A man and two children sit in a sunny field enjoying a picnic. Photo by Hannah Clark on a Canon EOS 250D.

SOMMERFOTOGRAFIE

Sonnenverwöhnte und einfach schöne Sommerfotos mit der Canon EOS 250D

Die Sommeraufnahmen der schwedischen Fotografin Hannah Clark wecken das Gefühl von stimmungsvollen Tagen in der Sonne. Ihr natürlicher Stil, ihre Freunde und Familie zu fotografieren, begeistert mit wunderschön leichter und warmer Ästhetik.

Jahrelang war für Hannah die Fotografie ein beliebtes Hobby. Sie fotografierte praktisch alles mit ihrer Kompaktkamera: von den bunten Straßen in Stockholm bis hin zu weiten Landschaften auf ihren Reisen. Vor kurzem entschied sie sich, die Fotografie ein wenig ernster zu nehmen und investierte in eine Canon DSLR, um ihr Hobby zu einem kleinen Nebenjob auszubauen und sich nebenberuflich zu engagieren.

Hannah entschied sich für die leichte und einfach zu bedienende Canon EOS 250D, die eine Vielzahl von Funktionen bietet, die ihre alten Kompaktkameras nicht hatten: z.B. die Kompatibilität mit Objektiven aus dem EOS System und zu den Speedlite Blitzgeräten, einen optischen Sucher und eine geführte Benutzeroberfläche (GUI), um ihr die Einarbeitung zu erleichtern.

Mit der Canon EOS 250D, einem Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Objektiv und dem Canon EF 50mm f/1.8 STM Objektiv in der Kameratasche ging Hannah eine Reihe von Herausforderungen an, um sich neue Ziele zu setzen. Diese Herausforderungen reichten vom Überdenken der Bildkomposition, über das Ausprobieren verschiedener Brennweiten, bis hin zur Erweiterung ihrer kreativen Grenzen – während sie sich gleichzeitig mit ihrer neuen Ausrüstung vertraut machte. Hier erfährst du, was sie gelernt hat – darunter auch einige Techniken, die dich inspirieren können, wenn du deinen persönlichen Sommerurlaubsspaß festhalten möchtest.

1. Nach ungewöhnlichen Perspektiven suchen

Aufnahmen aus unkonventionellen Blickwinkeln zu machen, ist etwas, das Hannah in ihrer Fotografie gerne ausprobiert. „Ich denke viel über die Bildkomposition nach“, sagt sie. „Ich stelle mir die typische Art und Weise vor, wie ich das Bild mache und spiele dann damit herum – fotografiere mal von oben und mal von unten – und positioniere dabei die Person an verschiedene Stellen im Bild. Wenn ich mich nur ein klein wenig bewege, mache ich ein ganz anderes Bild.“

Die Canon EOS 250D ist die leichteste DSLR mit dreh- und schwenkbarem Touchscreen-LCD* – das ist praktisch, wenn man die Kamera über dem Kopf hält oder sich auf den Boden hockt, um eine interessantere Aufnahme zu machen.

A composite photo shows a yellow flower and a girl in a yellow dress, photographed by Hannah Clark on a Canon EOS 250D.

2. Den AF mit Augenerkennung für gestochen scharfe Augen verwenden

Mit dem Autofokussystem der Canon EOS 250D ist es ganz einfach, scharfe Ergebnisse zu erzielen. Der AF mit Augenerkennung stellt sicher, dass die Augen deines Motivs scharf sind, wenn du den Live View Modus verwendest, der einfach per Live View-Taste auf der Rückseite der Kamera aktiviert wird.

„Ich benutze fast immer den Modus AF mit Augenerkennung, wenn ich spielende Kinder fotografiere, denn egal was die auch machen: die Augen sind ihr ausdrucksstärkstes Merkmal“, sagt Hannah.

"Ich stelle mir die typische Art vor, wie ich das Bild machen würde spiele dann damit herum."

3. Verschiedene Brennweiten ausprobieren

Hannah hat sowohl Objektive mit fester Brennweite als auch Zoomobjektive ausprobiert – insbesondere das Canon EF 50mm f/1.8 STM und das Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Zoomovjektiv. Obwohl sie gerne ihre Aufnahmeposition ändert, wenn sie mit der festen Brennweite fotografiert, meint sie: „Es macht Spaß, den Zoom zu benutzen, weil ich verschiedene Blickwinkel auf die spielenden Kinder habe, auch wenn sie weiter weg sind.“

Als sie das Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM getestet hat und ihre Kinder damit in den dichten Feldern und am See fotografierte, empfand sie das geringe Gewicht als eine Offenbarung. „Ich liebe es, mit dem Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM herumzuspielen", sagt sie. „Es ist überraschend leicht – ich würde es mit in den Urlaub nehmen und dort ständig verwenden.“

Mit dem Canon EF 50mm f/1.8 STM Objektiv erzielte sie jedoch eine geringe Schärfentiefe und konnte in ihren Porträts einen unscharfen Hintergrund erzeugen – aus diesem Grund kann sie sich einfach nicht von diesem Objektiv trennen. „Das 50mm ist lichtstärker – also ist es perfekt, wenn es etwas dunkler ist, oder wenn ich einen unscharfen Hintergrund erzeugen möchte. In Kombination mit der Canon EOS 250D eignet sich das 50mm-Objektiv hervorragend für Porträtaufnahmen. Wenn ich nur ein einziges Objektiv für meine Arbeit wählen müsste, wäre es dieses“, sagt sie.

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A composite shows two children looking at a flower, and a boy sitting on a dock, photographed by Hannah Clark on a Canon EOS 250D.

4. Porträts bei wenig Licht machen

Das weiche Licht bei tief stehender Sonne beim Sonnenauf- und -untergang zur „goldenen Stunde“, ist bei den Fotografen sehr beliebt. Diese sanfte Beleuchtung ist ein Teil von Hannahs persönlicher fotografischer Farbpalette und erzeugt eine warme Stimmung, wobei die Sonne wunderschön die Hauttöne betont.

„Ich mag das Abendlicht am liebsten und bevorzuge Aufnahmen bei wenig Licht anstatt in der prallen Sonne – es wirkt einfach subtiler“, sagt sie. Mit der Canon EOS 250D ist es ganz einfach, drinnen im Haus oder bei Sonnenuntergang zu fotografieren. „Ich habe es sogar mit ISO 3.200 versucht und die Bilder sind nicht verrauscht“, sagt Hannah. „Ich liebe es, mit den ISO-Werten zu experimentieren, um eine kürzere Verschlusszeit zu haben und die Bewegungen auch bei wenig Licht festzuhalten. Ich habe gehört, dass viele Leute Angst davor haben, den ISO-Wert hoch zu setzen – aber die Canon EOS 250D macht einfach großartige Aufnahmen mit hoher ISO-Empfindlichkeit.“

Darüber hinaus arbeitet der Autofokus der Canon EOS 250D auch in Situationen, die das menschliche Auge für viel zu dunkel einschätzt (bis zu -4 LW im Live View) – die Kamera sieht nachts besser als das menschliche Auge – man kann ihr bei der Fokussierung des Motivs absolut vertrauen.

A composite shows a girl in a field of long grass, then standing with a boy in the same field, photographed by Hannah Clark on a Canon EOS 250D.

5. Die Grenzen der Automatik erkennen

Als Hannah ihre Fotografie weiterentwickelt hat, ist sie dazu übergegangen, hauptsächlich im manuellen Modus zu fotografieren. Aber sie erkennt auch den Nutzen der automatischen Einstellungen, die auf Knopfdruck hochwertige Ergebnisse liefern und dabei helfen, den persönlichen Stil auszubauen. Sie erkundete die Automatik-Einstellungen der Canon EOS 250D, einschließlich des Automatik-Modus mit automatischer Motiverkennung, der die Szene analysiert und automatisch die besten Einstellungen auswählt.

„Ich habe die Motiverkennung zunächst benutzt, um mir die Verwendung des manuellen Modus zu erleichtern“, sagt sie. „Sie ist perfekt für jemanden, der länger keine Kamera mehr in der Hand gehabt oder noch nie zuvor eine DSLR hatte. Die Kamera wählt die zu verwendenden Einstellungen automatisch aus – davon kann man gut lernen. Als ich die Kamera zum ersten Mal in die Hand nahm, wählte ich den Special-Scene-Modus „Sport“ aus und „Porträt“, um spielende Kinder zu fotografieren.“

Hannah konzentriert sich auf kleine Details in ihren Fotos und wählte an ihrer Kamera den Automatikmodus, um ihren Sohn zu fotografieren, der gerade seine Hände in einen leuchtend pinkfarbenen Eimer mit Wasser steckte. „Ich liebe es, die Details zu fotografieren und mit den Bildern eine Geschichte zu erzählen“, sagt sie. „Es könnten die Hände sein, eine Schulter, Füße, die Sonnenbrille auf einem Tisch, ein Hut am Strand – kleine Details aus einer größeren Szene.“ In diesem Fall waren die Auto-Einstellungen F5.6, 1/500 Sek. und ISO 200. Die kurze Verschlusszeit von 1/500 Sekunde ermöglichte es ihr, die Wassertropfen auf den Händen einzufrieren.

6. Keine Sekunde der Action verpassen

„Das wichtigste, was ich gelernt habe war, meine Kamera immer bei mir zu haben“, sagt sie. „Wenn ich sie dabei habe, lerne ich immer mehr und werde immer vertrauter mit ihr – was mich viel selbstbewusster macht.“ Während Hannah ihre Familie für diese Herausforderungen fotografierte, folgte sie oft ihren Kindern und animierte sie zum Spielen. Anstatt die Leute zu bitten, sich in Pose zu werfen, macht sie lieber Aufnahmen, während sie sich amüsieren. „Ich folge einfach dem Impuls und mache die Dinge, die sie tun wollen, während ich die Kamera die ganze Zeit bei mir habe. Die besten Aufnahmen von spielenden Kindern entstehen dann, wenn sie nicht so sehr auf die Kamera fixiert sind.“

Um keinen Moment zu verpassen, fotografiert Hannah im Reihenaufnahme-Modus, der bei der Canon EOS 250D bis zu fünf Bilder pro Sekunde (B/s) aufnimmt. „Ich wähle die Einstellungen für die Reihenaufnahmen immer so, dass möglichst viele Bilder pro Sekunde aufgenommen werden“, sagt Hannah. „Du hast dann mehr Chancen, ein tolles Foto zu bekommen, wenn du eine Reihe von Bildern hast – ich liebe diese Aufnahme (unten), mit dem Spritzer an der Seite – sie wirkt so energiegeladen.“

7. Die Konnektivität der Kamera nutzen

Wenn man unterwegs auf Tagesausflügen fotografiert, ist es toll, die Fotos mit Freunden und der Familie teilen zu können. Die Canon EOS 250D kann ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet verbunden werden, wenn man Bluetooth und WLAN über die Canon Camera Connect App aktiviert. Die Bilder werden dann übertragen und können auf Social Media hochgeladen oder an Freunde gesendet werden.

„Ich lade meine Bilder gern auf Instagram hoch. Es ist einfach ideal, dass ich sie von der Kamera auf mein Handy übertragen und dann posten kann“, sagt Hannah. „Ich verwende diese Funktion bei der Canon EOS 250D und finde das super einfach – und ich bin wirklich kein Technik-Genie! In der Canon Canon Camera Connect App ist dafür eine Anleitung, die Anweisungen gibt, wie du deine Kamera verbinden kannst.“

Für weitere Ratschläge, wie man die Funktionen seiner Kamera optimal nutzen kann, enthält die Canon Photo Companion App Tipps für jede Aufgabenstellung der Fotografie – mit Ratschlägen von Experten, Tutorials und Tipps, die auf das Kameramodell zugeschnitten sind.

Verfasst von Lucy Fulford

*Die EOS 250D (Schwarz/Silber) ist unter allen DSLRs mit APS-C-Sensor und dreh- und schwenkbarem Touchscreen-LCD die leichteste Kamera der Welt. Inklusive Akku und Speicherkarte, gemäß CIPA-Richtlinien. Stand 9. April 2019 (Canon Untersuchung).

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