Farben im Griff
Der Sommerurlaub bleibt uns zumeist als warme, helle und farbenfrohe Erinnerung im Gedächtnis. Also müssen Sie das auch mit Ihren Bildern einfangen. Landschaften, die vornehmlich grün sind, mit einem blauen Himmel darüber, schauen vielleicht attraktiv aus, wenn man direkt dort ist. Als Fotografien funktionieren sie aber selten gut. Welche Farben haben also eine große Wirkung? Hier ein kleiner Leitfaden für Fotografen. 
 
Rot ist eine warme, dominante Farbe – auch der kleinste rote Farbtupfer auf einem Bild wird die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dies kann eine rote Tür in einem Gebäude oder eine rote Blume auf einem Feld sein.

Blau ist kühl und beruhigend. Diese Farbe tritt in einem Bild oft in den Hintergrund. Grün, die Farbe der Natur, ist ebenfalls eine beruhigende Farbe. Wirklich helle Blau- und Grüntöne können für sich wirken, in blasseren Nuancen werden sie jedoch am besten durch Rot oder Gelb ergänzt.

Gelb ist eine helle und auffällige Farbe. Reines Gelb ist nicht oft in der Natur anzutreffen. Häufig geht die Farbe in Richtung Orange oder Grün.

Braun ist ein Erdton und die Farbe von Hölzern. Sie dient als guter Hintergrund für andere Farben, gibt aber selten ein interessantes Bild, wenn sie als Hauptfarbton verwendet wird.

Und schließlich …
Denken Sie immer daran, Ersatzbatterien (bzw. Ihr Akkuladegerät) und eine Ersatzspeicherkarte mitzunehmen, damit Sie weiter Aufnahmen machen können. 
 
Man vergisst so leicht, wo Fotos aufgenommen wurden. Abhilfe schafft hier die Tonaufnahmefunktion vieler PowerShot- und IXUS-Modelle. Wohin es bei Ihnen auch diesen Sommer gehen mag, denken Sie daran, Ihre Canon mitzunehmen und ein paar tolle Fotos zu schießen.

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