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Was meine Videokamera mir bedeutet: Journalistin Elisa Iannacone

Journalistin und Kamerafrau Elisa Iannacone verrät, worauf sie bei einer Kamera Wert legt, und berichtet über ihre Erfahrungen mit der Canon EOS C70 und dem XA55.
Das Video zeigt Journalistin und Kamerafrau Elisa Iannacone nach wie vor beim Camping auf den Klippen von Wales und Filmen mit dem Canon XA55 Camcorder.

Journalistin und Kamerafrau Elisa Iannacone bereist die Welt, um Kriege und Naturkatastrophen zu dokumentieren. Daher benötigt sie eine Ausrüstung, die zuverlässig ist und extreme Bedingungen aushält. Um den Autofokus und die Bildstabilisierung der Canon EOS C70 und des Canon XA55 Camcorders zu testen, nahm sie beide Kameras auf einen mehrtägigen Campingausflug mit, um von einer kleinen, tragbaren Plattform aus, die von einer Klippe herabhängt, zu filmen.

„Wenn du eine Geschichte auf unerwartete Weise erzählst, veränderst du den Blick der Menschen darauf, und plötzlich wird ein früher relativ passives Publikum – weil sie den Eindruck haben, dass sie dieses Bild bereits viele Male gesehen haben – neugierig“, berichtet Journalistin und Dokumentarfilmerin Elisa Iannacone. Dieser Grundsatz ist ihr Motor für die Erschaffung eines vielfältigen Portfolios. So erstrecken sich ihre Aufnahmeorte für Videos und Dokumentarfilme über mehr als 30 Länder sowie sechs Kontinente.

Das Werk der geschulten Kamerafrau erschien in Beiträgen von National Geographic, Newsweek und VICE Magazin sowie auf BBC World News. Da sie sich für menschenrechtliche Themen und medial kaum beachtete Probleme interessiert, berichtete sie bereits über Kriegsgebiete und Naturkatastrophen – angefangen bei häuslicher Gewalt in irakischen Flüchtlingslagern bis hin zu der Verwüstung von Mosambik durch Zyklon Idai im Jahr 2019.
Zwei Kinder stehen neben einem Fluss, der mit Algen bedeckt ist und von Palmen gesäumt wird.

Zyklon Idai erreichte das Festland nahe der Stadt Beira in Mosambik. Der tropische Sturm forderte hunderte Menschenleben und zerstörte Gebäude und Ernten. Iannacone machte ihre Mosambik-Aufnahmen mit einer Canon EOS 7D (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS 7D Mark II), aber in Zukunft will sie mehr mit der Canon EOS C70 filmen, „einfach nur weil sie unterschiedliche Ergebnisse, Qualität und Steuerungsmöglichkeiten bietet“. Aufgenommen mit einer Canon EOS 7D mit einem Canon EF 24-70mm Blende 1:2,8L II USM Objektiv bei 41 mm, Verschlusszeit 1/250 Sek., Blende 1:10 und ISO 250. © Elisa Iannacone

Ein Mann mit Dreadlocks trommelt in einem zerstörten Proberaum in Beira, Mosambik.

Während sie in Mosambik war, traf Iannacone eine Künstlergruppe, die all ihre Musikinstrumente verloren hatte, und dokumentierte, wie sie damit kämpften, wieder auf die Beine zu kommen. In diesem Bild ist Domingos Manuel Francisco abgebildet, wie er in den Ruinen des Proberaums der Gruppe trommelt. Aufgenommen mit einer Canon EOS 7D mit einem Canon EF 24-70mm Blende 1:2,8L II USM Objektiv bei 24 mm, Verschlusszeit 1/400 Sek., Blende 1:3,2 und ISO 250. © Elisa Iannacone

„Ich wusste nicht wirklich, was mich erwarten würde“, erinnert sie sich in Bezug auf ihre Ankunft in der Stadt Beira, Mosambik, die zu 90 Prozent durch den Sturm zerstört worden war. Durch den Kontakt mit einer Künstlergruppe, die all ihre Musikinstrumente verloren hatte, war es ihr möglich, das Ausmaß der Zerstörung aus der Perspektive eines persönlichen Schicksals zu schildern. „Ich versuche Geschichten zu finden, die über bloße Tatsachen hinausgehen – mir erschien diese Geschichte so bedeutungsvoll.“

Außerdem befasste sich Iannacone sechs Jahre lang mit „The Spiral of Containment“, einem Langzeit-Multimedia-Projekt, das die Auswirkung von sexueller Gewalt thematisiert und für die Überlebenden Wege findet, sich visuell „durch das Reich der Fantasie“ auszudrücken. Die eindringliche Kunstinstallation, die im Bargehouse im Londoner OXO Tower Wharf zu sehen ist, soll eine Wanderausstellung werden.

Hier verrät Iannacone, auf welche Ausrüstung sie zurückgreift, wenn sie vor Ort im Einsatz ist, und berichtet über ihre Erfahrungen mit der Canon EOS C70 und dem Canon XA55 Camcorder.
Eine Frau entfernt sich in einem feuerroten Kleid von der Fassade einer Schlossruine. Orangefarbener Rauch quillt aus den Burgfenstern.

„Mir gefällt es, eine andere Herangehensweisen an das Erzählen einer Geschichte zu finden – und so neues Interesse an etwas zu wecken, dass wir vielleicht schon hunderte Male gesehen haben“, so Iannacone. Für die Aufnahmen in ihrem Multimedia-Projekt „The Spiral of Containment“ setzte sie Überlebende sexueller Gewalt mit kreativen Konzepten und bunten Farben in Szene. „Ich hasse es, wenn wir Betroffene wieder zu Opfern machen, wenn wir Menschen, die bereits eine Menge durchgemacht haben, in fotojournalistischen Schwarzweißbildern darstellen“, erklärt sie. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv. © Elisa Iannacone

Elisa Iannacone steht mit ihrer Canon Kamera in der Hand bis zu den Oberschenkeln im Wasser.

Iannacone fotografiert ein Bild für „The Spiral of Containment“ und steht dabei bis zu den Oberschenkeln im Wasser. „Es ist wichtig, eine Ausrüstung zu haben, der du vertrauen kannst, die zuverlässig ist und dich nicht im Stich lässt“, so Iannacone. „Man muss sicherstellen, dass die Kamera genau das leistet, was man von ihr will. Die Technologie sollte dein Freund sein, nicht dein Feind.“

Die Ansprüche eines Solo-Filmers

Wenn sie vor Ort als Journalistin und Dokumentarfilmerin im Einsatz ist, ist Iannacone oft auf sich allein gestellt. Die richtige Ausrüstung ist entscheidend für ihre kreativen Ergebnisse – und für ihre Sicherheit. „In diesen Umgebungen zu arbeiten, ist eine Herausforderung, und man braucht eine Ausrüstung, auf die man sich verlassen kann“, erklärt sie. „Eine robuste Ausrüstung ist extrem hilfreich: Manchmal findet man sich in einem Protest wieder und muss weglaufen, und ein andermal muss man auf eine Mauer klettern, ohne dass du jemandem deine Sachen geben kannst. Es ist wichtig Kameras zu haben, die sich transportieren lassen und leicht sind – in solchen Situation ist jeder leere Akku ein Klotz am Bein.“

Iannacone sucht nach einer zuverlässigen Kamera, die eine hohe Auflösung mit einem kompakten Gehäuse kombiniert. „Als Solo-Filmerin muss ich darauf achten, dass ich den einzelnen Bereichen keine große Aufmerksamkeit schenken muss, weil ich für alles gleichzeitig verantwortlich bin. Man braucht eine reaktionsschnelle Kamera, die praktisch zum Teil deines Körpers wird.

„Heutzutage wird erwartet, dass man hochwertiges Material effizient und mit weniger Involvierten liefert. Durch Covid-19 sind die Teams bedeutend kleiner geworden, daher ist es wichtig, dass die Technologie dein Freund ist.“

Iannacone sah sich gezwungen, sich mehr als sonst auf ihre Ausrüstung zu stützen, als sie gebeten wurde, ein Interview mit einer älteren Holocaust-Überlebenden aufgrund der Covid-19-Sicherheitsvorkehrungen aus der Ferne zu filmen. „Zum Glück habe ich den Canon XA55 verwendet. Da sein Autofokus phänomenal ist, konnte ich die Bedienung von einem anderen Raum aus vornehmen“, berichtet sie. „Ich habe den Dual Pixel AF auf Priorität Gesicht eingestellt. Er hat sich auf sie fokussiert, und es hat reibungslos funktioniert.“

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Journalist and documentary cinematographer Elisa Iannacone smiles at the camera during a studio interview.

Kameravergleich: Camping auf den Klippen

Iannacone hatte bisher die Canon EOS C300 Mark II (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS C300 Mark III), eine Canon EOS 5D Mark IV und eine Canon EOS 7D verwendet, um ihre Nachrichten- und Dokumentaraufnahmen zu machen. Sie war jedoch eine der ersten Profis, die Aufnahmen mit der Canon EOS C70 machten, als sie Canons kleinste Cinema EOS und den Canon XA55 verwendete, um beim Camping auf den Klippen von Wales zu filmen.

Durch die Nachtaufnahmen konnte Iannacone die Leistung der beiden Kameras bei Infrarot- und wenig Licht testen. Als sie an Seilen hing und auf einem Portaledge balancieren musste, konnte sie die Autofokus- und Bildstabilisierungsfunktionen der Kameras gut testen.

Iannacone war sofort von der Kompaktheit der EOS C70 begeistert, da diese Eigenschaft für Journalisten, die in schwierigen Umgebungen arbeiten, eine wichtige Anforderung ist. „Eine kompakte Kamera ist sehr praktisch, da man sie womöglich unter einer Burka verstecken muss“, so Iannacone. „Man will dann nicht auffallen. „Manchmal geht es nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern auch darum, anderen Menschen die Befangenheit zu nehmen. Wenn man mit einer großen Ausrüstung, Licht etc. ankommt, sind die Menschen leicht eingeschüchtert.

„Obwohl es sich bei der EOS C70 um eine Cinema Kameras handelt, ist sie einfach so kompakt – es ist unglaublich, wie viel in diesem Gehäuse steckt. Es ist großartig mit RF Objektiven arbeiten zu können, weil die Kommunikation zwischen Objektiv und Gehäuse schneller ist als bei anderen Objektiven. Das bedeutet, dass die [Genauigkeit] des Bildes um einiges besser ist.“
Journalistin Elisa Iannacone sitzt in einem Portaledge, das von einer Klippe in Wales herabhängt.

Iannacone sitzt beim Camping auf den Klippen von Wales in einem Portaledge. „Ich wollte die Canon EOS C70 und den Canon XA55 in einem außergewöhnlichen Umfeld ausprobieren“, erklärt sie. „Ich wollte testen, wie schwierig es ist, sie zu bedienen, wenn man an Seilen baumelt und versucht das Gleichgewicht zu halten.“

Journalistin Elisa Iannacone filmt mit einem Canon XA55 Camcorder am Rande einer Klippe.

Der extrem kompakte und leichte Canon XA55 bietet eine hochwertige 4K UHD Bildqualität. Der Dual Pixel CMOS AF und 15fache optische Zoom entfalteten ihre vollen Fähigkeiten, als Iannacone ein Boot filmte, das auf den Sonnenuntergang zusteuerte.

Dadurch dass Iannacone 120 B/s mit 4K-Kinoauflösung und vollem Autofokus filmen konnte, war es ihr möglich, flüssige Aufnahmen von Mountainbikern zu machen, während diese um eine Kurve schossen. „Ich wusste nicht, dass diese Person kommt... und die Kamera hat einfach automatisch fokussiert – sogar in Zeitlupe.“

Der Canon XA55 hingegen bot Iannacone 4K UHD über eine Brennweitenspanne von 25,5-282,5 mm hinweg und Dual Pixel AF, mit dem sie ein Schnellboot verfolgte. „Es steuerte auf den Sonnenuntergang zu, wodurch man diese hellen Bildbereiche hat, aber im Wasser auch dunkle. Diesen Spielraum zu haben, ist also sehr nützlich“, erklärt sie.

„Manchmal ist ein Zoomobjektiv genau das richtige. Wenn sich eine Situation schnell verändert, braucht man manchmal einen sicheren Ausgangspunkt und die Option, sehr, sehr schnell umschwenken zu können. Insgesamt ist es eine ausgesprochen gute und gut transportierbare Kamera. Außerdem gibt es XLR-Eingänge, was gut für die Audioaufnahme ist.“
Filmemacher Simeon Quarrie beim Filmen mit der Canon EOS C70.

Drehen mit begrenztem Budget mit der Canon EOS C70

Filmemacher Simeon Quarrie erklärt, wie die kleinste Kamera des Typs Cinema EOS es Filmemachern ermöglicht, bessere Ergebnisse mit weniger Aufwand zu liefern.
Elisa Iannacone kniet hinter einem Stativ, auf dem eine Canon Kamera befestigt ist, in einer staubigen Straße im Irak.

Iannacone bei der Arbeit im Irak – oft findet sie sich in feindlichen Umgebungen wieder, wo sich die Situation schnell verändern kann und sie auf das Unerwartete vorbereitet sein muss. „Eine Ausrüstung, deren Akkus eine hohe Reichweite bieten und die sich leicht genug transportieren lässt, um deine Bewegungsfreiheit zu garantieren, hat höchste Priorität“, so Iannacone.

Eine irakische Geflüchtete steht in einem gemusterten Kleid und Kopftuch vor einem schlichten, dunklen Hintergrund.

„Wenn man in einem Flüchtlingslager unterwegs ist, insbesondere in denen, die ich im Irak besucht habe, braucht man nicht nur die richtige Ausrüstung, sondern man muss sich auch emotional vorbereiten. Viele der Geschichten, die man erzählt bekommt, sind sehr, sehr leidvoll. Man muss genügend Stärke besitzen, um das selbst auszuhalten, und um für die Menschen da zu sein, die ihre Geschichte erzählen“, schildert Iannacone. Aufgenommen mit einer Canon EOS 7D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm Blende 1:2,8L II USM Objektiv bei 24 mm, Verschlusszeit 1/125 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 640. © Elisa Iannacone

Vielseitige Codecs und herausragender Dynamikumfang

Durch eine Fülle an Aufnahmeformaten bietet die Canon EOS C70 Journalisten vielseitige Möglichkeiten, wenn sie vor Ort im Einsatz sind. „Ich habe das XF-AVC 4:2:2 10-Bit verwendet, aber man kann auch mit anderen Codecs filmen, die nur halb so viel wiegen wie das XF-AVC. Das ist sehr hilfreich, wenn du etwas auf deinem Laptop bearbeiten und sehr schnell erledigen musst“, sagt Iannacone. „Ich liebe die Tatsache, dass man direkt in PQ und HLG aufnehmen kann, weil das bei der Farbkorrektur Zeit spart. Wenn du etwas als Beitrag ausstrahlen lassen möchtest, hast du bereits das branchenübliche Format.“

Der herausragende DGO-Sensor der Kamera, der sich auch in ihrem Cinema EOS Schwesternmodell, der Canon EOS C300 Mark III findet, liefert beim Filmen mit Canon Log 2 einen Dynamikumfang von über 16 Blendenstufen. In Kombination mit den eingebauten ND-Filtern der Kamera, lässt sich damit das Licht auf beeindruckende Weise steuern. Nicht nur, dass Iannacone dadurch in der Lage war über den Sonnenuntergang hinaus zu filmen und nur mit dem Mondlicht Einzelheiten aus dem Gestein und den Wellen hervorzuheben, sie konnte auch praktische Anwendungsbereiche für ihre Arbeit in feindlichen Umgebungen entdecken.

„Ein Licht an zu machen, kann Aufmerksamkeit erregen und gefährlich sein – für dich selbst und für die Menschen, die man interviewt“, erklärt sie. „Man braucht in solchen Situation eine Kamera, die auch im Dunkeln aufnehmen kann. Je mehr Dynamikumfang man hat, umso besser. Und auch hier enttäuscht diese Kamera nicht.

„Das Schöne an den internen ND-Filtern ist, dass ich die Lichtbedingungen tatsächlich steuern kann. Ich kann eine attraktivere Schärfentiefe wählen und den Bokeh-Effekt erhalten. Und das kann ich mit einem kleinen Knopf steuern – wirklich toll. Eine Kamera wie die EOS C70, bei der man sich auf Autofokus und Bildstabilisierung verlassen kann und gleichzeitig so eine große Auswahl bezüglich des Ausgabeformats hat, macht das Leben um einiges leichter. Es ist wirklich ein ausgezeichnetes Modell.“

Verfasst von Lucy Fulford


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