Darauf können Sie sich verlassen: die LiDE™-Technologie von Canon


1. LED-Lichtquelle (LiDE™)
2. Linse
3. Compact Image Sensor (CIS)

Die von Canon entwickelte LiDE™-Technologie ("LED Indirect Exposure") macht die Scanner LiDE 20, LiDE 30, LiDE 50 und LiDE 80 besonders zuverlässig und praktisch wartungsfrei. Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Scanner-Technologie bilden hier LED-Lichtquelle, Linse und Compact Image Sensor (CIS) eine feste Einheit. So besteht nicht mehr die Gefahr, daß es im Laufe der Zeit zu Verschleiß, Dejustage oder Staubeintritt kommt. Wie's funktioniert, zeigt der direkte Vergleich zwischen herkömmlicher und LiDE™-/CIS-Technologie:

Nicht immer zuverlässig:
die herkömmliche Scanner-Technik.

Das Prinzip: Zwei oder drei Spiegel stehen in einem genau festgelegten Verhältnis zum Linsenobjektiv. Beim Scannen bewegt sich das Objektiv unter der Vorlage und verkleinert die Daten auf einen CCD-Sensor.

Die Folgen: Durch die mechanischen Bewegungen kann es zu Verschleiß und Dejustage und somit zu einer Verschlechterung der Scanqualität kommen. Außerdem kann auch die Verkleinerung der Bilddaten zu Qualitätseinbußen führen.

Besonders zuverlässig:
die Canon LiDE™-Technologie plus CIS

Das Prinzip: Lichtquelle, Sensor und Optik sind ein einziges, festes Modul. Wobei der neuentwickelte Compact Image Sensor so breit wie die Vorlagenplatte ist.

Die Folgen: Weil es keine Spiegel und keine bewegten optischen Teile gibt, sind Verschleiß und Dejustage von vornherein ausgeschlossen. Und weil dank des Compact Image Sensors auch das Verkleinern des Bildes entfällt, gibt es keine Verzerrungen. Ein weiterer Vorteil: Als Lichtquelle bietet LiDE™ alle Vorteile einer hochwertigen Xenon-Lampe.

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