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Videospezifikationen von Canon EOS C70 und Canon EOS R5 im Vergleich

Against a serene beach backdrop, filmmaker Jolade Olusanya smiles as he studies his footage, filmed on the Canon EOS C70.
Filmemacher Jolade Olusanya bei seinem ersten Dreh mit der Canon EOS C70, der neuen und dennoch kompakten Cinema EOS Kamera. Sowohl die EOS C70 als auch die hybride Canon EOS R5 sind fortschrittliche Instrumente zur Bilderstellung. Obwohl sie viele technische Innovationen gemeinsam haben, gibt es auch einige wesentliche Unterschiede. © Fergus Kennedy

Ihre kompakte Größe, das RF-Objektivbajonett, die erweiterte Bildstabilisierung und der intelligente Autofokus machen die Canon EOS C70 zu einer ganz besonderen Cinema EOS Kamera mit brandneuem Designkonzept. Ebenso, wie die EOS C70 für die Cinema EOS Reihe bahnbrechend ist, setzt auch die Canon EOS R5 dank ihres hochauflösenden Vollformatsensors neue Maßstäbe für die Leistung von Hybridkameras.

Beide Kameras sind kleine und dennoch für Filmemacher unglaublich leistungsstarke Instrumente. Aber inwiefern unterscheiden sich ihre Videospezifikationen, und welche ist für deine Produktionsanforderungen am besten geeignet?

Die Experten Mike Burnhill, Product Specialist bei Canon Europe, und Aron Randhawa, Cinema EOS Product Specialist bei Canon Europe, verraten dir mehr über die gemeinsame Technologie und die wichtigsten Unterschiede zwischen Canon EOS C70 und Canon EOS R5.

A man prepares to attach a lens to the Canon EOS R5 camera.
Canon EOS R5 und Canon EOS C70 besitzen beide das RF-Bajonettsystem von Canon, sind über verschiedene EF-zu-RF-Bajonettadapter jedoch auch mit EF- und EF-S-Objektiven kompatibel. © Martin Bissig
A Canon MOUNT ADAPTER EF-EOS R 0.71X lens mount adapter being attached to a Canon EOS C70 camera.
Der neue Canon MOUNT ADAPTER EF-EOS R 0.71X bietet eine optische Vergrößerung, sodass der Vollformatbildwinkel des Objektivs beim Super 35 mm Sensor der Canon EOS C70 erhalten bleibt. © Fergus Kennedy

1. Das RF-Bajonettsystem

Sowohl die Canon EOS C70 als auch die Canon EOS R5 sind mit dem revolutionären RF-Bajonettsystem ausgestattet. „Dank des breiten Halses und kurzen Auflagemaßes stehen uns alle Möglichkeiten offen. Wir können also von Grund auf neue Objektive entwerfen, die nicht nur auf Videos, sondern auch auf Fotos ausgelegt sind“, erklärt Burnhill.

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Die 12-polige Kommunikation mit dem RF-Objektiv bildete die Grundlage für die Entwicklung innovativer Funktionen, wie der elektronischen Schärfeabweichungskorrektur und verbesserten Bildstabilisierung. Auch das Blendensystem wurde überarbeitet, um Übergänge in kleineren Schritten zu ermöglichen. So musst du dich im Gegensatz zu herkömmlichen Objektiven nicht mehr mit einer ablenkenden Veränderung der Helligkeitsstufe herumärgern, wenn du die Blende beim Aufnehmen von Videos anpasst.

Um eine nahtlose Integration in unsere breite Palette von EF-Objektiven zu ermöglichen, stehen dir verschiedene EF-zu-RF-Bajonettadapter zur Verfügung, darunter der neue Canon MOUNT ADAPTER EF-EOS R 0.71X, der die Leistung deiner EF-Objektive mit zwei speziellen Methoden verbessert.

„Er behält nicht nur den vollständigen Bildwinkel eines EF-Vollformatobjektivs auf dem Super 35mm-Sensor bei, sondern ermöglicht dank der optischen Konvertierung eine um ca. eine Stufe schnellere Lichtübertragung“, erläutert Randhawa. Damit wird ein EF 24-105mm f/4 Objektiv bei Verwendung eines Canon MOUNT ADAPTER EF-EOS R 0.71X effektiv zu einem EF 24-105mm f/2.8 Objektiv, was besonders für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen einen wesentlichen Vorteil bedeutet.

Capably holding the EOS C70 in one hand, Jolade Olusanya stares intently at the display screen, his subject in the foreground.
Bei handgeführten Aufnahmen mit der Canon EOS C70 kann der Super 16 Digital IS-Modus die Stabilität des Bildmaterials deutlich verbessern. „Sie ist auf Solo-Filmer ausgelegt“, sagt Randhawa. „Sie eignet sich nicht nur für Independent- und Kinofilme, sondern beispielsweise auch für Vlogs, Dokumentationen oder in spontaneren Situationen.“ © Fergus Kennedy

2. Elektronische Bildstabilisierung im Vergleich zu IBIS

Die schnellere Kommunikation des RF-Bajonetts führt unter anderem zu einer besseren Bildstabilisierung. Beide Bildstabilisierungssysteme der Kameras bieten eine koordinierte Steuerung im Kombination mit IS-fähigen RF-Objektiven, um Bewegungseffekten bei handgeführten Aufnahmen entgegenzuwirken. Der Unterschied zwischen der Canon EOS C70 und der Canon EOS R5 liegt in der Art und Weise, wie die gehäuseinterne Bildstabilisierung implementiert wurde. Die EOS C70 verfügt über ein EIS-System (Electronic IS), während die EOS R5 darüber hinaus über einen IBIS (In-body Image Stabilizer) mit Sensorshift umfasst.

„Die Canon EOS C70 nutzt das gleiche elektronische Bildstabilisierungssystem mit 5 Achsen, das auch in der Canon EOS C500 Mark II und der Canon EOS C300 Mark III zum Einsatz kam. Allerdings erreichen wir dank der schnelleren Objektivkommunikation eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen dem optischen und dem gehäuseinternen IS“, erklärt Randhawa.

„Nicht nur der optische Aspekt der Bildstabilisierung ist deutlich besser als bei früheren Generationen der EF-Objektive. Wir haben auch die EIS-Funktion erweitert, indem wir bei der EOS C70 einen Super 16 Digital IS-Modus hinzugefügt haben. Dieser Modus schneidet das Bild auf eine native 2K-Auflösung zu, nutzt aber den Peripheriebereich des 4K-Sensors, um eine noch leistungsstärkere Stabilisierung zu erreichen.“

Das IBIS-System der EOS R5 geht mit der optischen Bildstabilisierung in kompatiblen Objektiven Hand in Hand, um ruhigere, stabilere Aufnahmen zu ermöglichen und gleichzeitig durch Verwacklungen verursachte Bildunschärfen deutlich zu reduzieren. „Das System ist speziell auf eine Kombination mit stabilisierten RF- oder EF-Objektiven ausgelegt“ betont Burnhill. „Dank der schnelleren Kommunikation über das RF-Bajonett ergeben sich aber auch deutliche Verbesserungen in Kombination mit einem mit IS ausgestatteten RF-Objektiv. Wem das nicht reicht, der kann zudem die digitale Stabilisierung dieser beiden optischen Systeme mit einem geringfügigen Crop-Faktor von x1.1 nutzen.“

A Canon EOS R5 camera mounted on a tripod.
Die Canon EOS R5 bietet derzeit Canon Log. In Kürze wird jedoch auch Canon Log 3 hinzukommen, um den Dynamikumfang der Kamera zusätzlich zu erweitern. „Canon Log 3 ist bei den Cinema EOS Produkten sehr beliebt, daher ist es nur sinnvoll, die Integration zwischen den beiden Kamerasystemen zu verbessern“, so Burnhill. © Ivan D'Antonio
A Canon EOS C70 video camera mounted on a tripod.
In der Canon EOS C70 kommt die gleiche DGO-Sensortechnologie (Dual Gain Output) wie bei der Canon EOS C300 Mark III zum Einsatz, um ein unglaublich klares HDR-Bild in 4K zu erreichen. © Fergus Kennedy

3. Super 35mm- und DGO-Sensoren im Vergleich

Einer der Hauptunterschiede zwischen der Canon EOS C70 und der Canon EOS R5 liegt in ihren Bildsensoren. Die EOS C70 verfügt über einen Super 35mm-Sensor, während die EOS R5 einen Vollformatsensor besitzt. Aber auch die zugrundeliegende Technologie ist deutlich verschieden.

Die EOS C70 ist mit dem innovativen Super 35mm-DGO-Sensor und DIGIC DV7-Bildprozessor ausgestattet. Dieser Sensor ist auch in der Canon EOS C300 Mark III verbaut und bietet dank seiner DGO-Technologie (Dual Gain Output) einen Dynamikumfang von mehr als 16 Blendenstufen.

A Canon EOS R5 rigged for filming.

Einführung von 8K-Videoaufnahmen

Erfahre, wie die bahnbrechende Filmfunktion der Canon EOS R5 die Regeln für Fotografen und Filmemacher neu schreibt.

„Das erfolgt auf Sensorebene, noch bevor das Bild verarbeitet wird“, so Randhawa. „Es werden zwei separate Bilder mit unterschiedlichen Verstärkungsstufen erstellt – einer niedrigeren Verstärkung, die Details in den Highlights bewahrt und Rauschen minimiert, und einer höheren Verstärkung, die die Details in den Schatten verbessert. Das alles geschieht in Echtzeit bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde.“

„Auch die EOS C70 bietet zahlreiche Aufnahmeformate. Du kannst beispielsweise im zuverlässigen und bewährten XF-AVC-Format von Canon mit 10 Bit (4:2:2) und bis zu 410 Mbps filmen, optional aber auch in HEVC mit 10 Bit (4:2:2). Zudem kannst du mit hohen 4K-Bildraten von bis zu 120 Bildern/Sekunde und zum ersten Mal gleichzeitig auch Audio aufnehmen.“

Der hochmoderne Vollformatsensor der Canon EOS R5 verfolgt hingegen einen anderen Ansatz, wie Burnhill erklärt. „Natürlich handelt es sich hierbei um eine Hybridkamera für Videos und Fotos, daher verfügt sie über eine Auflösung von 45 MP für Fotografen. Gleichzeitig bietet sie aber auch selbst bei hoher Auflösung über erstaunlich geringe Rolling-Shutter-Effekte und kann 8K-DCI im RAW-Format mit 12 Bit intern bei etwa 2.600 Mbps sowie 4K in Canon Log mit 10 Bit (4:2:2) und bis zu 120p aufnehmen.“

The CFexpress slot and the SD card slot on the Canon EOS R5 camera.
Sowohl Canon EOS C70 als auch Canon EOS R5 verfügen über zwei Speicherkartensteckplätze. Die EOS C70 unterstützt duale SD-Medien vom Typ UHS-II, wodurch Filmemachern vielseitige gleichzeitige Aufzeichnungsoptionen zur Verfügung stehen, wie Proxy-Aufnahmen und fortlaufende Aufnahmen. Die Canon EOS R5 hingegen besitzt einen CFexpress-Steckplatz und einen SD-Kartensteckplatz.

4. Kompaktes Design und professionelle Videofunktionen

Mit einem Formfaktor, der zwischen der Cinema EOS Reihe und den DSLRs und Systemkameras von Canon liegt, zeichnet sich die Canon EOS C70 über ein einzigartiges Design für optimale Bewegungsfreiheit aus. Dennoch stecken in ihr alle professionellen Funktionen, die man von einer Cinema EOS Kamera erwarten würde, darunter XLR-Minieingänge für interne Audioaufzeichnungen, integrierte ND-Filter und unbegrenzte Aufnahmen.

„Diese drei Kamerafunktionen sind unverzichtbar für engagierte Filmemacher, die verschiedene Produktionen von Werbespots über Hochzeiten bis zu Independent-Filmen drehen“, so Randhawa. „Für eine Videokamera sind diese Funktionen vergleichsweise einfach, aber die EOS C70 ist die erste Kamera, die diese Funktionen in einem so kompakten Gehäuse vereint.“

A woman being filmed on a Canon EOS C70 camera that is mounted on a tripod.
Die überarbeitete Direct Touch-Benutzerschnittstelle der Canon EOS C70 bietet einen einfachen Zugriff auf die Einstellungsbildschirme, sodass du die Einstellungen mit einer Hand ändern kannst, ohne die Kamera ablegen zu müssen. Zudem verfügt sie über eine Halterung für vertikale Aufnahmen und ein drehbares On-Screen Display (OSD) für Porträtvideos, was besonders für Social-Media-Inhalte von Vorteil ist. © Fergus Kennedy

Trotz ihrer geringen Größe macht die Canon EOS C70 bei den physischen Bedienelementen keine Abstriche. Sie verfügt über 13 konfigurierbare Tasten, einen Joystick mit 8 Richtungen und einen 3,5 Zoll großes schwenkbares 16:9-Display. „Das Display reagiert besser auf Eingaben als bei früheren Cinema EOS Produkten“, sagt Randhawa. „Bei älteren Modellen konnte man nur den Dual Pixel CMOS AF über den Touchscreen steuern. Im Gegensatz dazu bietet die EOS C70 eine ganz neue Direct Touch-Benutzerschnittstelle, weshalb das Display eine bessere Reaktionsfähigkeit aufweisen muss.“

Während das Design der Canon EOS R5 kompakter als das der Canon EOS C70 ist, ist sie dennoch hauptsächlich für Fotos gedacht. Daher tritt ihre Bauweise in die Fußstapfen der Canon EOS 5D DSLR-Serie. Sie umfasst keine XLR-Eingänge und ND-Filter, aber konfigurierbare Bedienelemente und einen 3,15 Zoll großen dreh- und schwenkbaren 3:2-Touchscreen.

Außerdem verfügt sie über eine Movie-Aufnahmetaste, mit der du im Einzelbildmodus Videos aufnehmen kannst. „Über diese Taste kannst du direkt auf all deine vorab zugewiesenen Videoeinstellungen zugreifen. Drücke sie einfach und beginne mit der Aufnahme, ohne die Kamera vom Auge zu nehmen“, erklärt Burnhill. „Du weißt ganz genau, welche Videoeinstellungen du der Taste zugewiesen hast, sodass du nicht lange in den Menüs nachsehen musst, sondern dich ganz auf das Filmen konzentrieren kannst, damit du den entscheidenden Moment niemals verpasst.“

A Canon EOS R5 mounted on a tripod with the touchscreen flipped out.
Die Canon EOS R5 bietet Deep-Learning AF-Tracking für Personen und Tiere. Diese innovative Funktion erkennt verschiedenste Situationen und kann in allen AF-Modi verwendet werden, darunter auch in allen 8K-Videomodi. © Ivan D'Antonio
A woman's face can be seen on the touchscreen of a Canon EOS C70.
„Es gibt zahlreiche Methoden, um den AF zu optimieren. Die besondere Leistungsfähigkeit der Canon EOS C70 zeigt sich jedoch in der iTR-Technologie (Intelligent Tracking and Recognition)“, so Randhawa. „Die Art und Weise, in der sie Gesichter erkennt und zuverlässig verfolgt, selbst wenn sich die Person von der Kamera wegdreht, ist einfach unglaublich.“ © Fergus Kennedy

5. Die gleiche Dual Pixel CMOS AF-Technologie

Beide Kameras enthalten einen Dual Pixel CMOS AF für eine reaktionsstarke und genaue Nachführung in anspruchsvollen Situationen, was besonders für Solo-Filmer und Aufnahmen aus der Bewegung heraus von großem Vorteil ist. Die Canon EOS R5 verfügt über den neuesten Dual Pixel CMOS AF II, der einen breiteren Bereich des Bilds abdeckt und eine integrierte Tiererkennung bietet.

Beide Kameras profitieren von EOS iTR AF X – einer fortschrittlichen Deep-Learning-AF-Technologie, die erstmals mit der Canon EOS-1D X Mark III eingeführt wurde. „Sie ermöglicht außergewöhnliche Gesichtsnachführungsfunktionen, wie bei der EOS C70. Die EOS R5 geht noch einen Schritt weiter und erlaubt auch die Nachführung von Tieren“, erklärt Burnhill. „Wir gehen davon aus, dass die EOS C70 eher für fiktive und dokumentarische Arbeiten eingesetzt wird, bei denen es meist um Menschen und nicht so oft um Tiere geht. Aber es gibt eigentlich immer Profis, die für eine Überraschung gut sind und demonstrieren, was die Kamera wirklich leisten kann.“

Eine Funktion der Canon EOS C70, die bei der Canon EOS R5 fehlt, ist der Modus „Nur Gesicht“. „Diese intelligente AF-Tracking-Funktion fokussiert nur, wenn ein Gesicht im Bild erkannt wurde“, erklärt Randhawa. „Sobald sich diese Person aus der Szene bewegt, verschiebt die Kamera den Fokus nicht auf den Hintergrund, sondern wartet, bis sich wieder eine Person im Bild befindet, was für ein deutlich kinoreiferes Ergebnis sorgt.“

Filmmaker Ivan D'Antonio presses a button on a Canon EOS R5. The camera is mounted on a tripod on a beach.
Bei der Canon EOS R5 handelt es sich um eine Hybridkamera. Sie wurde für Fotografen entwickelt, die immer häufiger auch Videos aufnehmen. Dennoch eignet sie sich auch ideal als B-Kamera, da die sie gleiche Farbmatrix wie die Cinema EOS Kameras von Canon besitzt. © Ivan D'Antonio

6. Welche Kamera ist für dich die richtige?

Abgesehen von ihren allgemeinen Spezifikationen ähneln sich die Canon EOS C70 und die Canon EOS R5 in einem Punkt: beide sind sehr mobile Kameras, die Filmemachern eine überragende Bildqualität bieten. Aber welche Kamera ist nun die richtige für dich und deine Videoproduktionen?

Wenn du ausschließlich Videos aufnimmst, dann ist die EOS C70 die beste Wahl. „Letztendlich ist sie eine Videokamera, während die EOS R5 eine Hybridkamera ist, die zwar tolle Videofunktionen bietet, aber hauptsächlich auf Fotos ausgelegt ist“, sagt Burnhill. „Beide Kameras richten sich an unterschiedliche Benutzer, ergänzen sich aber gegenseitig.“

Als 4K-Kamera für Einsteiger der Cinema EOS Reihe ist die Canon EOS C70 bei Kinoproduktionen, in denen eine kompaktere Kamera benötigt wird – beispielsweise bei Action-Setups oder in Drohnensequenzen – der perfekte Begleiter für die Canon EOS C300 Mark III. Beide verfügen über die gleichen Merkmale, darunter XF-AVC, DGO und Canon Log 2 oder 3.

„Dennoch fügt sich auch die Canon EOS R5 nahtlos in das Setup mit der EOS C70 ein, ob als B-Kamera oder in Situationen, in denen bei bestimmten Einstellungen eine höhere Auflösung erforderlich ist“, sagt Randhawa. „Die EOS R5 nutzt die gleiche Farbmatrix wie alle Cinema EOS Kameras, sodass sich das mit unterschiedlichen Gehäusen aufgenommene Bildmaterial leichter kombinieren lässt.“

Verfasst von Marcus Hawkins


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