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Messmodi

Die Sensoren in Ihrer EOS-Kamera messen die Helligkeit des Lichts, nachdem es durch die Linse eingetreten ist.

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Die Sensoren sind in Bereiche unterteilt, die die Helligkeit des Lichts jeweils in einem bestimmten Teil der Szene messen. Die Anzahl der Bereiche beträgt je nach Kamera zwischen 21 und 63.

Bereichsmessung: Dieser Messmodus kann den Lichttyp der Szene bestimmen. Wenn die Messungen in allen Bereichen ähnliche Werte ergeben, ist das Licht wahrscheinlich gleichmäßig, und die Sonne befindet sich möglicherweise hinter der Kamera. Wenn der Mittelbereich jedoch niedrigere Werte als die äußeren Bereiche aufweist, verfügt das Motiv wahrscheinlich über eine Hintergrundbeleuchtung.

Mehrfeldmessung: In diesem Messmodus werden die Bereichswerte analysiert und die Ergebnisse interpretiert. Dann werden die Belichtungseinstellungen angepasst, um ungewöhnliche Lichtverhältnisse auszugleichen, und schließlich werden geeignete Werte für die Blendenöffnung und die Verschlusszeit gewählt, um die richtige Belichtung für die Aufnahme zu erzielen.

Mittenbetonte Integralmessung: Dieser Messmodus prüft die gesamte Szene, legt jedoch den Schwerpunkt auf die Bildmitte – damit eignet er sich hervorragend für Landschaftsaufnahmen.

Selektivmessung: Die Messungen erfolgen nur in einem zentralen Bereich der Szene und decken bis zu 10 % des Sucherbereichs ab. Diese Einstellung ist hervorragend geeignet, wenn Sie für einen bestimmten Bereich des Motivs die richtige Belichtung benötigen, zum Beispiel für das Gesicht bei einem Porträt.

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