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„Feierabend gibt es nicht“: Chris Packham über seine Leidenschaft für Naturfotografie

Bei dieser Aufnahme auf Salisbury Plain in Südgeorgien fokussierte Chris Packham auf einen einzelnen Königspinguin in einer hundertköpfigen Kolonie. Der verschwommene Hintergrund gelang ihm durch einen langsamen, 2-sekündigen Schwenk auf den Pinguin, während dieser sich seinen Weg durch die Kolonie bahnte. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 500mm f/4L II USM Objektiv. © Chris Packham

Chris Packham ist einer der bekanntesten TV-Moderatoren Großbritanniens und teilt seine Liebe zur Natur und das Bewusstsein für Umweltprobleme in Natur- und Tiersendungen. Neben seiner Moderatorkarriere ist er auch als erfolgreicher Autor sowie prominenter Umweltschützer und Tierrechtler bekannt. Doch als junger Mann wollte Chris in erster Linie Naturfotograf werden – und diese Leidenschaft hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet.

Zu seinen Motiven gehören Wildtiere, Landschaften, Nomadenstämme und zuletzt auch die Auswirkung von Müll auf Tier- und Umwelt. Aufgrund seines Erfahrungsschatzes als Fotograf wurde er in die Jurys mehrerer renommierter Fotografiewettbewerbe berufen, einschließlich Wildlife Photographer of the Year. Hier spricht Chris über seine Liebe zur Natur, seine Fotografie und darüber, warum er seiner Canon Ausrüstung treu bleibt.

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Wann hat deine Leidenschaft für Wildtiere begonnen?

„Seit ich etwa zwei oder drei Jahre alt war, faszinieren mich Lebewesen. Biologie war die Wissenschaft, zu der ich mich berufen fühlte, aber auch die Kunst hat mich als Kind sehr interessiert. Als ich zur Schule ging, gab es nur zwei Fächer, in denen ich gut war – Naturwissenschaft und Kunst.

Ich wollte eigentlich eine Kunstschule besuchen, doch mein Vater hat mir davon abgeraten. Somit vergrub ich bis Anfang 20 meinen Kopf in Fachzeitschriften und Lehrbüchern. Für die Kunst war kein Platz mehr – bis ich mich darüber enorm zu ärgern begann. Ich wollte etwas erschaffen. Ich wollte kreativ sein.“

Wie ist dir der Einstieg in die professionelle Fotografie gelungen?

„Ich arbeitete damals an meiner Doktorarbeit, die ich letztendlich aber aufgab. Ich mietete mir eine Garage und begann, Skulpturen und Gemälde zu gestalten. Das Problem war, dass ich so viel in ein Studium investiert hatte, das mich darauf vorbereitet hatte, die Tiere zu verstehen. Daher hatte ich zwar viele Ideen, aber mir fehlte das technische Können. Ich kaufte mir eine Kamera, musste jedoch schnell feststellen, dass diese Kunst mindestens genauso schwer zu meistern war wie der Umgang mit Öl- oder Pastellfarben oder jedem anderen Medium.

Um meine fotografische Arbeit zu finanzieren, arbeitete ich als Kameraassistent für jemanden, der für die BBC Naturkundesendungen drehte. Mit diesem Job finanzierte ich meine Canon Kamera, die Filme und mein Auto. Ich reiste in Großbritannien umher, übernachtete auf den Parkplätzen von Naturschutzgebieten und brachte mir selbst das Fotografieren in der Natur bei. Ich besuchte auch Abendkurse, um mich mit der Arbeit in der Dunkelkammer vertraut zu machen und vieles dazu zu lernen. Mit Mitte zwanzig tauchte ich immer tiefer in die Naturfotografie ein und versuchte, meine Leidenschaft für Kreativität wiederzuentdecken, die ich lange beiseite, aber nie vollständig ad acta gelegt hatte.“

Two four-wheel-drive vehicles drive down a dusty road in the middle of the countryside. Some trees have had their tops chopped off, but there are lots of lush green plants.
Chris ist vor Kurzem nach Sumatra gereist, wo er die Auswirkungen von Umweltschäden auf die dortige Gesellschaft dokumentierte. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv. © Chris Packham

War es während deiner Zeit beim Fernsehen immer dein Ziel, als Fotograf Karriere zu machen?

„Ja, das war mein großes Ziel. Mit meiner Ausbildung als Kameraassistent und später den Filmarbeiten konnte ich mein Einkommen aufstocken, um mir diesen Wunsch zu finanzieren. Damals hatte ich kein Geld. Die Ausrüstung und der qualitativ hochwertige Transparentfilm waren teuer, daher zählte ich jedes Bild. Ich begann mit der Arbeit als Moderator, weil ein Filmauftrag abgesagt wurde und ich Geld brauchte.

Ich bewarb mich bei einem Kinderprogramm und dachte mir dabei: ‚Wenn ich diesen Job bekomme, könnte ich mir ein neues Objektiv kaufen.‘ Und genau das tat ich dann auch. Ich moderierte die Show und sobald Drehschluss war, saß ich auch schon im Auto und fuhr los, um Fotos zu machen.“

Wie wirkt sich das Asperger-Syndrom auf deine Fotos aus?

„Ich bin der Meinung, dass es für meine Fotografie von großem Vorteil ist, dass ich das Asperger-Syndrom habe. Ich glaube, ich sehe die Welt anders. Ich weiß nicht, wie andere sie sehen, aber ich habe im Laufe der Zeit mehr oder weniger akzeptiert, dass es so ist. Ich sehe eine Welt, die aus verschiedenen, sehr detailreichen Mustern zusammengefügt ist. Mir ist bewusst geworden, dass die meisten Menschen das so nicht sehen. Ich kann mir auch Dinge und Bilder sehr gut merken. Menschen mit meinem Syndrom haben unterschiedliche sensorische Fähigkeiten, und ich bin sehr stark visuell geprägt. Ein unglaublicher Vorteil.“

A brown skua bird lands on snowy ground, wings outstretched to show white and brown striped markings.
Eine braune Skua vor einer weiten, weißen Schneefläche. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 500mm f/4L II USM Objektiv. © Chris Packham

Wie siehst du deine eigenen Fotos?

„Ich erkenne immer Fehler auf meinen Fotos. Ich weiß immer, was direkt vor oder nach einer Aufnahme geschehen ist und wie sie besser geworden wäre. Ich sehe mir viel lieber die Bilder anderer Leute an als meine eigenen. Ich hänge mir die Fotos anderer Fotografen an die Wand, aber niemals meine eigenen.

Ich denke, dass ein hohes Maß an Selbstkritik unglaublich nützlich ist, denn das bedeutet, dass ich jedes Mal versuche, ein bisschen besser zu sein als vorher. Schmeicheleien helfen mir wenig. Ich freue mich über Kritik. Ich finde es viel besser, wenn jemand sagt: ‚Du hättest das tun müssen‘ oder ‚Hast du schon einmal daran gedacht?‘. Dann denke ich mir: ‚Stimmt. Da lag ich falsch. Vielen Dank!‘ Das ist meine Einstellung.“

Du fotografierst mit einer Canon EOS 5DS R. Warum hast du diese Kamera gewählt?

„Ich bin wahrscheinlich ein bisschen eigen, was die Naturfotografie angeht, denn ich mag Einschränkungen und kann mich mit neuen Ideen nur langsam anfreunden. Im Augenblick bin ich jedoch sehr begeistert, weil die Canon EOS 5DS R die beste Kamera ist, die ich je hatte. Ich sage das nicht nur so, es stimmt einfach. Sie wurde zwar nicht unbedingt für die Naturfotografie gemacht, aber sie bietet mir mehr Vorteile als Einschränkungen.

Die Kamera hat einen 50-Megapixel-Sensor, der meinen Aufnahmen außergewöhnliche Schärfe verleiht. Mit diesem Sensor Bilder zuzuschneiden, ist phänomenal. Er fängt das Licht ganz wunderbar ein. Ich bin begeistert von den Dateien, die ich von dieser Kamera erhalte.“

Two people’s feet are shown, wearing flip flops. The grassy ground is strewn with food wrappers, packets and pots.
„Als ich fragte, warum in diesem Lager der Boden mit Plastikverpackungen bedeckt war, wurde mir erzählt, dass die Mitglieder des Stamms ursprünglich daran gewöhnt waren, von Blättern zu essen. Diese ‚Teller‘ ließen sie einfach auf den Boden fallen, wenn sie leer waren, wo sie sich zersetzten“, erklärt Chris. Die Menschen in diesem Orang Rimba-Lager in Sumatra müssen ihre Lebensweise an Kunststoff und andere nicht biologisch abbaubare Materialien erst noch anpassen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv. © Chris Packham

Und welche Objektive verwendest du in erster Linie?

„Mein Lieblingsobjektiv ist das Canon EF 500mm f/4L IS II USM. Es ist einfach genial. Es ist leicht und einfach zu bedienen. Für mich geht es jedoch mehr um das Sichtfeld und die geringe Tiefenschärfe, die ich mit diesem Objektiv erzielen kann. Ich nehme damit Porträts auf, fotografiere mit dem Zoom Tiere und mache sogar Aufnahmen von Pflanzen.

Als Zweitobjektiv habe ich ein Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM, das mir Flexibilität beim Zoomen bietet, wenn ich mich nahe an einem Motiv befinde. Ich mag Teleobjektive viel lieber. Bei Weitwinkelobjektiven gibt es so viele Faktoren, die man nicht beeinflussen kann. Ich habe zurzeit ein Canon EF 11-24mm f/4L USM im Einsatz. Es ist ein wunderschönes Objektiv und mir sind damit ein paar ziemlich außergewöhnliche Bilder gelungen, aber das sind nicht annähernd so viele wie mit dem 500-mm-Objektiv.“

Warum verwendest du Ferngläser von Canon? Was gefällt dir an ihnen?

„Ich habe früher eine ganze Reihe von Ferngläsern verschiedener Hersteller verwendet. Dann hat das ethische Verbrauchermagazin ‚Ethical Consumer‘ einen Bericht über Optikhersteller gebracht. Darin wurde offengelegt, dass einige dieser Unternehmen sich Jäger zur primären Kundschaft nehmen, indem Geldpreise für Jagdtrophäen vergeben und TV-Sendungen über das Jagen gesponsert werden. Es gab und gibt nur einen Hersteller, der ethisch einwandfrei ist, und das ist Canon – sowohl im Hinblick auf den Tierschutz als auch den Herstellungsprozess.

Ich verwende das 10x32 Fernglas mit Bildstabilisator, und es ist das beste, das ich je hatte. Es eröffnet mir neue Möglichkeiten: Ich kann damit jetzt kleine Details aus größerer Entfernung erkennen. All diese kleinen Feinheiten, an denen man Tierarten erkennt, sind sofort deutlich zu sehen. Für mich bietet Canon die perfekte Synergie aus Ethik und herausragender Qualität.“

A close-up shows a penguin’s orange feet tucked under its white feathers, droplets of water on its feathers.
Pingu, bist du‘s? Das Orange ist auf jeden Fall ein echter Hingucker. Der Kamera entgeht kein Detail an den Füßen dieses Pinguins, kein Wassertropfen an seinen Federn. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 500mm f/4L II USM Objektiv. © Chris Packham

Findest du es in Ordnung, bestimmte Verhaltensweisen zu provozieren, beispielsweise mit einem Köder, um gute Aufnahmen machen zu können?

„Diese Frage wird in der Naturfotografie stark debattiert. Aber wenn man die Tiere artgerecht füttert und ihre Ernährung ergänzt, ohne dass es zu einer Abhängigkeit führt – warum nicht? Ich fotografiere ständig Tiere, die ich mit Ködern anlocke – nämlich die Vögel, die in meinen Garten kommen, wo Futterspender hängen. Niemand beschwert sich über die Fütterung von Vögeln. Damit kann man Vögel ganz nah heranlocken, wenn man aus dem Küchenfenster fotografiert. Ich glaube, es ist immer eine Frage dessen, wie weit man damit geht.“

Was hältst du vom Einsatz von Kamerafallen?

„Das ist auch ein heißes Eisen. Ist das noch echte Fotografie oder schon Schummelei? Ich finde, man sollte das nicht so eng sehen. Die gesamte Fraktion der Naturfotografen muss da entspannter werden. Heutzutage gibt es nun einmal geniale Technologien, die jeder eben auf seine Weise nutzt. Solange die Umwelt und das Verhalten und die Gesundheit des Tieres nicht negativ beeinflusst werden und der Fotograf ehrlich offenlegt, wie das Bild entstanden ist, ist mir alles recht.“

A group of penguins is almost silhouetted against a bright expanse of water behind them. The light reflected off the water forms circular bokeh patterns.
Das schöne Bokeh schafft einen eindrucksvollen Hintergrund für diese Gruppe von Königspinguinen, die sich in Gold Harbour, Südgeorgien versammelt hat. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 500mm f/4L II USM Objektiv. © Chris Packham

Kann Fotografie den Umweltschutz unterstützen? Was hältst du von der Arbeit anderer Naturfotografen?

„Ich sehe mir die Arbeiten vieler Fotografen an, und manche der Aufnahmen sind ziemlich erschreckend. Es sind jedoch gerade die ausdruckstarken Bilder, die man nicht vergisst. Im Jahr 2017 nahm Brent Stirton ein Foto von einem enthornten Nashorn auf und erhielt dafür die Auszeichnung „Wildlife Photographer of the Year“. Fotografisch betrachtet ist das Bild von Brent nicht kunstvoll, doch es hat eine starke Botschaft. Fotografie kommt hierbei auf eine andere, sehr wirkungsvolle Weise zum Ausdruck.

Ich glaube nicht, dass gemütliches Geplänkel etwas bewegt, was dem Umweltschutz zugutekommt. Meiner Meinung nach müssen wir alle genau wissen, was dort draußen passiert. Das ist die Aufgabe der Fotografen. Ich mache das nicht, also könnte man mir jetzt Heuchelei vorwerfen. Ich für meinen Teil versuche, die Natur von ihrer schönsten Seite zu zeigen, damit die Menschen das Verlangen entwickeln, sie zu schützen. Aber viele Fotografen arbeiten sehr hart daran, zu zeigen, wie wir die Natur zerstören, und einige dieser Bilder sind unglaublich eindrucksvoll.“

Welchen Rat würdest du angehenden Naturfotografen geben?

„Erstens: Prüfe deine Bilder nie vor Ort. Wenn du unterwegs bist und es nahe an deine Tiermotive herangeschafft hast, verschwende deine Zeit nicht damit, auf den Kamerabildschirm zu starren oder Fotos zu löschen. Speicherplatz ist so günstig. Denk nicht drüber nach und konzentriere dich einfach aufs Fotografieren. Mein zweiter Rat ist: Finde deine Nische. Sieh dir die Arbeit anderer Fotografen an und finde heraus, was sie noch nicht gemacht haben. Gibt es eine Technik, die du aus einem anderen Genre der Fotografie übernehmen kannst? Gibt es bestimmte Ausrüstungsgegenstände, die du gebrauchen könntest? Ein bestimmtes Objektiv? Egal was. Du musst herausfinden, wie du innovativ sein und etwas Neues produzieren kannst.

Eines meiner Mantras lautet: Schlafen kannst du, wenn du tot bist, vorher musst du nur was essen. Du musst rausgehen und fotografieren. Feierabend gibt es nicht. Man darf nie aufhören, an sich zu arbeiten – das ist der Schlüssel zum Erfolg. Und sei gnadenlos selbstkritisch, wenn es um deine Arbeit geht. Selbst wenn andere dir sagen, dass deine Arbeit super ist, und selbst wenn du sogar einen Preis damit gewinnst – spare nicht mit Selbstkritik. Das wird dich motivieren, das nächste Mal noch besser zu sein.“

Verfasst von David Clark and Beren Neale


Chris Packhams Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

Chris Packham stands in a woodland wearing a green jacket, his hands resting on his Canon 5DS R fitted with a Canon telephoto lens, on a stand.

Kamera

Canon EOS 5DS R

Der Vollformat-CMOS-Sensor mit 50,6 Megapixeln in dieser DSLR ist in der Lage, ein enormes Detailniveau aufzunehmen. Der extrem hochauflösende Sensor ermöglicht Bildausschnitte selbst kleiner Bereiche mit scharfer Bildqualität.

Objektive

Canon EF 500mm 1:4L IS II USM

Dieses leistungsstarke Supertele-Zoomobjektiv mit integrierter Bildstabilisierung sorgt für scharfe Ergebnisse bei Aufnahmen aus der Hand. Es verfügt über die Qualität der L-Serie und zeichnet sich durch eine leichte Bauweise aus, die bequemes Fotografieren ermöglicht.

Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM

Dieses zuverlässige Telezoomobjektiv verfügt über ein robustes Design, einen Bildstabilisator mit vier Stufen, der sich hervorragend für Freihandaufnahmen bei schwachem Licht eignet, und UD-Linsenelemente (Ultra-low Dispersion), die für hohen Kontrast und natürliche Farben sorgen.

Canon EF 11-24mm 1:4L USM

Dieses Zoomobjektiv bietet eine Ultraweitwinkelansicht mit minimaler Verzeichnung bei allen Brennweiten und verfügt zudem über UD- und Super-UD-Linsenelemente und große geschliffene asphärische Elemente, die die hervorragende optische Leistung unterstützen. Der Ring-USM ermöglicht eine nahezu lautlose Fokussierung mit einer manuellen Übersteuerungsmöglichkeit.

Ferngläser

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