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Quentin Caffiers 6 Top-Tipps für die Aufnahme von Social-Media-Videos mit der EOS 5D Mark IV

Quentin Caffier hat unter seinem Pseudonym Markus Dewynter Social-Media-Videos für eine Reihe stilbewusster Kunden produziert.

In unserem digitalen Zeitalter verlangen Kunden immer mehr von Fotografen. Bei vielen kommerziellen Jobs werden nicht nur Fotos, sondern auch optionale Multimediainhalte für soziale Medien gefordert – von Zeitraffer- und Stop-Motion-Filmmaterial bis hin zu vollständigen Erzählfilmen. Diese manchmal miteinander konkurrierenden Prioritäten können Fotografen und Filmemacher vor Herausforderungen stellen, sind aber auch sehr lohnenswert.

Canon Botschafter Quentin Caffier arbeitet seit 2008 als Werbefotograf, aber Social-Media-Videos sind inzwischen zu einem wichtigen Teil seiner Arbeit geworden. „Es gibt viele Projekte, bei denen ich kontaktiert wurde, um Fotos zu machen, und plötzlich will der Kunde Videos haben“, sagt er.

Unter seinem Pseudonym Markus Dewynter hat er Social-Media-Videos für Kunden aufgenommen, darunter diese Videos für die Designer-Brillenmarke John Dalia, sowie Clips aus der Mode-, Beauty- und Parfümwelt.

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Einige dieser Videos bleiben in ihrer Form näher an der Fotografie, wie z. B. die Stop-Motion-Videos, die er für die Social-Media-Kanäle von Guerlain aufgenommen hat – wie er sagt „ein erster Schritt in Richtung Video“. Andere Videos ähneln kleineren Filmprojekten, oft mit allen Ambitionen einer Großproduktion, aber einem Budget für einen einzigen Filmer.

Dank ihrer Vielfalt ist das Filmen von Videos für soziale Medien für den französischen Fotografen Caffier sehr erfüllend. „Social-Media-Projekte sind ziemlich kurz, sodass man schnell von einem Projekt zum nächsten übergehen kann“, sagt er. „Man kann viel von unterschiedlichsten Menschen lernen. Im einen Moment spreche ich mit einem Arzt über eine Krankheit, im anderen mit einem Typen, der Uhren sammelt. Dieser Inhalt ist aufregend, weil man das Gefühl hat, in viele verschiedene Universen einzutauchen, was mir wirklich gefällt.“

Hier verrät Caffier seine sechs goldenen Regeln für die Aufnahme interessanter Social-Media-Videos für Kunden.

1. Schaffe kurze und einprägsame Inhalte

„Die meisten Inhalte sind kurz, oft nur 30 Sekunden. Das längste Video, das ich für soziale Medien aufgenommen habe, ist etwa zwei Minuten lang. Als Benutzer blättert man am Telefon schnell durch Inhalte. Wenn man etwas sieht, hält man nicht drei oder vier Minuten lang inne. Deine Videos müssen also möglichst prägnant sein.“

Auch die Geschichte darf nicht zu ausschweifend sein. Wenn man mit Interviewteilnehmern arbeitet, muss man diese gut im Griff behalten.“ „Als ich mit der Aufnahme von Social-Media-Videos begann, führte ich oft Interviews, daher muss man sich vorab überlegen, wie man mit seinen Gesprächspartnern umgeht. Man muss sie dazu bringen, sich kurz zu fassen, um prägnante Antworten zu erhalten. Ein Satz, eine Idee, das ist alles. Bei der Bearbeitung kann man dann herausschneiden, was zu schwer zu verstehen ist. Wenn man den Kunden nicht im Griff hat, wird das Video möglicherweise zu lang. Viele Menschen reden einfach drauf los, ohne ihre Aussage auf den Punkt zu bringen.“

A model lit in green reclines on a sofa wearing a gown with fern-leaf-like patterns, photographed by Quentin Caffier on a Canon EOS 5D Mark IV.
Ein Beispiel für Caffiers Modefotografie – „Venenous Flowers“, aufgenommen für das Delicate Magazine. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 85mm f/1.2L II USM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/80 Sek., Blende 1:1,8 und ISO 200. © Quentin Caffier

2. Nimm in 4K auf für Flexibilität bei der Bearbeitung

Laut Caffier ist es dank der neuesten Trends bei der Videobearbeitung jetzt einfacher denn je, Inhalte für soziale Medien mit nur einer Kamera selbst zu erstellen. „Vor ein paar Jahren musste man bei der Aufnahme von Personen und Interviews mindestens zwei Winkel haben, um zwischen ihnen schneiden zu können.“

„Aber ich habe bemerkt, dass die Leute jetzt an abrupte Wechsel gewöhnt sind, wenn man im gleichen Blickwinkel schneidet. Das liegt meiner Meinung nach an all den Podcastern und YouTubern, die Videos so bearbeiten. Es ist hilfreich, zwei Winkel zu haben. Wenn man ein größeres Budget zur Verfügung hat, kann man es sich leisten, zwei DSLRs oder eine große Kamera und eine DSLR zu nutzen. Wenn das aber nicht möglich ist, kann man heute Videos aus nur einem Winkel aufnehmen.“

Wenn du mit der höchstmöglichen Auflösung aufnimmst, kannst du das Beste aus dem einen Winkel, der dir zur Verfügung steht, herausholen.“ „Die Bearbeitung ist sehr wichtig, und Schnitte sind der Schlüssel zu einem interessanten und eingängigen Video“, fährt Caffier fort. „Du kannst Jump Cuts nutzen oder versuchen, innerhalb der Bilder zu zoomen, um die Schnitte leichter zu bearbeiten. Durch langsames Zoomen in das Video kannst du beim Schneiden mit einem breiteren Winkel fortfahren. Für diesen digitalen Zoom braucht man jedoch [eine Auflösung von] 4K, um sich später innerhalb der Bilder bewegen zu können. Zudem ist die Aufnahme in 4K für die Stabilisierung wichtig.“

3. Nimm dir Zeit für professionelle Verbesserungen

Bei der Planung der Bearbeitungszeit empfiehlt Caffier außerdem, Zeit und Geld für Sounddesign und Farbkorrekturen zu berücksichtigen. „Oft ist man fast mit einem Job fertig und sucht dann nach Sound und Musik, nur um zu merken, dass das Budget bereits überschritten ist. Ein Video kann mit wenigen Sounds so viel besser werden. Ein gutes Sounddesign bedeutet den Unterschied zwischen einem professionellen und einem unprofessionellen Video.“

„Wenn du kein gutes Mikrofon oder Soundmixing hast, wird das Video nicht schön – das spürt man einfach.“

„Zudem sollten man Zeit in die Farbkorrektur investieren. Bei einigen Canon Kameras kann man mit C-Log aufnehmen. Das ist nützlich, um Farbkorrekturen vorzunehmen, damit die Bilder einprägsam werden.“

4. Berücksichtige die Komposition für mehrere Formate

Wenn man ein Standardvideo aufnimmt, entscheidet man sich in der Regel nur einmal für eine Komposition. Soziale Medien bringen jedoch ganz neue Herausforderungen mit sich, da die Inhalte über mehrere Plattformen hinweg in unterschiedlichen Seitenverhältnissen präsentiert werden müssen.

„Seit ich mit der Aufnahme von Videos begonnen habe, habe ich immer in einem breiten Format wie 16:9 gefilmt, eben klassische Kinoformate“, sagt Caffier. „Für Instagram muss das Bild jedoch quadratisch sein, und für Storys auf Facebook müssen Videos vertikal sein. Für mich liegt die größte Schwierigkeit darin, eine tolle Komposition zu finden, die in drei verschiedenen Formaten funktioniert, da ich die Inhalte nicht auf dreierlei Weise aufnehmen kann. Das ist nicht einfach, besonders, wenn man wie ich aus der Fotofotografie kommt, bei der man sich Zeit für die Bildkomposition nehmen kann. Aus diesem Grund braucht man beispielsweise eine Auflösung von 4K. So kann man etwas größer filmen und dann spezielle Bilder zuschneiden und auf unterschiedliche Formate anpassen.“

Inhalte müssen also so erstellt werden, dass sie in einem herkömmlichen Filmformat, als YouTube-Video oder als Facebook- oder Twitter-Beitrag funktionieren. Sie müssen auf ein quadratisches Seitenverhältnis von 1:1 zugeschnitten werden können, um in einem Instagram-Raster veröffentlicht zu werden, aber auch für ein vertikales Seitenverhältnis von 9:16 für Facebook- oder Instagram-Storys geeignet sein.

„Mein Team hat an einem Musikprojekt gearbeitet, bei dem wir wussten, dass das Video sowohl in sozialen Medien als auch auf einer Website verwendet werden würde. Das bedeutete also drei verschiedene Formate“, fährt Caffier fort. „Wir haben daher einen vernünftigen Winkel genutzt und das Bild für Instagram quadratisch zuschnitten. Für die Storys haben wir das Quadrat beibehalten und bewegte Objekte nach oben und unten hinzugefügt, um den oberen und unteren Bereich des Bildschirms auszufüllen.“

A model seems to be transformed into an explosion of confetti; only the cardigan and shoes are unaffected. Photo by Quentin Caffier, taken on a Canon EOS 5D Mark II.
Ein kreatives Bild, dessen zugrundeliegendes Foto mit einer Canon EOS 5D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L USM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/125 Sek., Blende 1:8 und ISO 100 aufgenommen wurde. © Quentin Caffier
A close-up of a router shaping the eyepieces of a pair of glasses. A still from a video by Quentin Caffier.
Ein Einzelbild aus Caffiers Video für die Designer-Brillenmarke John Dalia. © Quentin Caffier

5. Nutze DSLRs für eine professionelle Filmqualität zu einem günstigen Preis

„Eine DSLR ist eine kostengünstige Möglichkeit, ein qualitativ hochwertiges Bild zu erhalten“, sagt Caffier, der bei seinen Social-Media-Aufnahmen meist eine Canon DSLR einer größeren Cinema Kamera vorzieht, um Einzelbilder und Videos mit der gleichen Kamera aufnehmen zu können. „Ich verwende die Canon EOS 5D Mark IV, weil sie 4K-fähig und im Vergleich zur Canon EOS C300 Mark II oder EOS C100 Mark II sehr leicht ist. In den meisten Fällen muss ich bei Social-Media-Aufnahmen mit einem knappen Budget arbeiten, sodass ich kein vollständiges Team habe, das sich auf die Fokussierung und Beleuchtung konzentrieren kann. Ich brauche eine Kamera, die so gut wie möglich bei natürlichem Licht aufnehmen kann, was mit der EOS 5D Mark IV kein Problem ist. Außerdem brauche ich einen Autofokus, damit ich mich auf den Inhalt des Videos konzentrieren kann.“

Die spiegellose Canon EOS R bietet ebenfalls Vorteile für Social-Media-Shootings. „Ich habe bisher erst ein paar Testvideos mit der EOS R aufgenommen“, sagt Caffier. „Sie ist leichter und verfügt über einen sehr guten Autofokus. Man kann einfach loslegen und die Fokusauswahl der Kamera überlassen.“

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Caffier arbeitet gerne mit Objektiven mit Festbrennweite für Filmaufnahmen. Derzeit nutzt er das Canon EF 85mm f/1.2L II USM Objektiv für Nahaufnahmen, das Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM Objektiv für „unbeobachtete Momente“ und das Canon EF 24mm f/1.4L II USM Objektiv für Umgebungsaufnahmen. „Alle diese Objektive bieten eine hervorragende Lichtleistung“, sagt er. „Man kann die Blende weit öffnen, um unter nahezu allen Bedingungen aufzunehmen, selbst bei Nacht oder in einer dunklen Umgebung.“

„Ich habe das RF 35mm F1.8 MACRO IS STM Objektiv für die EOS R ausprobiert und bin überzeugt, dass es sich hierbei um ein gutes Objektiv handelt, mit dem man fast alles machen kann. Es eignet sich gut für Porträts, Interviews und Landschaften und bietet meiner Meinung nach eine gute Balance zwischen all diesen Bereichen.“

„Ich würde sagen, dass 35-mm- und 100-mm-Objektive perfekt für Videos geeignet sind. Das EF 100mm f/2.8L Macro IS USM bietet eine hervorragende Stabilisierung, und die Makro-Funktion kann sowohl Porträts als auch unbeobachtete Momente einfangen. Da man die Kamera dank der Stabilisierung einfach in der Hand halten kann, lassen sich Menschen bei der Arbeit und kleine Momente gut einfangen, was sehr wichtig ist. Das RF 35mm F1.8 MACRO IS STM Objektiv für die EOS R ermöglicht die Aufnahme von Porträts der Personen, die man für ein Interview filmt, zusammen mit einem Teil der Umgebung, um am Ende das richtige Gleichgewicht zu schaffen.“

A blonde model wearing an elaborately embroidered Japanese Kabuto style headdress. Photographed by Quentin Caffier on a Canon EOS-1D X.
Ein Bild aus einem von Japan inspirierten Set. Das Model wurde von japanischen Kollegen gestylt und geschminkt. Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS USM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/125 Sek., Blende 1:8 und ISO 100. © Quentin Caffier
A close-up of a man's hands filing part of a spectacle frame held in a vice.
Caffiers Video für John Dalia zeigt die Fokussierungsfunktionen der Canon EOS 5D Mark IV. © Quentin Caffier

6. Überlege dir, wie du deine Arbeitszeit einteilst

Vor der Arbeit solltest du dir die praktischen Aspekte des Auftrags ansehen. Ein „kurzes Video für soziale Netzwerke“ mag einfach klingen, aber wenn der Kunde sich einen vollständigen Erzählfilm wünscht, bedeutet das eine enorme zusätzliche Arbeitslast neben den Fotos. Dies geht möglicherweise über die Arbeit eines einzelnen Fotografen hinaus, insbesondere, da du jetzt zwei völlig unterschiedliche Medien berücksichtigen musst.

„Es kann schwierig sein, Fotos und Videos unter einen Hut zu bekommen“, so Caffier. „Selbst wenn deine Kamera beides aufnehmen kann, muss sie sich jeweils in einer anderen Position befinden. Es ist schwierig, zwischen den beiden Formaten zu wechseln, auch im Kopf. Wenn man in den Videomodus wechselt, denkt man anders als beim Fotografieren. Du musst daher mit deinem Kunden sprechen und genau herausfinden, was ihm wichtig ist und worauf du dich konzentrieren solltest.“

Caffier führt nie gleichzeitig Regie und fotografiert. Stattdessen verlässt er sich auf ein größeres Team mit einer zweiten Person hinter der Kamera, einem Assistenten oder einem Journalisten. Er sagt: „In Japan habe ich für einen Luxusuhrenhersteller gearbeitet und einen Uhrensammler interviewt. Ich habe den Film aufgenommen und eine weitere Kamera vorbereitet. Ein Journalist leitete das Interview, um zu erklären, was gewünscht wurde, und wir hatten einen Dolmetscher dabei. Ich habe fotografiert, während der Dolmetscher übersetzte. Während des Interviews hätte man die Kamera gehört.“

„Der Wechsel zu spiegellosen Kameras wie der EOS R System wird interessant, da man so leise fotografieren und vielleicht während der Filmaufnahme auch Fotos machen kann.“

Verfasst von Lucy Fulford


Quentin Caffiers Ausrüstung

Die Profi-Ausrüstung für Social-Media-Videos

Quentin Caffier's photo kit on a wooden floor, including an EOS 5D Mark IV plus several lenses.

Kameras

Canon EOS 5D Mark IV

Speziell für beste Leistung in jeder Situation konzipiert, ist die EOS 5D Mark IV eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt. Caffier sagt: „Ich verwende die Canon EOS 5D Mark IV, weil sie 4K-fähig und leicht ist.“

Canon EOS R

Die wegweisende spiegellose Vollformatkamera, die neue Standards für Fotos und Videos setzt. „Sie ist leichter und verfügt über einen wirklich guten Autofokus“, so Caffier. „Der Wechsel zu spiegellosen Kameras wird interessant, da man so leise fotografieren und vielleicht während der Filmaufnahme auch Fotos machen kann.“

Canon EOS-1D X Mark II

Die Canon EOS-1D X Mark II verfügt über einen hochempfindlichen Vollformat-CMOS-Sensor mit 20,2 Megapixeln, ein erweitertes 61-Punkt-Dual Pixel-AF-System und ermöglicht Videoaufnahmen in 4K – somit bietet sie konkurrenzlose Leistung.

Objektive

Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM

Dieses vielseitige Objektiv liefert großartige Ergebnisse bei Porträtaufnahmen und handgeführten Filmaufnahmen. „Die Stabilisierung ist hervorragend, und die Makro-Funktion kann sowohl Porträts als auch unbeobachtete Momente einfangen“, so Caffier.

Canon RF 35mm F1.8 MACRO IS STM

Ein Weitwinkel-Festbrennweiten-Objektiv mit hoher Lichtstärke von 1:1,8 und Makro-Eigenschaften für das EOS R System. Caffier sagt: „Es eignet sich gut für Porträts, Interviews und Landschaften und bietet meiner Meinung nach eine gute Balance zwischen all diesen Bereichen.“

Canon EF 85mm f/1.2L II USM

Mit seiner großen Blendenöffnung eignet sich dieses kurze Teleobjektiv der L-Serie ideal für Aufnahmen bei wenig Licht und für kreative Effekte mit extrem geringer Schärfentiefe und weicher Hintergrundunschärfe.

Canon EF 24mm f/1.4L II USM

Dieses Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke war das erste, das die Sub-Wavelength-Strukturvergütung von Canon zur Vermeidung von Streulicht und Linsenreflexionen enthielt, während UD- und asphärische Elemente Verzerrungen und Abweichungen vermeiden, um scharfe Ergebnisse zu erzielen.

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