Start in den Foto-Frühling

Der Winter ist auf dem Rückzug, die Natur wird langsam wieder bunt. Aus Zweigen und Ästen treiben Knospen und Blätter, die ersten Blumen verschönern die Landschaft mit roten oder gelben Farbtupfern. Eine wahre Fundgrube für den Fotografen!

Auf einer Ihrer Fotoexkursionen sollten Sie eine interessante Bilderserie von einem einzigen Standort aus machen. Zuerst mit ein paar Panoramaaufnahmen. Dann gehen Sie näher heran, um Details einzufangen.

Landschaften im Frühling
Die Wirkung einer Landschaftsaufnahme hängt von der Bildkomposition und den Lichtverhältnissen ab. Es empfiehlt sich, im Vordergrund ein Objekt zu integrieren, z. B. eine Mauer oder einen Zaun. Dadurch werden die Größenverhältnisse deutlich, das Auge kann die Tiefe der Landschaft erfassen.

Es ist nicht notwendig, aus gewohnter Augenhöhe zu fotografieren. Wenn Sie die Kamera näher zum Boden hin bewegen, können Sie beispielsweise eine bisher unbedeutende Ansammlung von Blumen zur Hauptattraktion im Vordergrund machen. Bei Aufnahmen von unten ist es meist vorteilhaft, in das Hochformat zu wechseln.

Denken Sie auch an die Drittel-Regel. Stellen Sie sich vor, dass zwei vertikale Linien das Bild in drei gleich große Abschnitte unterteilen. Wenn Sie eines der Hauptmotive, wie z. B. einen Baum oder ein Gebäude, auf oder neben einer dieser Achsen platzieren, entsteht in der Regel ein dynamischere Bildwirkung, als wenn das Hauptmotiv genau in der Mitte steht.

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