Die heutige Drucksicherheit und KI-Landschaft
Die KI eröffnet Cyberkriminellen neue Möglichkeiten, Druckinfrastrukturen für ihre Zwecke auszunutzen. Böswillige Akteure nutzen bereits KI, um Netzwerke nach Einfallspunkten zu durchsuchen, die Erkennung zu automatisieren und herkömmliche Abwehrmethoden zu umgehen. Nur 36 % der Unternehmen wenden Firmware-Updates für Drucker rechtzeitig an, so dass eine beträchtliche Anzahl von Geräten ungeschützt ist. Aufgrund langer Aktualisierungszyklen und eingeschränkter Transparenz werden Drucker und Scanner allmählich zu einem leicht zugänglichen Einstiegspunkt für KI-gesteuerte Angriffe.
Laut Quocirca's Print Security Landscape 2025 Report belaufen sich die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung im Zusammenhang mit Druckern auf circa €930.000. Und dazu kommen noch die Auswirkungen auf den Ruf des Unternehmens oder mögliche rechtliche Konsequenzen. Da KI-gestützte Angriffe immer gezielter und schwieriger zu erkennen sind, ist es keine Überraschung, dass 83 % der Unternehmen planen, ihre Investitionen in die Drucksicherheit in diesem Jahr zu erhöhen.
Um die Nase vorn zu haben, müssen IT-Verantwortliche überdenken, wie sie den Druck in einer KI-gesteuerten Bedrohungslandschaft sichern.