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Young Photographer: Erste Schritte in der Reisefotografie mit Annapurna Mellor

Profi-Fotografin Annapurna Mellor reiste mit dem Zug durch Puglia in Süditalien und teilte ihr Wissen im kreativen und geschäftlichen Bereich mit dem aufstrebenden Fotografen Henry Jay Kamara. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 24 mm, Verschlusszeit von 1/200 Sek., Blende 1:8 und ISO 100. © Annapurna Mellor

Die Reisefotografie ist von Natur aus selten statisch, aber sie bietet die Möglichkeit, das Wesen eines Reiseziels auf einer kurzen Reise festzuhalten. Für die zweite Young Photographer-Zusammenarbeit zwischen Getty Images und Canon, die aufstrebende Fotografen fördern soll, zeigten zwei Reisefotografen bei einer Stippvisite in Süditalien, wie man das Beste aus 24 Stunden macht. Dabei nutzten sie die Vielseitigkeit des Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektivs.

Die britische Reisefotografin Annapurna Mellor begann gemeinsam mit dem aufstrebenden Talent Henry Jay Kamara ihre fotografische Reise auf einem lebhaften Fischmarkt in Bari, einer Hafenstadt in Puglia, die vor italienischer Lebendigkeit und den frischen Fängen des Tages nur so sprüht. Das Paar fotografierte zunächst Männer beim Kartenspielen, Fischer und farbenfrohe Boote auf dem Meer und stieg dann in den Zug nach Matera, um die rustikale Stadt zu dokumentieren.

Reisen liegt Anna im Blut. Ihre Eltern benannten sie nach der Annapurna-Gebirgsgruppe in Nepal, die sie auf ihrer Fahrradtour um die ganze Welt besuchten, und sie wuchs an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt auf. Nach der Universität verbrachte sie ein Jahr mit Reisen, Schreiben und Fotografieren und wurde von Getty Images entdeckt, nachdem die Agentur auf ihren Blog aufmerksam geworden war. Seitdem hat sie für Reiseschwergewichte wie National Geographic, Lonely Planet und Intrepid Travel fotografiert und das ROAM Magazine gegründet, um andere zu neuen Reiseberichten anzuregen.

Ein globaler Ansatz ist auch der Kern von Jays Arbeit. Er hat Erfahrung in der kommerziellen Fotografie durch seine Arbeit für Marken wie Nike und Puma. Seine Renaissance in der Fotografie fand auf einer spontanen Reise nach Sierra Leone statt, wo er seine Familiengeschichte aufdecken wollte. Dies verschaffte ihm einen tiefen Einblick in Identitäten, Tradition und die afrikanische Diaspora. Seine Arbeit spiegelt nun persönliche Geschichten wider, auf die er sich durch seine Bilder konzentriert, und sein Interesse am Reisen wächst.

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„Ich liebe Reisefotografie, denn man taucht in eine Gesellschaft ein, um ihr Wesen zu erfassen“, sagt Jay. „Wenn man einen Ort besucht, an dem man noch nie zuvor war, ist alles neu und aufregend. Ich konnte meine Kamera gar nicht mehr weglegen.“

Die Gastronomie stand in Matera im Mittelpunkt, als das Duo traditionelle italienische Köche in einem Familienrestaurant beim Abendessen und Bäcker in der ältesten Bäckerei der Stadt fotografierte. „Matera ist berühmt für sein Brot, daher fotografierten wir die Menschen, die die Bäckerei betreiben“, erzählt Anna. „Es waren echte Italiener, die fröhlich waren und gemeinsam lachten, so habe ich schöne, energetische Porträts erhalten.“

Beim Durchstreifen der kurvigen Straßen nahmen sie eine Mischung aus Straßenfotografie, Landschaftsaufnahmen und dem Sonnenaufgang, der das Stadtpanorama erleuchtete, auf. „Die Atmosphäre in Matera ist ganz anders als in Bari, aber das macht sich gut als Geschichte, da man zwei verschiedene Seiten von Italien kennenlernt“, so Anna. „Matera ist eine sehr traditionelle Stadt, Bari ähnelt eher einer modernen Stadt, und der Fischmarkt ist ein traditioneller Ort in einer modernen Stadt.“

The sun sets over a mountain and lake, turning the sky and water violet and blue.

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Ein vielseitiges Arbeitstier – das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM

Für beide Fotografen erwies sich das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv als echtes Arbeitstier, das stets ihre Anforderungen erfüllte. „Dieses Objektiv ist sehr vielseitig“, meint Anna. „Ich kann damit Porträts, Landschaften und Straßenszenen aufnehmen. Die Blende öffnet sich auf bis zu 1:2,8. Dieses Objektiv benutze ich 90 % der Zeit, weil es sich einfach für jede Situation hervorragend eignet. Auf Reisen fotografiert man eine bunte Mischung verschiedener Szenen, und dies ist das beste Allround-Objektiv.“

„Man versucht, nur das Wichtigste mitzunehmen“, erklärt Jay. „Mit einem 24-70 mm Objektiv kann man Weitwinkelaufnahmen und gute Porträts aufnehmen, ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Das ist ideal für schnelle Aufnahmen.“

Er prüfte es auf Herz und Nieren, als er den schnellen Sonnenaufgang über Matera von einem nahe gelegenen Berg aus fotografierte, beginnend in einer Höhle. „In den Höhlen habe ich Bilder mit Blick auf die Stadt mit 24 mm aufgenommen“, fährt er fort. „Als ich dann aus der Höhle trat, wollte ich bestimmte Motive der Stadt aufnehmen, also zoomte ich zum Beispiel auf 50 mm oder 70 mm, um einen bestimmten Bereich zu fotografieren.“

Photographers Henry Jay Kamara and Annapurna Mellor in Italy.
Jay und Anna erkunden die kurvigen, gepflasterten Straßen von Matera in Italien. © Dan Dennison
Italian men in a travel street scene. Photo by Annapurna Mellor with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM.
„Mit dem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM kann ich Porträts, Landschaften und Straßenszenen aufnehmen“, sagt Anna. „Auf Reisen fotografiert man eine bunte Mischung verschiedener Szenen, und dies ist das beste Allround-Objektiv.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 70 mm, Verschlusszeit von 1/250 Sek., Blende 1:3,5 und ISO 100. © Annapurna Mellor

Ein Allrounder ist auch hilfreich, wenn man mit nur einem Kameragehäuse arbeitet, wie es bei Anna häufig der Fall ist. Sie erklärt: „Die Menschen werden häufig misstrauisch, wenn man zwei riesige Kameras mit sich herumträgt. Als Reisefotografin versuche ich, die positiven Seiten eines Landes zu zeigen, nicht die negativen, aber die Menschen wissen das nicht. Wenn man wie ein Journalist aussieht, möchten die Menschen eher nicht fotografiert werden.“

Ideal für Porträtaufnahmen, Tele-Zoom für Landschaftsaufnahmen

Bei der Fokussierung auf Porträts oder Details entschied sich Jay für ein Canon EF 85mm f/1.2L II USM Objektiv. „Porträtfotografie ist eine echte Leidenschaft von mir. Ich liebe es, Gespräche mit Menschen zu führen und sie authentisch aufzunehmen“, sagt er. „Das Canon EF 85mm f/1.2L II USM Objektiv war unglaublich scharf und hat einen großen Belichtungsspielraum, der mir einen großen Dynamikumfang bot.“

Zudem vereinte die Verwendung eines Canon EOS 6D Mark II Gehäuses Komfort mit Qualität. „Ich denke, der Hauptvorteil der 6D liegt darin, dass man sehr einfach hochwertige Bilder aufnehmen kann, ohne zu viele Kompromisse bei der Größe und Handlichkeit eingehen zu müssen“, sagt er.

Golden sun lights up the sandstone buildings of Matera. Photo by Annapurna Mellor with a Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM lens.
Anna verwendete das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM für diese Aufnahmen bei Sonnenaufgang. Sie ist begeistert davon, dass der Schatten in der unteren Hälfte der Stadtansicht ein Bild erzeugt, das „einen Kontrast bei Licht, aber alle Schichten der Stadt“ umfasst. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv mit 200 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende 1:8 und ISO 400. © Annapurna Mellor

Für Anna bot die Canon EOS 5D Mark IV ähnliche Eigenschaften wie ihr bisheriges Gehäuse, eine Canon EOS 5D Mark III, aber zusätzliche Vorteile. „Der Dynamikumfang ist größer, daher sehen die Farben besser aus“, meint sie. „Sie macht schärfere Bilder und funktioniert bei wenig Licht viel besser. Ich konnte schon auf dem Bildschirm erkennen, dass das Bildrauschen geringer war, selbst als ich mit ISO 8000 in der Bäckerei fotografierte. Ich wollte schnelle Bilder davon, wie Brot aus dem Ofen genommen wird, aber ich wollte keine Helligkeit einbüßen, daher war das wirklich hilfreich.“

Mit dem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv fotografierte sie Details in der ganzen Stadt, auch bei Sonnenaufgang. „Das Licht kommt nach der Hälfte des Fotos, anschließend Schatten – ein Kontrast bei Licht, aber alle Schichten der Stadt“, fügt Anna hinzu. „Bei Landschaften erzielt man wirklich scharfe Details und sieht sogar Menschen, die durch die kleinen engen Gassen laufen – fantastisch!“

Die Welt eröffnen

Während des Shootings haben Anna und Jay Wissen und Tipps aus der Branche ausgetauscht. „Jay hat wirklich ein Talent für Porträtaufnahmen – er sieht, wie das Licht auf das Gesicht eines Menschen trifft, und kann die richtigen Gesichtsausdrücke erzielen“, so Anna.

„Ich hoffe, dass er durch unsere Zusammenarbeit mehr das große Ganze sieht, um einen gesamten Reisebericht zu erstellen. Zeitschriftenredaktionen möchten keine 20 Porträts, sondern vielleicht drei oder vier sowie Bilder, die die Szenerie darstellen. Wenn man ein starkes Porträt neben eine Landschafts- oder Detailaufnahme platziert, bekommt der Betrachter ein Gefühl für den Ort – das ist bei der Reisefotografie unglaublich wichtig.“

A large sandstone church is lit at dusk, overlooking mountains. Photo by Annapurna Mellor with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
Anna erklärte Jay die geschäftliche Seite der Reisefotografie, z. B. die Notwendigkeit, „Hero-Images“ wie dieses für Zeitschriftenaufträge aufzunehmen sowie andere Bilder, die die Geschichte eines Ortes erzählen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 55 mm, Verschlusszeit von 1/60 Sek., Blende 1:4,0 und ISO 6400. © Annapurna Mellor

Jay sagt: „Besonders spannend an diesem Projekt war für mich die Mentor-Mentee-Beziehung. Ich möchte dazulernen, glaube jedoch auch, dass wir immer sowohl Mentor als auch Mentee sind. Anna erzählte viel über ihre Reise, wie sie die richtigen Orten für ihre Arbeit auswählte und welche Bedeutung der eigene Ansatz als Reisefotografin hat. Außerdem hatten wir einige sehr gute Gespräche über unsere Ziele als Fotografen.“

Für Anna ist dieses Ziel klar. „Reisefotografie kann die eigene Sicht auf einen Ort verändern, dazu führen, dass man seine Ansichten über eine Kultur oder Religion überdenkt, oder einfach Menschen dazu inspirieren, die Welt selbst zu entdecken. Für diejenigen unter uns, die das Privileg haben zu reisen, ist dies die primäre Art und Weise, etwas über andere Menschen zu erfahren. Für Menschen, die das nicht selbst erleben können, kann die Fotografie die Welt öffnen.“

A wicker basket of fresh fish in an Italian fish market. Photo by Annapurna Mellor with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
Annas Aufnahmen von Puglias pulsierender Lebensmittelbranche zeigen den Charakter des Ortes auf eine Art und Weise, die Stadtaufnahmen nicht vermitteln können. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 39 mm, Verschlusszeit von 1/1250 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 100. © Annapurna Mellor
Artichokes in bundles are stacked up at a market. Photo by Annapurna Mellor with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
Anna empfiehlt, die Kunst der erzählenden Fotografie zu üben, indem man seine Arbeit zunächst an kleine Online-Publikationen einsendet. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 70 mm, Verschlusszeit von 1/400 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 100. © Annapurna Mellor

Annas Tipps zur Reisefotografie

1. Erzähle eine Geschichte mit deinen Bildern
„Wenn du eine Geschichte erzählen willst, musst du dir überlegen, was ein Bild durch Instagram oder eine Zeitschriftenseite anderen Menschen sagt. Du musst das Gefühl für den Ort verinnerlichen – wie fühlt es sich an, dort zu sein? Was macht ihn einzigartig? Dafür brauchst du verschiedenste Bilder: Zunächst die Hauptbilder, die den Hauptfokus des Artikels bilden, aber auch die Bilder, die für sich genommen vielleicht nicht so viel aussagen, aber die eine Geschichte ergeben, wenn sie mit anderen Bildern kombiniert werden.“

2. Kenne deine Ausrüstung in- und auswendig
„Egal, welche Ausrüstung du hast, sie begleitet dich möglicherweise monatelang auf der ganzen Welt, daher muss sie leicht und vielseitig sein. Verwende eine Kamera, mit der du dich rundum wohlfühlst und die du sehr gut kennst, denn Reisefotografie bedeutet oft, schnell Bilder zu schießen. Wenn du dir nicht sowohl ein hochwertiges Objektiv als auch ein Kameragehäuse leisten kannst, solltest du in ein hochwertiges Objektiv investieren. Ich bin überzeugt, dass das Canon EF 24-70mm f/2.8 II USM Objektiv das beste Objektiv für diese Zwecke ist – das ultimative Reiseobjektiv. Ein Canon EF 50mm f/1.2L USM Objektiv ist klein, daher ist es kein unnötiger Ballast bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn man bessere Porträts aufnehmen möchte.“

3. Zeig dein Talent für das Geschichtenerzählen
„Reisefotografie ist eine äußerst hart umkämpfte Branche, daher musst du deine Arbeit in die Welt tragen und an die richtigen Leuten bringen. Pflege eine starke Instagram-Kollektion und ein Portfolio, das deine besten Werke zeigt. Du kannst auch für kleine Online-Publikationen schreiben, die Einreichungen annehmen, da dies hilft, ein Gesamtbild zu zeichnen. Wenn du einer Zeitschrift oder Marke dein Instagram-Profil zeigst, wird nicht unbedingt deutlich, wie du eine Geschichte erzählst. Aber wenn du ihnen eine Geschichte vorlegst, sehen sie sofort, wo deine Talente liegen.“

A man’s hands are seen as he holds them out. Photo by Henry Jay Kamara with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
Jay ist besonders daran interessiert, Menschen zu fotografieren und Geschichten zu erzählen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 55 mm, Verschlusszeit von 1/400 Sek., Blende 1:8 und ISO 3200. © Henry Jay Kamara

Jays Tipps zur Reisefotografie

1. Gib den Motiven Sicherheit
„Mach dir klar, warum du Fotos aufnehmen möchtest. Wenn du unsicher bist, kann sich das auf das Motiv auswirken. Wenn du jedoch ganz genau weißt, warum du dieses Foto aufnehmen möchtest, kannst du deinem Motiv Sicherheit vermitteln. Dann liegt es nur noch an deiner Kommunikationsfähigkeit. Bei Porträtaufnahmen geht es zu 80 % um Kommunikation, Augenkontakt und deine Beziehung und nur zu 20 % um technische fotografische Fähigkeiten. Manche Menschen fassen schneller Vertrauen, manche langsamer, und es geht wirklich um die Offenheit, verschiedenen Arten von Menschen zuhören zu wollen.“

2. Suche nach Bildern abseits der klassischen Touristenmotive
„Als Reisefotograf musst du dich darum bemühen, die Stadt auf deine ganz eigene Art und Weise festzuhalten. Es lohnt sich immer, früh aufzustehen, um die Aufnahmen zu machen, die die meisten Touristen normalerweise nicht bekommen, z. B. den Sonnenaufgang. Vielleicht bemühst du dich darum, das große Ganze zu betrachten, doch dann kommst du an einer Tür vorüber, an der eine interessante Botschaft hängt oder die eine außergewöhnliche Türklinke hat. Es kommt darauf an, Dinge wie Farbe, Licht und Schatten zu berücksichtigen.“

3. Bleibe deiner eigenen Geschichte treu
„Versteife dich nicht darauf, was andere Menschen sehen möchten. Andernfalls bist du nur Teil eines Systems, in dem du die Erwartungen anderer erfüllst – und das ist nicht unser Ansporn. Als ich nach Sierra Leone ging, wurde meine Fotografie für mich einzigartig. Ich besuchte die Dörfer, aus denen meine Mutter und mein Vater stammten, begann, mir meines Erbes bewusst zu werden, und versuchte, meine Diaspora zu verstehen. Ich denke, die besten oder erfolgreichsten Fotografen sind diejenigen, die ihre persönliche Perspektive mit der Geschichte verbinden können, die sie durch ihre Fotografie erzählen.“

Verfasst von Lucy Fulford


Annapurna Mellors Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

On a table sits a Canon DSLR, two Canon lenses, a passport and travel diary.

Kamera

Canon EOS 5D Mark IV

Speziell für beste Leistung in jeder Situation konzipiert, ist die EOS 5D Mark IV eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt. „Der Dynamikumfang ist größer [als bei der Mark III], daher sehen die Farben besser aus“, meint sie. „Sie macht schärfere Bilder und funktioniert bei wenig Licht viel besser.“

Objektive

Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM

Ein professionelles Standard-Zoomobjektiv, das neben erstklassiger Abbildungsqualität auch eine hohe Lichtstärke von 1:2,8 über den gesamten Zoombereich bietet. Anna sagt: „Dieses Objektiv benutze ich 90 % der Zeit, weil es sich einfach für jede Situation hervorragend eignet.“

Canon EF 50mm f/1.2L USM

Es ist ideal für das Arbeiten mit selektiver Schärfe. „Das Canon EF 50mm f/1.2L USM Objektiv ist klein, daher ist es kein unnötiger Ballast bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn man bessere Porträts aufnehmen möchte“, erklärt Anna.

Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM

Das EF 70-200mm f/2.8L IS II USM ist ein leistungsstarkes Telezoomobjektiv für Profifotografen. „Bei Landschaften erzielt man wirklich scharfe Details und sieht sogar Menschen, die durch die kleinen engen Gassen laufen“, erzählt Anna.

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