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Nicolai Brix enthüllt den ersten Einsatz des Canon EOS R Systems durch einen Filmemacher

Filmemacher Nicolai Brix hat das Canon EOS R System ausprobiert, um den kreativen Schaffensprozess der dänischen Stoffdesignerin Susanne Nielsen zu dokumentieren. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Objektiv Canon EF 50mm f/1.2L USM. © Paul Hackett

„Was mich antreibt, sind die Geschichten. Ich kann nicht nur irgendetwas tun, ich muss Geschichten erzählen“, sagt Nicolai Brix.
Er spricht über seinen Kurzfilm, den er in einem großen, alten Lagerhaus am Dock in seiner Heimat Odense (Dänemark) aufnahm. Der Film beobachtet Susanne Nielsen, eine dänische Grafikdesignerin, die sich auf Textildrucke spezialisiert hat, bei ihrer Arbeit an neuen Stoffdesigns. Er konzentriert sich auf ihren kreativen Ansatz bei der Entwicklung neuer Trends und Stile, während sie Spaß hat, sie selbst ist und ihre Werte auslebt.

Brix ist sichtlich erleichtert, als er sich vor dem Set niederlässt, das nach und nach vom Set-Designer demontiert wird. Es war ein langer und besonderer Aufnahmetag: Canon lud ihn als ersten Filmemacher ein, das spiegellose Vollformatsystem EOS R auszuprobieren, und Brix gibt zu, dass er zu Beginn des Tages nervös war.

„Natürlich fühlte ich den Druck“, sagt der erfahrene Videofilmer, zu dessen Kunden u. a. BMW, Maersk, die BBC und Warner Bros zählen.

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In der Regel arbeitet Brix mit der Canon Cinema EOS Produktreihe, aber für diesen Anlass filmte er sein persönliches Projekt nur mit dem EOS R Gehäuse in Kombination mit den Objektiven 50mm f/1.2L USM und RF 24-105mm f/4L IS USM. Außerdem nutzte er seine vorhandenen Canon Objektive der L-Serie, die über den Objektivadapter für Ringsteuerung EF-EOS R mit dem EOS R System kompatibel sind.

„Es ist eine kleine Kamera, was mir die Gelegenheit bot, einige neue Blickwinkel zu erkunden. Das hat meine Vision auf positive Weise verändert“, sagt Brix begeistert. Als Geschichtenerzähler ist es ihm wichtig, dass er sich selbst ausdrücken kann, um eine Botschaft zu vermitteln.

Der 40-jährige Canon Botschafter sammelte seine Erfahrung in vielseitigen Aufträgen, bei denen es immer darum ging, auf irgendeine Weise mit einem Publikum zu kommunizieren. Mit 17 Jahren begann Brix ein Praktikum als Förster auf der dänischen Insel Bornholm, wo ein Teil seiner Aufgaben darin bestand, Schulklassen die Natur um sie herum zu vermitteln. Nach seinem Wehrdienst war er als Feldwebel für die Ausbildung neuer Rekruten verantwortlich. Aber er träumte immer davon, als Fotograf tätig zu sein. Schließlich machte er diesen Traum als Freiberufler wahr. Er fand eine Stelle als angestellter Fotograf bei Politiken, einer führenden dänischen Zeitung.

Bei Politiken war Brix einer der ersten, die sich freiwillig meldeten, als die Zeitung begann, Online-Videoinhalte zu produzieren. Seine frühe Nutzung von Video führt er als einen der Gründe dafür an, dass er ein schwieriges Jahrzehnt in der Zeitungsbranche unbeschadet überstand, in dem sich viele Fotografen ein neues Tätigkeitsfeld suchen mussten. Brix leitet die Produktionsfirma B-Visuals und arbeitet für eine Mischung aus kommerziellen und redaktionellen Kunden.

Basierend auf seinen Fähigkeiten als Geschichtenerzähler spricht Fotograf und Filmemacher Brix über sein neuestes persönliches Projekt und die ersten Erfahrungen mit dem Canon EOS R System.

Was bieten dir Videoaufnahmen, das Einzelbilder nicht können?

„Videos machen mir mehr Spaß, weil ich ganze Geschichten erzählen kann, und das treibt mich an. Als Fotojournalist eignet man sich allgemeine Fertigkeiten an, um eine Geschichte zu erzählen, zu recherchieren und auszuwählen. Das konnte ich zu meinem Vorteil nutzen.

Die Videobranche floriert, aber in manchen Fällen bedeutet der wachsende Bedarf an Videoinhalten, dass diese als ‚gut genug‘ gelten, solange sie sich bewegen. Es ist eine große Herausforderung, Kunden zu vermitteln, wie wichtig es ist, auch eine Botschaft zu kommunizieren.“

Was waren deine ersten Gedanken, als du das Canon EOS R System ausprobiert hast?

„Als Canon sich wegen des EOS R Systems an mich wendete, war ich sehr überrascht, da ich vielleicht eine spiegellose Kamera erwartet hatte, aber kein ganz neues System mit Objektiven und Adaptern. Mit dem Canon Objektivadapter für Ringsteuerung EF-EOS R konnte ich mein gesamtes System an Canon EF Objektiven mit dem neuen Gehäuse verwenden. Und der Adapter verfügt über einen Ring, mit dem man Funktionen auf alten EF-Objektiven programmieren kann, wie bei den neuen Objektiven Canon RF 50mm f/1.2L USM und Canon RF 24-105mm f/4L IS USM.

„Ich habe ihn für meine Blende programmiert, sodass ich den Autofokus, den manuellen Fokus, den Fokusring und die Blende mit meinem Daumen anpassen konnte – das war eine völlig neue Art der Bedienung. Es bedeutete, dass ich meine Einstellungen sehr schnell ändern konnte. Und wenn man ein altes EF-Objektiv ohne Stabilisierung verwendet, erhält man die digitale Bildstabilisierung der EOS R, was ein großer Vorteil ist. Die Kamera verbessert also meine vorhandenen Objektive.“

In a large, deserted warehouse, with wooden walkways at one side and directly above, a woman works at a cluttered table in the middle distance in front of a vertical board filled with pictures.
Das Shooting fand in einem großen Lagerhaus statt. Die hervorragende Leistung bei geringem Licht des EOS R Systems lieferte klarere Aufnahmen, als Brix erwartet hatte. Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit einem Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM Objektiv. © Nicolai Brix

Wie war es, mit einem so kleinen Gehäuse zu arbeiten?

„Die EOS R ist im Vergleich zu einer DSLR eine kleine Kamera, aber sie liegt wirklich sehr gut in der Hand. Ich hatte noch nie ein Gehäuse, das so lange so gut in meiner Hand lag. Die Kamera ist also trotz ihrer geringen Größe leicht zu handhaben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Bedienkonzept. Mit der neuen Multifunktionsleiste kann ich schneller arbeiten, da ich ihr eine beliebige Funktion zuweisen kann. Ich platzierte die ISO-Einstellung in der Multifunktionsleiste. So konnte ich den Ring am Objektiv verwenden, um meine Blende einzustellen, während ich den ISO-Wert mit meinem Daumen am Griff anpasste. Die Kamera schränkt mich nicht ein, was besonders bei Projekten wie diesem wichtig ist, wenn ich jemanden bei seiner Arbeit filme.“

Wie fandest du die Geschichte für den Film?

„Es handelt sich um einen kurzen Werbefilm über die Grafikdesignerin Susanne Nielsen, die Textildrucke für verschiedene Modehäuser auf der ganzen Welt herstellt. Wenn ich auf der Suche nach einer Geschichte zu einer Person bin, versuche ich immer, tiefer zu gehen. Daher habe ich Susanne bei unserem ersten Treffen drei oder vier Stunden lang befragt. Ich fand heraus, dass ihr wichtigstes Werkzeug bei der Vorbereitung und Präsentation ihrer Arbeit für ihre Kunden ein Moodboard ist, daher war meine Idee, ein riesiges Moodboard über sie selbst zu entwickeln. Am Ende sieht man das fertige Board mit einer Botschaft.“

A view over Nicolai Brix’s right shoulder as he looks at the screen on the back of a Canon EOS R, with his right thumb on the controls. The same image also appears on a larger additional screen attached to the camera. In the background is a cluttered craft table, with Susanne Nielsen standing behind it.
Brix fand es von unschätzbarem Wert, dass die spiegellose Vollformatkamera Canon EOS R in der Lage ist, Canon Log-Bilder mit 10 Bit sowie 4K-Videoaufnahmen aufzunehmen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Objektiv Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM. © Paul Hackett

Wie war die Canon EOS R während der Aufnahme befestigt?

„Ich habe mir ein sehr einfaches Rig gebaut. Ich habe einen Recorder mit einer einfachen Halterung an einer Bodenplatte befestigt und dann eine Schnellverriegelung an der Kamera befestigt, sodass ich sie für Einzelbilder ganz einfach vom Rig nehmen konnte. Ich habe 90 % des Films mit einem Einbeinstativ aufgenommen, um das Gefühl von Freihandaufnahmen zu erreichen, aber noch Stabilität zu haben. Das war eine einfache und effiziente Arbeitsweise.“

Worin bestand die größte Herausforderung bei den Dreharbeiten?

„Wir drehten den Film in einem großen, alten Lagerhaus, wo ich hoffte, dass viel Tageslicht in diesen großen Raum dringen würde, aber es war eine Herausforderung, einen natürlichen Look zu erreichen. Wir haben das Problem durch eine Kombination aus Beleuchtung und Kameratechnik gelöst. Wir hatten zwei große Lichter hinter Diffusoren, die als unsere natürliche Sonne dienten, und ich habe eine hohe ISO-Empfindlichkeit eingestellt, wenn ich eine kleinere Blende verwenden musste. Ich habe alles zwischen ISO 100 und 10.000 verwendet, und die Bilder sehen klarer aus, als man es mit einem so hohen ISO-Wert hätte erwarten können.“

A view from almost directly above Susanne Nielsen, looking down on her craft table as she works at it, standing to the left. The table is filled with craft and drawing materials, sketches, colourful ribbons and objects.
Dank der integrierten Bildstabilisierung und der besonders effektiven Schärfenachführung macht die EOS R es leicht, ungewöhnliche Blickwinkel zu erfassen. „Ich konnte den Bildschirm berühren, um Susanne zu markieren, die unten arbeitete. Selbst als ich an den Holzbalken auf dem Steg vor mir vorbeiging, erfasste die Nachführung sie erneut“, sagt Brix. Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit einem Canon RF 24-105mm f/4L IS USM Objektiv. © Nicolai Brix

Eine der Szenen wurde von oben aufgenommen. Wie ist dir das gelungen?

„Wir hatten Zugang zu einem erhöhten Steg unter den Dachsparren, um eine Top-Down-Ansicht zu erhalten, aber dort war nur wenig Platz, und ich musste aus der Hand filmen. Die integrierte Stabilisierung im Gehäuse der Canon EOS R hat mir wirklich geholfen. Besonders bei längeren Objektiven unterstützt sie mich dabei, diese still zu halten. Die Aufnahme von oben ist meine Lieblingsaufnahme des gesamten Tages. Sie sieht gut aus, und das habe ich nicht zuletzt der Kamera zu verdanken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der mir bei der Aufnahme von oben aufgefallen ist, ist die Nützlichkeit der Schärfenachführung. Ich konnte den Bildschirm berühren, um Susanne zu markieren, die unten arbeitete. Selbst als ich an den Holzbalken auf dem Steg vor mir vorbeiging, erfasste die Nachführung sie erneut.“

A filmmaker’s right-hand index finger taps the screen on the back of a Canon EOS R; the image of Susanne Nielsen working at her craft table is seen also on a larger additional monitor attached to the left-hand side.
Zusätzlich zum Dual Pixel CMOS AF bietet die Canon EOS R Filmemachern die Möglichkeit, den Fokus auf den Bildschirm besonders einfach zu verschieben. „Ich würde sagen, dass der Dual-Pixel-Autofokus vielleicht eine der wichtigsten Neuerungen ist, die meine Arbeitsweise verändert hat“, sagt Brix. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv. © Paul Hackett

Du hast also keine Angst, den Autofokus bei einem Auftrag zu verwenden?

„Ich begann, den Dual-Pixel-Autofokus bei meinen anderen Filmkameras zu verwenden. Dass mir das gleiche Autofokussystem in einem kleinen Gehäuse wie dem Canon EOS R zur Verfügung steht, ist eine große Hilfe.

Ich habe etwa 90 % der Aufnahmen für dieses Projekt mit Autofokus aufgenommen. Es ist einfach erstaunlich, wie leicht man den Fokus auf dem Touchscreen verschieben kann. Die Bedienung ist reibungslos, und die Geschwindigkeit lässt sich anpassen. Ich würde sagen, dass der Dual-Pixel-Autofokus eine der wichtigsten Neuerungen ist, die meine Arbeitsweise verändert hat.“

A Canon EOS R viewed from the front left as Nicolai Brix stands behind it changing its lens. He is holding the lensless camera steady on its stand with his left hand while he holds a lens in his right.
Das Wechseln von Objektiven bei Aufnahmen mit dem Canon EOS R Vollformatsystem ist kein Problem – im Gegensatz zu anderen spiegellosen Kameras wird der Sensor automatisch geschützt, wenn die Kamera ausgeschaltet und das Objektiv entfernt wird. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Objektiv Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM. © Paul Hackett

Welchen Eindruck hatten Sie von den RF 50mm f/1.2L USM und RF 24-105mm f/4L IS USM Objektiven?

„Mir wurde gesagt, dass das Canon 50mm f/1.2L USM Objektiv etwas Besonderes sei, und ich freute mich darauf, es auszuprobieren. Und ich muss sagen, dass ich in meiner gesamten Karriere bisher kein 1:1,2-Objektiv mit einer solchen Leistung gesehen habe. Es ist ein sehr lichtstarkes Objektiv, und die Qualität und das Design sind hervorragend. Zunächst wollte ich nur dieses Objektiv verwenden, da ich als Fotograf die geringe Schärfentiefe liebe.

Als wir jedoch vom Steg von oben filmten, verwendete ich das Canon RF 24-105mm f/4L IS USM Objektiv. Dieses Objektiv ist so scharf, und die Art und Weise, wie es das Bild komprimiert, hat mich wirklich überrascht. Am Anfang tendierte ich also zum Canon 50mm f/1.2L USM, aber gegen Ende habe ich viel mit dem Canon RF 24-105mm f/4L IS USM aufgenommen. Ich glaube, dass dies ein großartiges Objektiv für tägliche Aufgaben ist.“

Wie schneidet die Qualität der Aufnahmen aus der Perspektive eines Profis ab?

„Bei Aufnahmen mit Canon Log erhält man sehr schöne 10-Bit-Dateien. Die Hauttöne sind einfach phänomenal. Man findet nicht immer die richtigen Einstellungen für jede einzelne Aufnahme. In der Bearbeitungsphase erkennt man dann, wie viel die einzelnen Dateien enthalten und wie stark man sie bearbeiten kann, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Ich habe einige Probeaufnahmen gemacht und versucht, sie in einer Farbkorrektur-Suite auseinanderzunehmen, und wir mussten sehr viel daran drehen, bevor etwas geschah.

Nachdem ich den finalen korrigierten Film gesehen hatte, wusste ich, dass ich die EOS R problemlos als B-Kamera – oder sogar A-Kamera – für Aufträge verwenden kann, bei denen ich unterwegs bin oder unauffällig sein möchte.“

A close-up view from behind and to the right of a Canon EOS R, with the photographer’s right hand at its side.
Das bahnbrechende neue EOS R System ist Teil der EOS Familie und bietet daher alle Vorteile der vertrauten EOS Bedienung und Menüsysteme. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Objektiv Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM. © Paul Hackett

Warum sollte ein professioneller Videofilmer sich für ein spiegelloses Vollformatsystem entscheiden?

„Ich arbeite in der Regel mit der Canon Cinema EOS Reihe, aber das EOS R System hat in meinen Augen eine klare Daseinsberechtigung, weil es kleiner ist und Fotos sowie Videos aufnehmen kann. Manchmal habe ich Aufträge, bei denen ich reisen oder einfach nur sehr schnell arbeiten muss. Das Canon EOS R System wäre dabei perfekt, weil es über die Videofunktionen verfügt, die ich brauche, wie das 10-Bit-C-Log, das meine DSLRs nicht haben.

Ich will die bestmögliche Qualität, weshalb ich nicht mit Kameras arbeite, die keine 10-Bit-Bilder aufnehmen und nicht über Canon Log verfügen, da ich nur so den benötigten Dynamikumfang erhalte. Die Canon EOS R ist eine zukunftssichere Kamera, da immer mehr Kunden 4K fordern. Daher ist dieses System für mich definitiv nützlich.“

Was möchtest du als Nächstes mit dem EOS R System tun?

„Ich bereite bereits eine Geschichte über ein paar sehr coole Bauer von kundenspezifischen Motorrädern vor. Die Kamera würde mir helfen, die Geschichte aufzunehmen, weil sie so klein und einfach zu bedienen ist. Ich könnte sie auf einem kleinen Gimbal montieren und mit den Bikern fahren, um bewegte Aufnahmen zu erhalten, die mit einer größeren Kamera nur sehr schwierig wären. Selbst bei 80-100 km/h würde ich noch scharfe Aufnahmen bekommen, dessen bin ich mir sicher.“



Fünf Tipps für das Filmen mit dem EOS R System von Nicolai Brix


  1. „Nutze den Live View-Bildschirm für Fotos. Ich bin nicht sehr groß, und mit dem geneigten Bildschirm kann ich die Kamera weit nach oben heben und trotzdem sehen, was ich im Bild habe. Dann verwende den Touchscreen, um den Fokus einzustellen.“
  2. „Nutze die Schärfenachführung. Das ist eine Funktion, die mir bei anderen Filmkameras wirklich fehlt. Die Verfolgung des Fokus auf dem Bildschirm mit dem Finger ist kinderleicht und funktioniert.“
  3. „Wenn du einen externen Recorder verwendest, stelle sicher, dass du nicht zu viel darauf aufbaust. Ansonsten bleibt die Kamera fest verankert und du verlierst die Flexibilität, sie sowohl für Videos als auch für Fotos verwendet zu können.“
  4. „Nimm dir Zeit, um deine Kamera zu programmieren. Bei der Canon EOS R kann alles angepasst werden. Ich habe die Taste neben dem Auslöser so programmiert, dass ich zwischen Live View und dem elektronischen Sucher wechseln kann. Ich habe zudem den Weißabgleich auf die Aufnahmetaste auf der Rückseite der Kamera gelegt.“
  5. „Ein großes Problem bei anderen spiegellosen Kameras ist, dass der Verschluss beim Wechseln der Objektive nicht geschlossen wird. Bei der Canon EOS R wird der Verschluss geschlossen, solange du nicht vergisst, die Kamera auszuschalten, bevor du die Objektive wechselst. Dies macht vor Ort einen großen Unterschied, da so kein Staub und Schmutz in das System gelangen kann.“

Teste das spiegellose Vollformatsystem Canon EOS R auf der photokina in Köln vom 26. bis zum 29. September.

A Canon EOS R, along with various lenses and accessories laid out on a table-top.
Neben der neuen Reihe überragender EOS R Objektive ist die kompakte Canon EOS R dank ihres benutzerfreundlichen Adapters mit allen EF- und EF-S-Objektiven kompatibel. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv. © Paul Hackett

Verfasst von Kathrine Anker


Nicolai Brix‘ Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

Nicolai Brix’s kitbag

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Canon EOS R

Spiegellose Vollformat-Systemkamera, die engagierten Fotografen und Filmemachern ganz neue kreative Möglichkeiten bietet.

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