Influencer Joel Thorpe taking a selfie on the Canon Zoemini S on Brighton beach front.

SOFORTBILDKAMERAS

Entwickle deinen persönlichen Stil mit Sofortbildkameras: Die Top-Tipps eines Influencers

Der Instragram-Influencer Joel Thorpe entwickelte seinen unverwechselbaren Fotografiestil, nachdem er zum 15. Geburtstag eine Kamera geschenkt bekommen hatte und begann, einige seiner Schnappschüsse ins Internet zu stellen. „Ich hatte keine Ahnung, was ich tat – aber je mehr ich fotografierte, desto ausgefeilter wurde es“, erzählt er. „Damals war die Instragram-Szene noch recht neu, ich hatte also ziemlich schnell recht viele Follower.“
Thorpe, der in der englischen Stadt Brighton lebt, hatte sich einen Studienplatz in Cinematografie gesichert – aber seine Leidenschaft für die Fotografie wuchs, als er nach der Schule ein Jahr Auszeit machte, das für ihn in gewisser Weise niemals wirklich endete. Jetzt fotografiert er für Tourismusämter, Hotels und globale Marken.
Vor kurzem hat der 22-Jährige damit begonnen, probeweise Drucke in seine Street-Fotografie zu integrieren. Dazu hält er in einem Foto ein anderes Foto der gleichen Umgebung in der Hand, um so einen einzigartigen Fokuspunkt zu erzeugen. „Es gibt ziemlich gut wieder, warum mich die Fotografie so in ihren Bann gezogen hat“, erklärt er. „Ganz abgesehen vom Aspekt der Karriere sind Fotos für mich vor allem eine Möglichkeit, Erfahrungen und schöne Erinnerungen festzuhalten. Ein physischer Ausdruck hat dieses nostalgische Element, und ich finde, Erinnerungen bleiben so ein bisschen länger frisch. Also habe ich vor einer Weile angefangen, ein wenig damit herumzuprobieren und bereits ausgedruckte Bilder in meine Fotos zu integrieren. Es geht darum, Erinnerungen wach zu halten.“

In seiner Heimatstadt Brighton fotografierte Thorpe die lokalen Wahrzeichen und fügte seinen Bildern mit gedruckten Fotos, die er mit der Canon Zoemini S gemacht hatte und die den Bildhintergrund noch einmal abbilden, eine neue kreative Dimension hinzu.

Thorpe nutzt die 8-Megapixel-Sofortbildkamera Canon Zoemini S im Taschenformat, da sie leicht zu tragen ist und wenig wiegt. „Die Handhabung ist supereinfach, und ich liebe das kompakte Format“, sagt er. „Für ein so kleines und schlankes Gerät bietet es eine Menge Funktionen.“

Hier gibt er Tipps, wie man am besten eine Marke in den sozialen Medien aufbaut, und erklärt, warum er hofft, dass seine Aufnahmen andere Fotografen dazu inspirieren, auch mit Drucken zu experimentieren.

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Nicht jedes Motiv eignet sich für diese Art von Bild. „Normalerweise braucht man etwas, was sofort ins Auge sticht“, erklärt Thorpe. „Wenn man nahe an das Motiv herangeht und so garantiert, dass es zum Fokuspunkt wird, erhält man in der Regel bessere Ergebnisse. Man muss das Bild klar mit dem Hintergrund identifizieren können, damit die Leute verstehen, was sie sich da ansehen.“

„Es geht darum, einen einheitlichen Look zu schaffen, den die Betrachter hoffentlich als deinen eigenen erkennen“, sagt Thorpe. Einheitlichkeit bedeutet jedoch nicht, dass man keine neuen Techniken anwenden soll. „Ich versuche immer noch, originelle Konzepte in meine Arbeit einfließen zu lassen, um mich von der Masse abzuheben“, meint er. Die Vielseitigkeit der Canon Zoemini S ermöglichte es Thorpe, eine ganze Reihe neuer Techniken auszuprobieren. „Mit diesem Gerät stehen einem sämtliche Möglichkeiten offen“, schwärmt er.

„Ich empfinde es so, dass Erinnerungen mit physischen Drucken länger frisch bleiben. Also habe angefangen herumzuexperimentieren und Bilder mit der Hand in die Fotos gehalten, um ein wenig Nostalgie zu erzeugen. Das ist eine gute Möglichkeit, um ein bisschen mehr Kreativität einzubringen. Und der Betrachter erhält dazu einen weiteren Fokuspunkt.“

Thorpe betont auch, wie wichtig es ist, seiner eigenen Vision zu folgen: Man sollte nicht einfach nur das fotografieren, was das Publikum wahrscheinlich sehen möchte. „Natürlich ist es schön, in den sozialen Netzwerken positives Feedback zu bekommen und zu sehen, welche Fotos am besten ankommen“, sagt er. „Doch ich glaube, dass man sich im Klaren darüber sein sollte, was man eigentlich erreichen möchte. Man wird verdammt schnell einfach einer von vielen, wenn man das kopiert, was andere Fotografen machen. Solange man seinem individuellen Stil treu bleibt und das macht, was einem Spaß macht, ergibt sich der Rest meistens ganz von allein.“

Auf die Komposition kommt es an

Thorpe hält seine Ausdrucke in den Bildern in der Hand. Das verleiht der Komposition eine persönliche Note und zusätzliche Tiefe – und führt dazu, dass das endgültige Bild länger in Erinnerung bleibt als eine normale Fotografie.

Thorpe hat bei der Komposition seiner Aufnahmen bereits das ausgedruckte Bild im Kopf und verwendet in der Regel eine geringe Schärfentiefe (eine kleinen Fokusbereich). So befindet sich das gedruckte Bild im Zentrum der Aufnahme, während der Hintergrund verschwommen ist. „Ich erstelle einen physischen Ausdruck, positioniere ihn im Zentrum und mache ein neues Bild mit meiner Canon EOS-1D X Mark II [mittlerweile ersetzt durch die Canon EOS-1D X Mark III]. Der Betrachter erkennt den Ort aufgrund der Ähnlichkeit zwischen Druck und Hintergrund“, erklärt Thorpe.

„Das Entscheidende ist die Qualität des Bildes. Mit digitalen Kompaktkameras kann man zwar haufenweise Fotos schießen, aber der physische Ausdruck lässt einen in Bezug auf die Qualität vorsichtig sein – du musst mit dem Bild ja arbeiten können.

„Die Canon Zoemini S hat mich wirklich beeindruckt“, fügt Thorpe hinzu. „Die Farben werden unverfälscht wiedergegeben, ganz egal ob die Aufnahmen in den „golden Stunden“ oder bei Tageslicht gemacht werden, wo es generell schon schwierig ist, die Aufnahmen und die Belichtung richtig hinzubekommen. Es ist kinderleicht, Bilder mit dem Sucher zu komponieren – und die Komposition ist das Wichtigste, um mein Konzept umzusetzen und sicherzustellen, dass der Ausdruck dem Hintergrund entspricht.“

Keine Angst vor der persönlichen Note

An infographic showing how the Canon Zoemini S can be used with the Canon Mini Print App.
Thorpe nutzt die App Canon Mini Print, um die Canon Zoemini S über Bluetooth mit seinem Smartphone zu verbinden. „Sie lässt sich unglaublich einfach bedienen. Ich kann meine Aufnahmen in die App hochladen, „Drucken“ auswählen und schon erhalte ich ein wirklich gutes Ergebnis“, meint er. Die Ausdrucke können auch als Aufkleber verwendet werden. „Du kannst da wirklich kreativ werden“, sagt Thorpe. „Man kann eine ganze Wand mit Stickern bekleben oder Laptop und Smartphone damit verzieren.“

Thorpe verwendet die App Canon Mini Print auf seinem Smartphone, die über Bluetooth mit der Canon Zoemini S verbunden ist, um Rahmen, Filter, Text und Zeichnungen hinzuzufügen und seine Bilder sogar noch persönlicher zu gestalten. Wenn er eine Aufnahme aus einem schwierigen Winkel machen möchte, kann er die Canon Zoemini S in Position bringen und die Aufnahme dann mithilfe des Selbstauslösers und der Funktionen zur Fernsteuerung der Blende der App machen.

Thorpes Tipp: Experimentiere mit der Canon Zoemini S, bis du ein Ergebnis erhältst, das dir richtig gut gefällt. „Du kannst den Ausdruck quadratisch zuschneiden. Dadurch sieht das Bild noch einmal komplett anders aus. Du kannst auch das Ringblitzgerät einsetzen, das ist vor allem im Innenbereich super“, meint er. „Mit diesem Kreativstil kann man vielseitig arbeiten. Es bieten sich einem unglaublich viele Möglichkeiten, wenn man mal ein bisschen über den Tellerrand schaut. Man muss einfach rausgehen, entdecken, Fotos machen und schauen, was daraus wird.“ 

Geschrieben von Tamzin Wilks

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