DRUCKE

Landschaften zum späteren Drucken aufnehmen

Fotograf und Tutor Andy Farrer erklärt seine Vorgehensweise für atemberaubende Landschaftskunstdrucke, die er mit der Canon EOS R5 und Canon imagePROGRAF Druckern anfertigt.
Eine Person mit weißen Handschuhen und Brille betrachtet einen Druck einer winterlichen Landschaft mit Nordlichtern am Himmel.

„Wenn du nach einem Tag mit 300 bis 400 Bildern die Auswahl auf nur eines reduziert hast, das es aufs Papier schaffen soll, siehst du es dir genauer an. Denn du willst nicht Geld und Papier auf etwas verschwenden, das nicht ganz das Richtige ist“, so Landschaftsfotograf und Druckspezialist Andy Farrer. „Du siehst dir die Details am Bildrand an und achtest darauf, dass keine Sensorflecken usw. zu sehen sind. Bei einem gedruckten Bild prüfst du alles viel genauer, und das kann nur gut sein.“ © Andy Farrer

Wenn er nicht gerade seine „Capture to Print“-Fotografie-Workshops in seinem Studio in Dorset (England) durchführt, ist der Landschaftsfotograf und Druckspezialist Andy Farrer beim Erkunden ruhiger Wälder und Strände anzutreffen, wo er mit großer Freude eigene Landschaftsbilder für Kunstdrucke aufnimmt.

„Landschaftsfotografien müssen einfach gedruckt werden“, findet Farrer, dessen Foto „Bat’s Head in the Snow“, eine winterliche Aufnahme der Jurassic Coast, den ersten Platz bei den Landscape Photographer of the Year Awards im Jahr 2015 erzielte. „Das Betrachten von Drucken weckt Emotionen und berührt uns auf einer tieferen Ebene. Drucke sprechen einen weiteren Sinn an; sie sind greifbarer.

„Ich möchte den Betrachter in das Bild ziehen und an einen Ort versetzen, an dem er Frieden finden und seinem stressigen Leben entfliehen kann. Einen guten Druck weiß der Betrachter zu schätzen. Der Betrachter wischt das Bild nicht einfach weg wie auf einem Bildschirm, auf dem es nur eines unter vielen ist.“

Farrers Liebe zum Druck kommt nicht von ungefähr. Sein Vater trug seinerzeit die Verantwortung für eine Druckerpresse und Papeterie, zu der auch eine Dunkelkammer gehörte. Farrer war schon als Kind fasziniert vom Druckverfahren und bezog diese Faszination in der Schulzeit in seine fotografischen Studien mit ein. Er fand damals immer eine Ausrede zum Fotografieren, sodass er auch immer etwas Neues zu drucken hatte. „Ich war beim Fotografieren schon immer am Drucken orientiert. Aber es kommen viele Menschen in unser Studio, die zwar schon seit Jahren fotografieren, jedoch noch nie etwas gedruckt haben.“

Farrer hat Freude daran, anderen Landschaftsfotografen zu helfen, das Potenzial des Drucks auszuschöpfen. Er bringt ihnen die komplexe Harmonie zwischen Licht und Landschaft, Kamera und Bearbeitungsprogramm sowie Papier und Tinte näher. Durch jahrzehntelange Erfahrung kann Farrer auf einen großen professionellen Wissensschatz zurückgreifen. Aktuell nutzt er für Landschaftsaufnahmen die Canon EOS R5 und druckt mit den Druckern Canon imagePROGRAF PRO-4000 und PRO-1000.

Hier bietet er einen faszinierenden Einblick in die Feinheiten der Druckpraxis, die Vorteile einer Systemkamera und das Erschließen eines neuen Wegs in einem populären Bereich der Fotografie. Außerdem erklärt Canon Europe Product Marketing Lead Suhaib Hussain, welche Drucker er für das Drucken von Landschaftsbildern empfiehlt und warum.

Ein großer Baum im Herbst voller orangefarbener Blätter.

Damit seine Arbeiten auch wirklich aus der Masse herausstechen, sucht Farrer dieselben Stellen im Wald immer wieder auf, bis er die besten Bedingungen vorfindet, etwa Nebel oder strengen Frost. Er sucht sich gerne einen interessanten Baum aus – etwa den einer anderen Art – und probiert dann verschiedene Aufnahmewinkel. „Als ich mit dem Verkauf von Drucken begann, hatten sie alle lokale Besonderheiten zum Thema, etwa die Klippen von Dorset. Verkauft wurden sie an Leute vor Ort, die sich mit den Orten verbunden fühlten, die sie sahen. Jetzt ist es schwerer, Orte zu finden, die noch nicht häufig fotografiert wurden“, meint er. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 und einem Canon RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM Objektiv mit 100 mm, Verschlusszeit 0,4 Sek., Blende 1:7,1 und ISO 100. © Andy Farrer

Vom Drucken lernen

„Landschaftsfotografie und Druck gleichen eher einem Kreislauf als einem linearen Prozess. Wenn du anfängst, deine Arbeiten zu drucken, fallen dir plötzlich Dinge auf, die im Druck nicht unbedingt gut rauskommen. Dadurch gehst du beim Fotografieren und Nachbearbeiten durchdachter vor“, erklärt Farrer.

Das ist nur eine der wichtigen Lektionen, die er über die Jahre gelernt hat.

„Ein Teil meines Fortschritts als Drucker bestand darin, weniger verschiedene Bilder zum Verkauf anzubieten und mich verstärkt auf Motive zu konzentrieren, die ein breiteres Publikum ansprechen“, meint er. „Meine Bilder von Wäldern gefallen vielen verschiedenen Menschen, nicht nur denen, die die Küste von Dorset besucht haben.“

Farrers langjährige Leidenschaft für den Druck beeinflusste ihn, während er in der Fotografie seinen eigenen Weg suchte. Anstatt im Gedränge zwischen Touristen und anderen Fotografen auf dem Hügel neben Corfe Castle (einer beliebten Sehenswürdigkeit in England) ist er eher ganz alleine in wilden Wäldern zu finden. „Für mich ist das Fotografieren eine Flucht aus der Realität. Beim Fotografieren finde ich Frieden und Abgeschiedenheit abseits der Massen. Ich mache das für mich“, erklärt er.

Ein Techniker mit weißen Handschuhen reinigt den Sensor einer Canon Kamera.

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Kreative und technische Einzelheiten stechen noch mehr ins Auge, wenn es um große Drucke zur längeren Betrachtung geht. Deshalb passt Farrer sein Vorgehen in diesen Fällen entsprechend an. „Im Falle von Landschaften fotografiere ich immer wieder dasselbe, bis ich es schaffe, außerordentliche Bedingungen einzufangen. In Wäldern wäre das etwa Nebel oder strenger Frost. Raureif kommt hier im Süden des Vereinigten Königreichs nicht oft vor, also will ich immer unbedingt raus, wenn es besonders kalt ist.“

Die Canon EOS R5 in der Praxis

Früher nutzte Farrer die Canon EOS 5D Mark III (den Vorgänger der Canon EOS 5D Mark IV) und heute die Canon EOS R5, die er für Landschaftsfotografie und das eine oder andere Foto von seinem Hund angepasst hat. Neben der 45-MP-Auflösung und der gehäuseinternen Bildstabilisierung der EOS R5 sind für ihn besonders zwei Features der Kamera wichtig: Fokus-Peaking und Live-Histogramm.

„Beim Aufnehmen muss ich wissen, ob das Bild scharf ist und alle Details sichtbar sind (d. h. in den Lichtern nicht einfach ‚abgeschnitten‘ werden [Highlight Clipping])“, erzählt er. „Sind die Details blass, werden sie gedruckt noch blasser aussehen, vor allem, je länger du sie betrachtest. Die Fokussierung wirkt sich direkt auf die Schärfe des Drucks aus. Deshalb ist Fokus-Peaking echt hilfreich.

„Ein großer Vorteil meiner EOS R5 liegt darin, dass Fokussierung, Belichtung und Histogramm im Livebild oder im elektronischen Sucher deutlich angezeigt werden. Das ist vor allem bei hellem Licht unglaublich hilfreich“, führt Farrer aus. „Mit Blick auf die Aufnahme weißt du bei einer Systemkamera, dass die Schärfe präzise eingestellt ist. Bei traditionellen Spiegelreflexkameras konntest du dir da nie ganz sicher sein.“

Das Live-Histogramm basiert auf dem integrierten JPEG (nicht auf der RAW-Datei), was den Bildstil der Kamera widerspiegelt. So könnte beim Stil „Landschaft“ mit hohem Kontrast eine Überschreitung der Helligkeitsobergrenze (Highlight Clipping) bisweilen schon 3 Blendenstufen früher angezeigt werden, als dies in der RAW-Datei überhaupt sichtbar wird.

Ein Wald im Winter, in dem kahle Baumstämme, Zweige und Gras zu sehen sind, die unter einer Frostschicht liegen.

Farrer wurde von der Szene für sein Bild Cold Wood (abgebildet) plötzlich überrascht und war sich darüber klar, dass sie sich gut zum Drucken eignen würde. „Es war wie ein Winterwunderland“, meint er. „Das helle Weiß des Raureifs auf dem gefrorenen Gras sorgte für dieses gewisse Extra an Kontrast und hob einen kleinen, verwachsenen Baum hervor, der aus den dunklen Baumstämmen der größeren Bäume in der kalten Dunkelheit des Waldes hervorstach. Es war früh am Morgen. Daher waren nur die Baumwipfel in warmes Licht getaucht, und die dunklen Farbtöne am Boden waren ein guter Ausgleich.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 und einem Canon RF 24-105mm F4L IS USM Objektiv mit 50 mm, Verschlusszeit 1/25 Sek., Blende 1:9 und ISO 100. © Andy Farrer

Nahaufnahme eines Drucks von einem Winterwald, der die feine Struktur des glänzenden Fotopapiers und der Tinte zeigt.

„Als es um das Drucken von Cold Wood ging, stellte ich mir immer vor, das auf einem matten Papier umzusetzen. Ich hatte aber das Gefühl, da die dunklen Farbtöne fast schwarz sind, dass ich mit einer fotoschwarzen Tinte ein dunkleres Schwarz erhalten würde. Daher druckte ich auf einem glänzenden Kunstdruck-Faserpapier. Nun hat das gesamte Bild eine 3D-Optik“, so Farrer. „Das ist echt beeindruckend. Es belegt, dass sich Waldszenen mit einem weichen, matten Papier kombinieren lassen, doch sind Betrachter oft überrascht, dass auch glänzendes Papier diese Bilder zum Leben erwecken kann.“ © Andy Farrer

Unterschiede von Druck und Bildschirm

„Drucken ist wirklich lehrreich“, findet Farrer. „Es hilft einem, seine Nachbearbeitungstechnik zu verfeinern und es während der Nachbearbeitung nicht zu übertreiben. Jeder Teil eines Bildes hat einen Zweck. Wenn du einen Druck betrachtest, siehst du das Bild so, wie es der Künstler vorgesehen hat. Bei Bildschirmen weiß der Künstler dagegen nicht, wie groß die Anzeige sein wird oder über welche Helligkeit oder Farbtemperatur sie verfügt. Es ist außerdem sehr schwierig, die Struktur einer Landschaft auf einem Bildschirm wiederzugeben. Mit einem Druck ist das möglich.“

Die Unterschiede zwischen Druck und Bildschirm zu kennen, ist unerlässlich, damit du deine Vision vom Shooting vor Ort akkurat auf Papier übertragen kannst. „Die Hintergrundbeleuchtung eines Bildschirms ist etwas ganz anderes als ein Stück Papier, das selbst nicht leuchtet und das das Umgebungslicht reflektiert“, erklärt Farrer. „Auf dem Gebiet Unerfahrene fertigen sehr häufig dunkle Drucke an. Unserem Druckstudio werden oft dunkle Digitaldateien geschickt, weil die Leute sich die Bilder auf einem hellen Bildschirm ansehen. Du kannst die Helligkeit von Papier aber nicht erhöhen.“

Den Bildschirm zusammen mit dem Drucker auf einen bekannten Helligkeitswert zu kalibrieren, ist enorm wichtig. Farrer nutzt für die Nachbearbeitung von Landschaftsaufnahmen 80 cd/m².

Ist die Sättigung zu hoch, können an den Stellen Farbverluste auftreten, an denen die Farben nicht durch die Tinten nachgebildet werden können. So können beispielsweise Grüntöne schwierig zu drucken sein. Beim Softproofing zeigt sich, welche Bildbereiche die Möglichkeiten der gewählten Kombination aus Drucker und Papier übersteigen.

„Übermäßige Sättigung und Detailverlust in hellen Bildbereichen fallen auf einem Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung nicht so auf, aber beim Drucken möchtest du das unbedingt vermeiden, denn es würde bedeuten, dass sich in manchen Bereichen keine Tinte befindet. Das sieht dann seltsam aus. Unbedrucktes Papier reflektiert das Licht anders. Deshalb soll kein Bereich ohne Tinte bleiben“, so Farrer.

Für jedes Motiv das passende Papier

Es ist beeindruckend, wie ein Landschaftsfotograf mit Druck-Know-how wie Farrer schon beim Shooting vor Ort eine Vorstellung davon hat, wie die Szene gedruckt aussehen wird und welches Papier am besten dafür geeignet ist. „Wenn Kunden ihren Druck schließlich in der Hand haben, ist das auch eine taktile Erfahrung. Das Papier sollte daher Teil des Bildes sein. Ein Foto eines nebligen Waldes auf einem leicht strukturierten Mattpapier erzielt eine wundervolle Wirkung.“

Farrer nutzt drei Arten Fotopapier von Fotospeed: Natural Soft Textured Bright White, Platinum Etching und Platinum Gloss Art Fibre. Ersteres ist matt mit einer feinen Struktur, das zweite matt mit einer üppigen Textur und das dritte ein glänzendes Baryta-Papier. Welches Papier er auswählt, hängt vor allem auch vom Schwarzpunkt der Szene ab.

„Im Fall einer neutralen nebligen Waldlandschaft mit geringem Kontrast und ohne richtigen Schwarzpunkt bietet die dichtere schwarze Tinte von glänzendem Papier keinen Vorteil, während die Charakteristika eines matten Papiers besser zum geringen Kontrast passen“, so Farrer.

Neben der Auswahl einer passenden Papierart braucht es aber noch weit mehr als nur einen Mausklick auf „Drucken“. „Du nimmst Anpassungen vor. Mattes Papier sorgt für weniger tiefe Schwarztöne und geringeren Kontrast“, erklärt Farrer. „Der Kontrast in der Master-Datei sieht auf dem Papier anders aus. Deshalb erhöhst du den Kontrast ein bisschen oder bearbeitest die Kurven und senkst den Schwarzpunkt ein wenig ab. Die Druckversion kompensiert den Charakter des Papiers. Auf dem Bildschirm wirkt sie übertrieben, auf dem Medium dann nicht mehr.“

Der Nachthimmel mit der leuchtenden Milchstraße über dem Meer. Auf beiden Seiten finden sich Felsformationen.

So hältst du die Dramatik des Nachthimmels mit Drucken fest

Der Landschafts- und Nachthimmelfotograf Drew Buckley verrät, wie du die bestmöglichen Drucke von Astrofotografiebildern erzielst.
Ein Mann mit weißen Handschuhen beugt sich nach vorne, um einen großen Landschaftsdruck aus einem Canon Drucker zu entnehmen.

Farrer bearbeitet seine Bilder von Anfang an zurückhaltend und denkt dabei stets an den Druck, um Probleme zu vermeiden. „Wenn beispielsweise ein Rotton so gesättigt ist, dass er vom Drucker nicht auf Papier reproduziert werden kann, musst du entweder den Farbton ändern oder die Sättigung insgesamt reduzieren oder vielleicht sogar eine andere Papierart verwenden. Die nötigen Anpassungen können unendlich lange dauern, und der Druck entspricht dennoch nicht der Version, die du den Kunden auf dem Bildschirm zeigst. Solche Diskrepanzen sind enttäuschend für die Kunden.“ © Andy Farrer

Die besten Canon Drucker für Landschaftsfotografien

Es gibt zwei empfehlenswerte Druckerarten für Landschaftsfotografien: Bogendruck- und Großformatdrucksysteme. Bogendrucksysteme wie der Canon imagePROGRAF PRO-1000 können bis zum Format A2 und sogar Panoramen drucken. Außerdem lässt sich mit ihnen das Drucken einer großen Anzahl kleiner Drucke mit innen liegenden Rändern leichter umsetzen. Großformatdrucksysteme wie der Canon imagePROGRAF PRO-4100 nutzen eine lange Papierrolle und bieten so effizientere Arbeitsabläufe und auch größere Tintenpatronen.

Fotografen, die sowohl Großformat- als auch Bogendrucke benötigen, könnten eine Kombination aus zwei Canon imagePROGRAF PRO Druckern nutzen. „Ich kann keine Unterschiede zwischen den Drucken aus meinem PRO-4000 (Vorgänger des imageProGRAF PRO-4100) und meinem PRO-1000 feststellen“, so Farrer. „Wir haben dasselbe Bild auf dasselbe Papier gedruckt und sogar die Druckerprofile ausgetauscht. Die Ergebnisse sind komplett identisch. Du kannst die Bilder auf beiden Druckern identisch verarbeiten, sodass du auch in der Nachbearbeitung Zeit sparst. Das ist schon eine Sache weniger, die schieflaufen kann.“

Farbstabilität und Farbgenauigkeit sind ganz entscheidend für Drucke, die verkauft oder ausgestellt werden sollen. „Pigmenttinten haben unter der Einwirkung von Licht und Gasen eine deutlich bessere Haltbarkeit als farbstoffbasierte Tinten“, erklärt Suhaib Hussain von Canon Europe. „Und je mehr Tinten der Drucker unterstützt, desto größer ist der mögliche gedruckte Farbraum, was vor allem für Landschaftsfotografen entscheidend ist, die Farben ja so naturgetreu wie möglich wiedergeben möchten.“

Unser bestes Bogendrucksystem für Landschaftsfotografien: Canon imagePROGRAF PRO-1000

Dieser A2-Bogendrucker bietet eine Druckauflösung von 2.400 dpi sowie das LUCIA PRO System mit 12 Pigmenttintenpatronen und eignet sich perfekt für die Nutzung zu Hause. „Der imagePROGRAF PRO-1000 kann problemlos in ein Studio oder einen Arbeitsbereich integriert werden“, erklärt Hussain. „Außerdem bietet der Drucker ein besonderes Feature: Für Panoramadrucke kann die Drucklänge auf bis zu 1,2 Meter ausgedehnt werden.“

Unser bester Großformatdrucker für Landschaftsfotografien: Canon imagePROGRAF PRO-4100

Der imagePROGRAF PRO-4100 ist der ultimative Großformatdrucker für Landschaftsfotografen. Er bietet eine Druckauflösung von 2.400 dpi und unterstützt nicht nur zahlreiche Druckmedien wie Matt-, Glanz-, FineArt- und Baryta-Papier sowie Leinwand, sondern auch das Speichern verschiedener benutzerdefinierter Druckprofile. Dazu kommen LUCIA PRO Pigmenttinten in 12 Farben und eine Tintenpatronenkapazität von bis zu 700 ml. „Der Drucker vereint die wichtigsten Vorteile der gesamten imagePROGRAF PRO Druckerserie und bietet dazu die Möglichkeit, auf eine 110 cm breite Rolle zu drucken“, so Hussain.

Unabhängig davon, für welches Drucksystem du dich entscheidest und wie du es nutzt, hat Farrer einen abschließenden Tipp für das Erstellen bemerkenswerter Drucke von Landschaftsfotografien: „Drucke lieber häufiger, und lasse dir Zeit dabei. Schließlich soll ein Bild von Dauer sein. Es geht darum, etwas zu schaffen, das für jemanden von persönlichem Wert ist.“

Verfasser Tim Coleman


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