Expertentipps: Jahreszeiten

Regenbögen

Bei wechselhaften Wetterbedingungen gibt es oft Regenbögen - und die bringen Farbe in den grauen Himmel.

Regenbögen entstehen durch Lichtbrechung in Wasserpartikeln. Sie sind am besten sichtbar, wenn man mit dem Rücken zur Sonne steht und den Regenbogen vor sich hat. Einen Regenbogen zu fotografieren ist einfach - was die Aufnahme besonders macht, sind Umgebung und die Komposition des Bildes. Denken Sie an die Drittelungsregel (goldener Schnitt) und die S-Linie bei der Aufnahme. Mehr erfahren Sie darüber in den Expertentipps für Bildkomposition.

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Regenbogen, You Connect Leserin Monica Paterlini, Canon Digital IXUS 90 IS

Experimentieren Sie mit den verschiedenen Brennweiten ihres Objektivs. Weitwinkelaufnahmen zeigen den gesamten Regenbogen, aber beim Heranzoomen kann vielleicht ein eindrucksvolleres Bild entstehen.

Dramatischer Himmel
Viele Landschaftsaufnahmen haben ein weites Spektrum an hellen Tönen im Motiv. Häufig ist der Himmel heller als die Landschaft. Das hat zur Folge, dass eine gut belichtete Landschaft meist mit einem überbelichteten Himmel einhergeht. Daher erscheint der Himmel bei vielen Landschaftsaufnahmen weiß, obwohl man sich sicher ist, dass er eigentlich eindrucksvolle Wolkenformationen hatte.

Ein Gradationsfilter ist von der ungetönten Basis aus nach oben hin zunehmend stärker getönt. Durch Aufsetzen eines Gradationsfilters mit neutraler Dichte vor das Kameraobjektiv wird die Belichtung des Himmels verringert, die Belichtung der Landschaft bleibt aber unverändert. Farbige Gradationsfilter (wie rot oder braun) können der Szene eine ganz andere Stimmung verleihen.

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