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Ein Blick hinter die Kulissen, gedreht mit der EOS C200

Ben Parker führte bei diesem Dokumentarfilm über die Dreharbeiten zu „Stump“ Regie. „Wir wollten festhalten, welche Verfahren die Filmemacher nutzten, um die Geschichte zu erzählen“, erklärt er.

Der Film „Stump“, der kürzlich Premiere feierte, befasst sich mit dem Thema Behinderung aus den Blickwinkeln zweier Brüder. Stigma Films, das für das Kurzdrama verantwortliche Produktionsteam, hatte sich für die EOS C200 entschieden. Das Team wollte detaillierte, rauscharme Aufnahmen für einen Dokumentarfilm über das Making-of des 20-minütigen Kurzfilms machen.

„Man muss beinahe unsichtbar sein“, erläutert Ben Parker, der den Blick hinter die Kulissen gefilmt hat. „Gleichzeitig ist es unheimlich wichtig, die Geschichte ehrlich zu erzählen und darzustellen, wie das Produktionsteam die Geschichte auf den Bildschirm bringt. Man muss Wege finden, mit den Aufnahmen und dem Zugang sorgfältig umzugehen.

Um den Prozess kreativer zu gestalten, haben wir uns auf einige der spezifischeren und interessanteren Elemente des Films konzentriert. Die Filmemacher haben ganz unterschiedliche Techniken verwendet, um die beiden Charaktere darzustellen. Sie haben uns etwas Innovatives gegeben, was wir näher beleuchten konnten. Der kreative Ansatz des Films über den Blick hinter die Kulissen lag darin, den gesamten Ablauf in seiner ganzen Pracht zu zeigen.”

„Die Wahl der EOS C200 erwies sich als kluger Schachzug des Filmteams. Sie konnten damit nicht nur Filmaufnahmen machen, die von der Bildkraft und vom Gefühl her den mit der Hauptkamera – der beeindruckenden EOS C700 ­ gedrehten Aufnahmen ähnelten. Die Kamera war auch klein und handlich.

„Die Kameras, die wir eingesetzt haben, hatten einen tollen Autofokus. Das brauchten wir auch, weil wir wussten, dass viele der Aufnahmen spontan sein müssten, ohne dass Gelegenheit dazu bestehen würde, die Aufnahmen in Szene zu setzen“, gibt Ben zu bedenken. „Wir mussten auch 4K liefern, und wussten, dass wir intern mit der EOS C200 aufnehmen konnten.“

A woman holds a camera to her face pointed at the subject she is filming:a man, one of the brothers featured in the film, whose back and shoulder are visible in the left of the picture.
Viele der Szenen des Films waren sehr dynamisch, sodass eine Kamera mit gutem Autofokus nötig war, um die improvisierten und unvorhersehbaren Situationen einzufangen. Aufnahmen mussten spontan und unvorbereitet geschehen.

„Durch die Aufzeichnung in 4K und im Cinema RAW Light Format konnten wir in der Nachbearbeitung viel mehr erreichen. Wir mussten die verfügbare Beleuchtung ausnutzen, sodass ein besserer Spielraum bei den Farben essentiell war“, erläutert Ben.

In der Nachproduktion nahm der Film erstmals wirklich Gestalt an. Ben erklärt, wie wichtig die Farbkorrektur für das endgültige Aussehen des Films war. „Der Look und die Farbe, die sie für den eigentlichen Film wollten, bestimmten die Beleuchtung, in der wir arbeiteten. Dein Ziel besteht darin, mit dem Film im Einklang zu sein. Das kann problematisch sein, wenn du mit einer ganz anderen Kameraausrüstung und insbesondere mit einer anderen Auflösung aufzeichnest. Zum Glück ist die Farbtechnologie bei allen Kameras von Canon hervorragend.“

Das Team lobte die EOS C200, die es ihnen ermöglichte, Filmaufnahmen aus den kleinsten Winkeln zu erhalten. „Das Leben folgt keinem Drehbuch“, so Ben, „und deshalb muss man sich auch auf Veränderungen einstellen können.


Weitere Informationen zur EOS C200 finden Sie auf der Produktseite.

Verfasst von David Corfield


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