Expertentipps: Herbsthimmel

Herbsthimmel

Der Himmel im Spätherbst ist öfter grau als im Sommer, aber er bietet trotzdem viele Gelegenheiten für wunderbare Bilder. Je mehr Wolken am Himmel zu sehen sind, desto wichtiger werden sie auf Ihren Fotos.

Um Wolken zu einem wirksamen Bestandteil von Fotos zu machen, sind bei der Komposition andere Aspekte zu beachten. Der Himmel macht oft einen wesentlich größeren Teil des Bildes aus. Dieser Artikel behandelt die Techniken und zeigt außerdem großartige Beispielfotos von You Connect Lesern.

Behandelte Themen:

• Die richtigen Lichtverhältnisse
• Wolkenformationen
• Elemente der Himmelsfotografie
• Schwarzweiß
• Farbton
• Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
• Drittelungsregel

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Bonnie Banks, © Douglas McMinn 2011, Canon PowerShot SX110 IS

Die richtigen Lichtverhältnisse
Das Gehirn gleicht unterschiedliche Lichtverhältnisse automatisch aus, sodass ein Blatt Papier für uns sowohl bei Tageslicht als auch bei künstlichem Licht immer weiß aussieht. Der automatische Weißabgleich (AWB) leistet bei Ihrer Canon Kamera dasselbe. So können Farben unabhängig von den Lichtverhältnissen stets präzise dargestellt werden.

Der automatische Weißabgleich liefert in der Regel hervorragende Ergebnisse. Wenn Sie jedoch an trüberen Herbsttagen für den Weißabgleich die Einstellung „Bewölkt“ vornehmen, werden die Farben, die Sie vor sich sehen, hervorgehoben. Experimentieren Sie bei einem Motiv mit verschiedenen Weißabgleicheinstellungen, und finden Sie heraus, welche am besten geeignet ist.

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