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| Das Projekt „connecting people“ hilft jungen Flüchtlingen über ein gemeinsames Mentorenprogramm mit Einheimischen bei der Integration in die österreichische Gesellschaft. Das Projekt bietet Flüchtlingen Hilfe und Unterstützung beim Aufbau langfristiger Beziehungen in der Gesellschaft. |
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| Das Projekt „Youth Challenge“ ist ein Programm mit Ferienlagern für Kinder mit Behinderungen und aus einkommensschwachen Familien. In den Ferienlagern in ganz Belgien lernen über 2.000 Kinder die Bedeutung von Toleranz, Zusammenhalt und Gewaltfreiheit in einer fürsorglichen Umgebung kennen. |
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| Das Projekt „Study Café“ trägt dazu bei, dass mehr junge Menschen in Dänemark eine höhere Schulbildung beginnen. Das Projekt wird in vier größeren Städten durchgeführt und bietet Jugendlichen aus benachteiligten Gruppen eine Grundausbildung, um ihnen später eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. |
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| In Finnland bieten Notunterkünfte jungen Menschen mit Problemen in ihrem Familienleben einen Zufluchtsort. Ziel dieser Unterkünfte in Helsinki, Espoo, Vantaa, Tampere und Turku ist es, den jungen Menschen Selbstvertrauen zu geben und sie zu ermutigen, sich den Herausforderungen ihres Lebens zu stellen. |
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| Das Projekt „Ferien für hilfsbedürftige Kinder“ bietet benachteiligten Kindern eine Möglichkeit, in einer sicheren und gefahrlosen Umgebung zusammenzukommen. Das Projekt hilft ihnen, in Gruppenaktivitäten ihre Kommunikationsfähigkeiten zu schulen, mehr Selbstvertrauen zu erlangen und ihre persönlichen Erfahrungen mit anderen auszutauschen. |
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| Das Projekt „Where is My Home?“ hilft jungen Menschen, Intoleranz aufgrund ihrer Herkunft und das Gefühl der Isolation und Einsamkeit zu bewältigen. Das Projekt bringt mithilfe von Beratung und Fortbildung Teenager mit verschiedenen ethnischen Hintergründen zusammen und fördert Freundschaften und gegenseitiges Verständnis. |
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| Das Programm „Casa di Teddy“ bietet Eltern von Kindern, die sich (oft für eine lange Zeit) in medizinischer Behandlung befinden, eine Unterkunft. Familien aus Albanien, dem Irak und Libanon gehören zu den vielen Familien von bis zu 1.300 Kindern, denen jedes Jahr mit diesem Programm geholfen werden kann. Besonders wichtig ist das Programm für die vielen Kinder, die in einer oft traumatischen Zeit nah bei ihren Eltern sein können. |
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| Das Ferienprojekt des Roten Kreuzes hilft jungen Menschen mit Behinderungen dabei, in sozialen Gruppenaktivitäten Selbstvertrauen zu erlangen. Ziel des Projekts ist es, junge Menschen weniger angreifbar für soziale Ausgrenzung zu machen und ihnen gleichzeitig ein offenes Ohr für ihre Probleme zu bieten. |
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| Die Kampagne zum Welt-AIDS-Tag des Spanischen Roten Kreuzes ist ein jährliches Ereignis, das mit HIV und AIDS infizierte junge Menschen unterstützt. Die Kampagne stärkt das öffentliche Bewusstsein für HIV-Übertragungswege, Präventivmaßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten und bekämpft so die Ängste, Ignoranz und Vorurteile, denen betroffene junge Menschen ausgesetzt sind. |
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| „The Responsible Person“ ist ein von Freiwilligen getragenes Projekt in der schwedischen Stadt Malmö. Das Projekt sensibilisiert Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren für die Menschenrechte und ermutigt sie, sich für ihre Wahrung einzusetzen. Das Projekt konzentriert sich außerdem auf die Bedeutung des gegenseitigen Respekts für eine harmonische Gemeinschaft. |
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| Das Projekt „The Youth Fund“ zeigt jungen Menschen anhand sozialer Aktivitäten die Bedeutung von gegenseitigem Respekt und moralischen Werten. Derzeit nehmen über 300 junge Menschen in der Schweiz an dem Projekt teil, dessen Ziel es ist, jungen Bürgern ein Gefühl der Verantwortung zu vermitteln. |
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| „Positive Images“ ist ein Bildungsprogramm, das die Bekämpfung von Vorurteilen junger Menschen gegenüber Asylsuchenden und Flüchtlingen in Großbritannien zum Ziel hat. Indem negative Wahrnehmungen verändert werden, vermittelt das Programm jungen Menschen eine humanitäre Sichtweise auf ihre Umgebung, sodass sie zu einer besser integrierten und harmonischen Gesellschaft beitragen.
Foto: (c) Rotes Kreuz |
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