Expertentipps: Architekturfotografie

Techniken für bessere Gebäudefotos

Gebäude sind ausgezeichnete Kameramotive und kommen in Hülle und Fülle vor. Die Vielfalt der Baustile und Gebäudegrößen sorgt für abwechslungsreiche Fotos.

Es gibt eine Reihe hilfreicher Techniken, mit denen Sie Ihren Bildern noch mehr Ausdruck verleihen können. In diesem Lernprogramm werden die folgenden Bereiche behandelt:

     • Grundausstattung 
     • Verschiedene Objektive für unterschiedliche Fotos 
     • Alternative Perspektiven 
     • Details aufnehmen 
     • Alt im Vergleich zu Neu 
     • Tageszeit 
     • Schwarzweiß

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Triumphbogen Paris, You Connect Leser Stefan Leisi, Canon EOS 40D

Grundausstattung
Einer der Vorteile beim Fotografieren von Architektur ist, dass man mit relativ wenig Ausrüstung anfangen kann. Mit dem Standardzoom einer EOS-Kamera können Sie eine Vielzahl verschiedener Fotos von Gebäuden aufnehmen.

Ideal wäre auch ein Stativ, wobei diese etwas sperrig sein können. Als Alternative würde sich ein Einbeinstativ eignen, das Ihnen besseren Halt bietet, als die Kamera von Hand zu halten, aber weniger Platz einnimmt und leichter ist, als ein normales Stativ.

Sollten Sie kein Stativ verwenden, stellen Sie eine kürzere Verschlusszeit ein. Dadurch können die Auswirkungen durch Verwackeln reduziert werden. Wenn Sie bei schlechten Lichtbedingungen die ISO-Empfindlichkeit erhöhen, können Sie mit einer kürzeren Verschlusszeit Aufnahmen machen.

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