Der Handel ist die Zukunft des Digitaldrucks

Die Etablierung von Handelsaktivitäten über alle Kanäle hinweg bedeutet, dass es heute mehr denn je die Chance gibt, den Kunden an jedem Punkt seiner Kundenreise durch Digitaldruck anzusprechen.

2005 konnte man sich absolut nicht vorstellen, was im Handel bis 2015 Realität geworden ist – geschweige denn 1995. Nicht nur, dass der Markt wächst – der Handel wird 2015 weltweit ein Volumen von 23,9 Billionen Dollar haben, ein Wachstum von 6,4 % seit 20141 – er befindet sich auch in einer Phase des raschen und beständigen Wandels.

Dabei spielt natürlich der wachsende Online-Handel eine wichtige Rolle. Doch es ist nicht nur eine Frage von online oder offline. Die Wirklichkeit ist komplexer und wird mit dem Begriff "omni-channel" beschrieben. Dies bedeutet, die Händler müssen überall dort präsent sein, wo es ihre Kunden sind.

Die Chancen im stationären Handel

Berechnungen sagen, dass bis 2018 nur 8,8 % des Handels online sein wird2. Dies bietet Druckanbietern große Möglichkeiten, denn die Einkaufswelt kann für Kunden im Geschäft durch hochwertige Druckerzeugnisse, Dekorationen und Werbematerial attraktiv gestaltet werden.

Handel ist ein innovativer Markt. In den Einkaufsmeilen tauchen immer häufiger sogenannte "Pop-Up"-Shops auf. In diesen kurzfristigen Läden können die Markenanbieter spannende gedruckte Innenausstattungen präsentieren, wie Sie in den Stammgeschäften nicht möglich wären. Intelligente Technologien können Händlern auch helfen, die Kluft zwischen Online-, Mobil- und Offline-Shopping zu schließen und die Kundenerfahrung zu verbessern und anzureichern. Dazu gehören Click & Collect, Online-Terminbuchung, Beacon und QR-Code.

Viele Händler finden die Möglichkeiten der Personalisierung und des variablen Datendrucks durch Digitaldruck äußerst spannend. Dabei können Daten aus der Kaufhistorie, demographische und sogar Ortsdaten genutzt werden, um Flyer, Großplakate, kurzfristige Kataloge etc. zu drucken, die nur ein bestimmtes Geschäft oder sogar nur eine einzelne Person betreffen. Zum Beispiel könnte ein Modehändler einfach Werbedrucksachen herstellen, um einen bestimmten Artikel zu verkaufen. Morgens findet ein Fotoshooting statt, die Bilder werden zum Drucker gesendet (entweder intern oder zu einem externen Druckdienstleister) und bereits nachmittags ist die Kampagne im Laden oder auf lokalen Werbeflächen zu sehen. Das ist bereits Teil eines größeren Umwälzungsprozesses hin zu einem digitalen Workflow, bei dem z.B. echte Verkaufszahlen zum Einsatz kommen.

Auch bietet der Digitaldruck deutliche Kosteneinsparungen. Die Händler müssen keine großen Auflagen mehr drucken, bevor es rentabel wird, und sie können eine größere Auswahl an Materialien bedrucken. Beispielsweise können hochwertige Werbeaufnahmen prominent im Schaufenster platziert werden, während Details der Aufnahmen wirkungsvoll als Verkaufsmaterial dienen.

Die Händler entdecken gerade für sich den Wert des Digitaldrucks und wie sie damit die Attraktivität für die Kunden erhöhen können.

Was kommt als nächstes?

Vor allem müssen Sie als Druckanbieter schnell handeln. Ihre Konkurrenten, und auch die Einzelhändler selbst, haben die Chancen schon gewittert und sind bereits digital im Laden vertreten.

Dann müssen Sie entscheiden, welche digitalen Anwendungen die effektivsten Werbeergebnisse für Sie bieten. Was ist mit Transpromo und Kleinstauflagen?

Alle diese bedeutenden Frage müssen nicht über Nacht beantwortet werden, doch Sie müssen sich auf den Weg machen. Lesen Sie Canon’s Think Retail report um mehr zu erfahren und sich inspirieren zu lassen.



1 Global Retail and E-Commerce Sales Forecast, 2013-2018, MarketingCharts.com, 2015

2 Global Retail Market Forecast, E-Marketer, 2014

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