Tolle Papierabzüge und Videos

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Papierabzüge Ihrer Naturfotos sollten Lebendigkeit zeigen sowie scharfe Details und prächtige Farben – ganz so, wie die Motive auch im echten Leben aussehen.

Mit einem PIXMA Drucker und Hochglanzpapier erzielen sie klare Ergebnisse von herausragender Qualität, die Ihre Werke von ihrer besten Seite zeigen.

Die Wahl des richtigen Papiers

Die Wahl des richtigen Papiers ist wichtig, um Ausdrucke mit optimalen Details zu erzielen. Für beste Ergebnisse sollten Sie es mit Fotopapier Pro Platinum und Plus Glossy II versuchen.

My Image Garden vereinfacht die Dinge

Wenn Sie die Anwendung My Image Garden von Canon verwenden, gelingen Ihnen hochwertige Ausdrucke noch einfacher. Die Software ist in der Lage, Einzelbilder aus Videoclips von einer Canon Kamera zu drucken.

Unterhaltsame Papierbasteleien

My Image Garden in der Premium-Version umfasst eine Reihe von Bastelvorlagen, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Grußkarten mit Naturmotiven gestalten können. Sie können eine Auswahl von Tierbildern herunterladen, sie auf Ihrem PIXMA Drucker ausdrucken und anschließend 3D-Modelle daraus fertigen, um Sie an Freunde und Familienmitglieder zu verschenken.

Ihre ganz persönliche Naturdokumentation

Tierfilme sind sehr beliebt. Heutzutage ist es einfacher denn je, wenn Sie Ihre eigenen Naturdokumentationen aufnehmen und mit anderen teilen möchten. Warum nehmen Sie also nicht Ihre Kamera und gehen einmal ein Stück im Wald spazieren?

Wenn Sie ein paar Dinge über Ihr Motiv wissen und auch schon eine kleine Geschichte für Ihren Dokumentarfilm im Kopf haben, wird das Ergebnis umso interessanter. Vielleicht handelt die Geschichte vom Fuchs, der Ihrem Garten täglich einen Besuch abstattet, oder vom Eichhörnchen, das Ihnen über den Weg läuft.

Videokameras wie die LEGRIA Modelle bieten in aller Regel einen großen Zoombereich. Damit eignen sie sich bestens für die Aufnahme von Tieren in freier Natur. Aber womit auch immer Sie Ihre Filme aufnehmen: Es ist auch wichtig, den Hintergrund nicht zu vernachlässigen. Die Umgebung, in der sich Ihre Motive bewegen, ist beinahe ebenso wichtig wie die Tiere selbst, um Ihrer Geschichte einen Kontext zu verleihen.

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© „Verträumte Aussicht“, aufgenommen mit einer Canon EOS 7D von Kalicos

In der Kürze liegt die Würze

Halten Sie Ihre Naturfilme kurz, und wechseln Sie häufiger den Blickpunkt, um Ihren Zuschauern interessante Bilder zu bieten. Tiere können ziemlich schnell und unberechenbar sein, deshalb müssen Sie sehr wahrscheinlich Ihre Kamera bewegen, um sie im Blickfeld zu behalten. Wenn Sie immer nur kurze Sequenzen aufnehmen, hilft Ihnen das, ruckartige Kamerabewegungen zu vermeiden, wenn Sie dem Geschehen zu folgen versuchen.

Totale, Halbnahe, Zoom und von vorn

Drehen Sie zunächst eine Reihe von Totalen der Umgebung bzw. des Lebensraums, und filmen Sie dann eine Serie kurzer Clips mit Ihrem Hauptmotiv – egal, wie groß das Tier Ihrer Wahl ist. Spielen Sie mit dem Zoom, um Ihr Motiv im Bild ganz nah heranzuholen. Vergessen Sie nicht, die Kamera stillzuhalten, wenn Sie mit maximaler Zoomstufe aufnehmen. Am besten, Sie stellen Ihre Kamera auf eine feste Unterlage oder nutzen ein Stativ, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

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© „Laubfrosch“, aufgenommen mit einer Canon EOS Digital Rebel Xti von Michael Malz

Ton, bitte!

Wenn Sie mit einer LEGRIA aufnehmen, verwenden Sie die Funktion für die Auswahl der Audioumgebung, und stellen Sie sie auf „Forest & Birds“ (Wald und Vögel) ein, um die Geräusche entfernter Motive besser einzufangen. Experimentieren Sie auch mit Begleitkommentaren, um Ihrem Film zusätzliche Spannung zu verleihen.

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© „Schlange“, aufgenommen mit einer Canon EOS 600D von Leo Hidalgo