Tutorial: Bewegung

Übung macht den Meister

Sie erreichen das optimale Schwenken mit viel Übung, durch Experimentieren mit Ihren Einstellungen und Verfeinern Ihrer Technik.

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Stockcarrennen, © Catherine Doyle 2012, Canon EOS 400D

Ihre ersten Aufnahmen sind wahrscheinlich eher durchwachsen. Daher sollten Sie unbedingt mit unwichtigen Motiven üben, bevor Sie ein bedeutendes Ereignis aufnehmen. Selbst die Spitzensportfotografen machen mehrere Anläufe, bevor Sie die richtigen Aufnahmen erreichen. Machen Sie viele Aufnahmen, analysieren Sie Ihre Bilder anschließend, und nehmen Sie dann noch mehr Fotos auf.

Das Schwenken eignet sich übrigens nicht nur für die naheliegenden Bewegungsaufnahmen. Wenn Sie die Technik erst einmal beherrschen, können Sie sie bei zahlreichen Motiven einsetzen. Sie kann auch Ihren Reisebildern eine neue Dynamik verschaffen.

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Verschlusszeit: 1/15 s, © Miles Willis

Nach der Aufnahme
Die Bearbeitung Ihrer Bilder nach einer Schwenkaufnahme ist unerlässlich. Lassen Sie sich nicht von der Menge der Bilder mit nicht ausreichender Qualität entmutigen – professionellen Sportfotografen ergeht es genauso. Wenn Sie die endgültige Auswahl getroffen haben, können Sie Ihre Bilder mit der im Lieferumfang der Kamera enthaltenen Software zuschneiden und anpassen, bis Sie die gewünschten Ergebnisse erreichen.

In manchen Fällen kann eine kürzere Verschlusszeit zu einem besseren Bewegungsbild führen, in dem die Bewegung Ihres Motivs festgehalten wird. Auf der nächsten Seite finden Sie ein Video zu dieser Vorgehensweise.

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