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Dieses Lernprogramm hilft Ihnen dabei, einige dieser Funktionen optimal einzusetzen.
• Die richtige Belichtung
• Messmodi
• Belichtungskorrektur
• Automatische Belichtungssperre (Auto Exposure Lock, AEL)
• Blitzoptionen
Die richtige Belichtung
Wenn Sie ein Foto machen, wird ein Sensor in der Kamera dem Licht ausgesetzt („belichtet“). Diese Belichtung hat drei Aspekte: die Helligkeit des Lichts, die Dauer, für die der Sensor diesem Licht ausgesetzt ist, und die Empfindlichkeit des Sensors.
Die Helligkeit wird über die Öffnung der Linse gesteuert. Diese öffnet oder schließt sich, um mehr oder weniger Licht zum Sensor durchzulassen. Die Dauer der Belichtung wird durch die Dauer bestimmt, für die der Verschluss geöffnet ist (Verschlusszeit). Die Empfindlichkeit des Sensors wird durch die ISO-Einstellung gesteuert. Die Verstärkung bei einem ISO-Wert von 100 ist unbedeutend. Höhere ISO-Werte dagegen ermöglichen Aufnahmen auch bei sehr schwachen Lichtverhältnissen. Daraus könnte man schließen, dass die höchste ISO-Einstellung auch die beste ist. Aber einer der Effekte einer hohen ISO-Empfindlichkeit ist ein verstärktes „Rauschen“ – in den Bildern treten Farbflecken auf. Bei sehr schlechten Lichtverhältnissen kann die Belichtung daher einen Kompromiss zwischen Detailgenauigkeit und Rauschen darstellen.
Viele der neuen IXUS- und PowerShot-Kameras verfügen über das HS System. Dies kombiniert den DIGIC 4-Bildprozessor mit einem neuen hochsensiblen CMOS-Sensor, der das Rauschen für alle ISO-Einstellungen um bis zu 60 % reduziert. Damit gelingen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen qualitativ hochwertige Bilder.
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