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Ein Tag im Leben einer Selbstporträt-Fotografin: 4 Top-Profis lernen ein neues Genre kennen

Rosie Hardy verbrachte einen Tag damit, anderen Canon Botschaftern zu zeigen, wie sie ihre fantastischen Selbstporträts aufnimmt, die sie am Ende in ein atmosphärisches Bild verwandelt. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/320 Sek., Blende 1:1,4 und ISO 100. © Rosie Hardy

Beim zweiten Canon Ambassador Exchange haben sich vier Top-Profifotografen aus verschiedenen Genres einer Herausforderung gestellt, bei der weit aus ihren Komfortzonen herauskamen. Diesmal lernen sie, kreative und fantastische Selbstporträts im Stil von Rosie Hardy aufzunehmen.

Selfie-Spezialistin Hardy lud ihre Canon Botschafterkolleg(inn)en Clive Booth (der normalerweise Porträts und Mode aufnimmt), Helen Bartlett (Familienspezialistin), David Noton (Landschaften und Reisen) und Eddie Keogh (Sport) ein, mit ihr zusammenzuarbeiten, Sie forderte sie heraus, etwas für sie gänzlich Ungewohntes aufzunehmen: ein kreatives Selbstporträt mit einem Mode- oder Märchenmotiv.

Während Selfies heutzutage allgegenwärtig sind, strebt Hardy eine höhere kreative Ebene als die meisten anderen an. Sie verwendet sich selbst als Modell und bezieht surreale und Fantasy-Elemente ein, um Bilder zu erschaffen, die ihre über 164.000 Instagram-Follower inspirieren und faszinieren. Ihre Arbeiten sind einem breiten Publikum zugänglich und attraktiv, aber sie sind schwerer zu erschaffen, als es auf den ersten Blick aussieht.

„Ich glaube, dass ein Großteil meiner Arbeit einen zusätzlichen Aufwand erfordert, der den Leuten nicht wirklich bewusst ist“, sagt Hardy. „Ein Stativ aufzustellen und sich selbst in das Foto zu integrieren, kann eine gewaltige Aufgabe darstellen. Ich wollte, dass alle ihre Stative einpacken und ihre eigenen Selbstporträts in meinem Stil aufnehmen, daher hatten wir alle Requisiten dabei.“

Rosie Hardy talks to her fellow Canon Ambassadors on location, all of them wearing cold-weather clothing.
Hardy erklärt ihren Canon Botschafterkolleg(inn)en ihren Ansatz und ihre Techniken.
Clive Booth, David Noton, Rosie Hardy and Helen Bartlett sit behind a monitor as Rosie edits an image.
Nach den Aufnahmen des Tages stürzten Hardy und die anderen Canon Botschafter sich in die Postproduktion.
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An einem kalten, wolkigen und regnerischen Tag trafen sich Rosie und die anderen Botschafter zu ihrem Jobtausch und brachen zur von Rosie ausgewählten Location auf: einigen verlassenen Cottages in der Nähe von Slaithwaite in West Yorkshire, England. Auf dem Weg dorthin machten sie bei Rosies Garage Halt, in der sie die Requisiten aufbewahrt, die sie bei ihren Aufnahmen verwendet. Sie schnappten sich verschiedene Objekte, darunter ein Paar Engelflügel, einen leeren Holzbilderrahmen, ein riesiges Gänseblümchen und eine Autohupe von anno dazumal.

Zu Beginn zeigte Rosie ihnen ihre eigene Selbstporträt-Technik. Sie tauschte ihre Wollmütze und wasserfeste Kleidung gegen ein fließendes weißes Kleid aus, richtete dann ihre Canon EOS 5D Mark IV auf einem Stativ ein und verwendete den Intervall-Timer der Kamera, um jede Sekunde ein Bild aufzunehmen. Dann zündete sie eine Rauchbombe, um eine neblige Atmosphäre zu schaffen, warf sie in sichere Entfernung und ging eine Reihe von Posen durch.

Nach der Demonstration erstellten alle anderen Botschafter in Zusammenarbeit mit Rosie eigene Selbstportraits. Anschließend bearbeitete sie die Bilder schnell und fachmännisch in ihrem einzigartigen Stil.

Alle Teilnehmer sind Experten auf ihrem eigenen Gebiet, aber wie kamen sie mit dieser ganz anderen Art des Fotografierens zurecht? Finden wir es heraus ...

Eddie Keogh sits on an inflatable unicorn, pictured in an overcast landscape.
Für sein Selfie verwendete Eddie Keogh ein aufblasbares Einhorn, das er von einem witzigen Sportshooting übrig hatte. Das Ausgangsbild wurde aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/2000 Sek., Blende 1:1,4 und ISO 250. © Eddie Keogh
Eddie seems to be flying on the unicorn, leaving a rainbow trail behind; the entire scene is much brighter.
Hardy lies ihre Verarbeitungsmagie spielen, um Keogh in die Luft zu befördern. „Ich liebe das fertige, bearbeitete Bild, das sie in der Postproduktion geschaffen hat“, sagt Keogh. Ich war nie jemand, der das Leben sonderlich ernst nimmt, also war dies das perfekte Porträt für mich.“ © Eddie Keogh

Eddie Keogh, Sportfotograf

Keogh sagt: „Als ich zu diesem Shooting aufbrechen wollte, fiel mir plötzlich ein, dass ich wahrscheinlich einige Requisiten für mein Selbstporträt mitbringen sollte. Im letzten Sommer hatte ich ein witziges Bild englischer Fußballspieler bei der WM im Pool auf aufblasbaren Einhörnern aufgenommen. Ich hatte ein aufblasbares Einhorn gekauft, da es spottbillig war, und es hinter der Tür in meinem Arbeitszimmer gefunden. Ich dachte: ‚Bingo, das wird sich endlich als nützlich erweisen.‘ Als ich es Rosie zeigte und ihr die Geschichte dahinter erzählte, war sie sofort Feuer und Flamme.“

A landscape photo shows a coastline with white cliffs at sunset.

Jobtausch: Eine Lektion in Landschaftsfotografie

Was passiert, wenn Profis Genres tauschen? David Noton zeigt einem Hochzeitsfotografen, einer Familienfotografin und zwei Sportfotografen, wie man Landschaften aufnimmt.

„Ich liebe das fertige, bearbeitete Bild, das sie in der Postproduktion geschaffen hat. Sie ließ mich auf einem Einhorn mit meinem Canon Kameragurt als Zügel durch die Landschaft von Yorkshire fliegen. Ich war nie jemand, der das Leben sonderlich ernst nimmt, also war dies das perfekte Porträt für mich.“

„Was ich an Rosies Ansatz am interessantesten finde, ist die Tatsache, dass sie alles selbst macht. Sie ist Logistikmanagerin, Location-Managerin, Kostümmanagerin, Fotografin und Model. Sie ist nicht auf andere Menschen angewiesen und muss keinen Tagessatz für ein Model zahlen. Dadurch hält sie ihre Kosten niedrig, aber was noch wichtiger ist: Ihre Arbeiten sind 100 % Rosie Hardy.“

„Es war cool, an diesem Tag zu sehen, wie schnell sie arbeitet. Die Vorbereitung ihrer Aufnahmen erfordert viel Arbeit, und es war interessant, ihre Garage zu sehen, die voller verrückter Dinge steckt, die sie für ihre Aufnahmen verwendet. Sie ist sehr professionell, aber sie hat eine liebenswürdige Art an sich, die den Menschen ein angenehmes Gefühl gibt.“

A split image, with Helen Bartlett, wearing a flowing white dress, sitting by a tree within a derelict building. In the edited image the dress has much more volume.
Helen Bartletts Fantasy-Selfie, als Aufnahme (links) und nach der Bearbeitung (rechts). Besonders bemerkenswert sind die voluminösen Falten ihres Kleids im endgültigen Bild, die aus anderen Aufnahmen des Tages in das Bild eingefügt wurden. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/400 Sek., Blende 1:1,4 und ISO 100. © Helen Bartlett.

Helen Bartlett, Familienfotografin

Bartlett sagt: „Sowohl bei Rosies Arbeit als auch bei meiner kommen Prinzessinnenkleider zum Einsatz, aber ich trage sie normalerweise nicht selbst! Meine Arbeit ist sehr reaktiv. Ich befinde mich oft an Orten auf, an denen ich noch nie zuvor gewesen war, mit Kindern, die ich nie zuvor getroffen habe. Dann erstelle ich spontan Bilder, während die Kinder spielen, bevor sie losstürmen und etwas anderes machen. Rosies Arbeit erfordert jedoch eine immense Planung, was absolut faszinierend ist.“

„Mein Selbstportrait entstand aus heiterem Himmel. Bei der Auswahl unserer Requisiten entschied ich mich für die Engelflügel, aber als Rosie fragte, ob ich ein blaues Prinzessinnenkleid tragen und ein ‚Rosie‘-Bild machen wolle, dachte ich: Wann werde ich diese Gelegenheit jemals wieder bekommen? Das Bild selbst war im Grunde eine Zusammenarbeit mit Rosie und Clive. Es wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet, beispielsweise in der Art und Weise, wie meine Hände positioniert wurden. Ich versuchte, mit zu merken, wie Rosie sich bewegt und welche Art von Gesichtsausdrücken sie in ihrem eigenen Bild hatte.“

„In der Bearbeitungsphase war es interessant zu sehen, wie schnell sie die Aufnahme mit dem richtigen Ausdruck fand. Der zweite Aspekt, den ich an der Bearbeitung faszinierend fand, war die Art und Weise, wie sie die verschiedenen Elemente aus mehreren Bildern verwendete. Das Kleid in meinem Bild besteht tatsächlich aus einer Kombination aus drei oder vier verschiedenen Kleidern. Und sie hat sie unglaublich schnell zusammengefügt. Alle Kanten schienen reibungslos zusammenzupassen.“

„Die Aufnahmen haben mich dazu inspiriert, unterschiedliche Ideen auszuprobieren und vielleicht vorab ein wenig mehr zu visualisieren. Ich glaube, dass meine Arbeit davon profitieren könnte, wenn ich mein Thema so gut kenne, dass ich ständig Ideen spontan entwickeln kann. Auch die Rauchbomben, die sie verwendet hat, fand ich toll. Ich überlege bereits, wie ich Rauchbomben in meine Fotos integrieren kann, ohne versehentlich ein Haus in die Luft zu jagen!“

David Noton stands in front of a hilly landscape with a row of ruined cottages. The image is black-and-white except for what's within a picture frame he is holding up.
Es ist nicht überraschend, dass David Notons Selfie eine Landschaft zeigt, die genauso im Vordergrund steht wie er selbst. Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/13 Sek., Blende 1:11 und ISO 200. © David Noton

David Noton, Landschafts- und Reisefotograf

Noton sagt: „In vielerlei Hinsicht kam mir die Vorbereitung auf dieses Shooting vertraut vor: die Suche nach dem Schauplatz und die Visualisierung vorab. Ich war beeindruckt von der Arbeit, die Rosie bei der Suche nach diesem wunderbaren Ort geleistet hatte. Sie arbeitete mit Karten, suchte dann den Ort auf und schuf in ihrem Kopf die Bilder, die sie machen wollte. Das ist natürlich genau das, was ich auch tue, obwohl sich die Bilder, die sie visualisiert, stark von meinen Fotos unterscheiden.“

„Als wir in Rosies Lagerraum mit all den Requisiten gingen, war ich regelrecht entsetzt, weil ich nicht wusste, was ich nehmen sollte. Der Bilderrahmen hat mich dann aber sofort angesprochen. Wahrscheinlich sagen alle Fotografen das, aber ich bin nicht gewöhnt, im Bild zu sein. Deshalb schien der Rahmen für mich die logische Wahl. Das letztendliche Bild von mir im Rahmen mit dem Bauernhaus im Hintergrund ist ein ironischer Blick auf meine Arbeit. Rosie war mit den anderen beschäftigt, also dachte ich, ich ziehe los und mache mein eigenes Ding. Dazu würde ich Fotografen immer ermutigen. Nutze deine eigene Vision und finde dein eigenes Motiv.“

„Shootings wie dieses sind für mich eine gute Sache, da sie mir selbst bestätigen, was wichtig ist. Rosie erstellt ein Bild aus ihrem eigenen Konzept heraus, während ich auf den Einfluss der Landschaft reagiere. Ich versuche, ein Bild zu erschaffen, das der Erfahrung vor Ort gerecht wird. Das ist mir sehr wichtig. Sie nutzt einen Ort als Rohmaterial für die Erstellung eines Bildes, praktisch als Ausgangspunkt. In der Bearbeitungsphase baut sie sich diesen dann stark aus und fügt andere Elemente hinzu. Das ist ihre Art, und die beherrscht sie gut.“

Head in hands, wearing angel wings, Clive Booth squats inside a derelict room under a large hole in the roof.
Clive Booth als gefallener Engel in diesem nicht nachbearbeiteten Bild. „Ich habe bei dem Shooting viel gelernt, vor allem aber, dass ich keine Angst haben sollte, etwas auszuprobieren und spontan zu sein“, sagte Booth. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/1250 Sek., Blende 1:1,4 und ISO 2000. © Clive Booth
A ray of light shines through a hole in the roof onto Clive as he squats in a derelict room wearing angel wings.
Booths Selfie nach der Nachbearbeitung, bei der Elemente wie der Lichtstrahl mithilfe von Stock-Fotos hinzugefügt wurde. © Clive Booth

Clive Booth, Porträt- und Modefotograf

Booth gibt zu: „Ich hasse es, fotografiert zu werden. Ich kann es kaum ertragen, auf einem Bild zu sein, daher nehme ich normalerweise keine Selbstporträts auf. Aber mir gefielen der Ort, den Rosie gefunden hatte, und der wunderbare bewölkte Himmel an diesem Tag. Ich liebte die Trostlosigkeit der Hütten und den Zerfall im Inneren, wo die Farbe von den Wänden abblätterte.“

„Dann gingen wir hinein und sahen das Loch in der Decke, und da machte es plötzlich Klick – ich würde ein gefallener Engel sein. Ich dachte, ich könnte vielleicht die Engelsflügel anziehen, mich ganz schwarz kleiden und dann einfach in die Hocke gehen. Ich habe mein Gesicht gezeigt und es nicht absichtlich bedeckt, aber ich bevorzuge die Aufnahme, in der es versteckt ist, da es einen größeren Schmerz ausstrahlt. Das passt wohl zu dem Gefühl, das ich habe, wenn ich fotografiert werde.“

„In der Nachbearbeitung fügte Rosie die Lichtstrahlen von oben aus einem Stock-Foto sowie ein wenig Staub hinzu. Es gefällt mir sehr gut, es ist ein richtig tolles Bild. Einer der schönen Aspekte beim Shooting war, dass wir schnell denken mussten. Das ist immer gut. Es erinnerte mich an meine Zeit im College. Es war einfach so befreiend und hat so viel Spaß gemacht.“

„Ich habe bei dem Shooting viel gelernt, vor allem aber, dass ich keine Angst haben sollte, etwas auszuprobieren und spontan zu sein. Ich bin ein absoluter Perfektionist, sodass ich manchmal einfach zu viel nachdenke. Rosie hingegen stürzt sich direkt hinein. Das gefällt mir. Es ist erfrischend, das zu beobachten.“

Helen Bartlett, wearing a flowing white dress, sets up her camera on a tripod in the arched doorway of a derelict building as other people wearing waterproof clothing look on.
Hardy schlug Familienfotografin Helen Bartlett vor, eines ihrer fließenden Kleider für ihr Selbstporträt zu tragen, und half ihr dabei, wie ein Profi zu posieren.
Rosie Hardy leans against a tree in a ruined cottage, wearing a flowing white dress and with mist behind her.
Zu Beginn präsentierte Hardy zunächst ihre eigene Selbstportrait-Technik und zündete eine Rauchbombe, um eine geheimnisvolle Atmosphäre in ihrem Bild zu schaffen. © Rosie Hardy
Rosie Hardy leaps along a hill in the Peak District at sunset, wearing a white dress.

Rosie Hardys Tipps für Social-Media-Erfolg

Canon Botschafterin Rosie Hardy hat ihr Geschäft über ihre Social-Media-Konten aufgebaut. Hier verrät sie 15 Tipps, wie du dein Publikum erweitern und pflegen kannst.

Rosie Hardy, Porträt-, Hochzeits- und Modefotografin

Hardy sagt: „Ich habe für diesen Ambassador Exchange die Slaithwaite-Cottages [in West Yorkshire, England] als Schauplatz gewählt, weil die Hauptscheune so herrlich skurril ist. Sie hat kein Dach, und ich liebe einfach den Baum, der durch die Mitte wächst. Der Kontrast zwischen Außen und Innen hat etwas Faszinierendes, was an diesem Ort perfekt zur Geltung kommt. Außerdem liegen die Cottages nur einen ziemlich kurzen Spaziergang durch das Moor von meinem Lagerplatz entfernt, sodass dieser Ort fast alle Aspekte umfasst, die ich bei der Auswahl eines Schauplatzes berücksichtige.“

„Ich bin mit dem Selbstporträt, das ich an diesem Tag aufgenommen habe, sehr zufrieden. Ich habe dafür meine Canon EOS 5D Mark IV und ein Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv verwendet. Es hat die skurrile Wirkung, die ich gerne mit meiner Fotografie erreiche, und alles hat gut geklappt. Die Rauchgranaten verleihen dem Bild einen Hauch von Surrealismus und Kühle!“

„Es war großartig, wie sehr sich bei diesem Ambassador Exchange alle auf die Herausforderung gestürzt und ihre Selbstporträts aufgenommen haben. Es kann sehr unheimlich sein, auf beiden Seiten des Kameraobjektivs gleichzeitig zu sein – vor allem für Menschen, die ständig andere Personen oder Dinge fotografieren, ist das ein wirklich erschütterndes Erlebnis. Daher fand ich es wunderbar zu sehen, wie alle aus ihrer Komfortzone herauskamen. An diesem Tag habe ich gelernt, dass ich mit RAW-Aufnahmen arbeiten sollte und dass es so viele verschiedene Perspektiven gibt, aus denen man einen Ort betrachten kann.“

Verfasst von David Clark


Rosie Hardys Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

Rosie Hardy holds a Canon DSLR and smiles.

Kamera

Canon EOS 5D Mark IV

Diese Vollformat-DSLR mit 30,4 MP erfasst unglaubliche Details selbst bei extremem Kontrast. Reihenaufnahmen mit 7 Bildern/Sekunde helfen dabei, den perfekten Moment abzupassen, während 4K-Video hochauflösendes Filmmaterial im DCI-Standard (4096 x 2160) liefert.

Objektiv-

Canon EF 35mm f/1.4L II USM

Diese klassische Brennweite ist bei Dokumentarfotografen sehr beliebt und bietet eine Weitwinkelansicht mit einer natürlichen Perspektive. Das Öffnungsverhältnis von 1:1,4 macht dieses Objektiv zu einer idealen Lösung für Freihandaufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

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