Das Canon EMEA Ambassador Programm: so funktioniert es

Was ist das Canon Ambassador Programm? Wer sind die Ambassadors, welche Rolle haben sie, und wie wird man Canon Ambassador? Hier ein Überblick zu dem innovativen und inspirierenden Programm von Canon.
Ein Mountainbiker vollführt einen Sprung durch einen runden Torbogen, der von LEDs erleuchtet und mit buntem Rauch gefüllt ist. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II von Canon Ambassador Martin Bissig.

Die Fotografien und Filme der Canon Ambassadors verkörpern das Motto „Created Different“: das Herzstück der kreativen Plattform von Canon EMEA. Unabhängig vom Genre sollten die Bilder vor allem anders, einzigartig und mitreißend sein. Sie entstehen häufig dort, wo sich verschiedene Interessen schneiden – wie hier bei diesem Fine-Art-Sportfoto des Outdoor-Sportfotografen Martin Bissig aus der Schweiz. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II und einem RF 28-70mm F2 L USM Objektiv bei 28 mm, Verschlusszeit 1/640 Sek., Blende F2 und ISO 12.800. © Martin Bissig – Canon Ambassador

Das Canon EMEA Ambassador Programm ist eine bahnbrechende Initiative, die einige der weltweit besten Fotografen und Filmemacher aus ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) zusammenbringt, um mit Canon zu arbeiten und ihre Leidenschaft für das visuelle Storytelling zu teilen.

Das Canon EMEA Ambassador Programm wurde 2008 ins Leben gerufen und umfasst mutige und inspirierende Fotografen und Filmemacher aus der aktuellen und kommenden Generation. 2026 stoßen zahlreiche neu Ambassadors zu den sorgfältig ausgewählten Fotografen, die Vorreiter in Sachen Wandel sind.

„Zu den Canon Ambassadors zählen einige der talentiertesten und einflussreichsten Fotografen und Filmemacher in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, über eine reiche Vielfalt von Genres, Perspektiven und kreativen Disziplinen hinweg“, sagt Ingrid Masachs, ITCG Marketing Director bei Canon EMEA.

„Dieses Programm ist einzigartig und versammelt eine Community visueller Storyteller, die nicht nur Menschen durch ihr Werk inspirieren – es hilft auch, die nächste Generation von Creatorn auszubilden, anzuleiten und zu fördern, während sie zusammen mit Canon die Zukunft des Imaging formen“, fährt sie fort.

Eine Mittel-/Nahaufnahme einer Frau mit weißer Haut und weißem Haar, die schwarz trägt und eine schwarze Feder hält; neben ihr eine Frau mit schwarzer Haut und schwarzem Haar, die weiß trägt und eine weiße Feder hält. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV von Canon Ambassador Jovana Rikalo.

Die serbische Fotografin kam 2026 zu dem Programm und hat sich in den sozialen Medien ein riesiges Publikum aufgebaut. Sie gibt Einblicke in Ihre einzigartige künstlerische Porträtfotografie und nimmt Follower hinter die Kulissen des Sets mit. Außerdem hält sie Workshops ab und veröffentlicht Tutorials rund um das Thema Content Creation. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV (mittlerweile ersetzt durch die Canon EOS R5 Mark II) und einem Canon EF 135mm f/2L USM Objektiv (mittlerweile ersetzt durch das RF 135mm F1.8L IS USM), bei 135 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende F2 und ISO 320. © Jovana Rikalo – Canon Ambassador

Eine Mittel-/Nahaufnahme von zwei Männern bei ihrer Hochzeit, die sich vor einem bunt beleuchteten Hintergrund umarmen und küssen. Aufgenommen mit einer EOS R5 Mark II von Canon Ambassador Fabio Mirulla.

Der italienische Fotograf Fabio Mirulla ist einer von mehreren preisgekrönten Hochzeitsfotografen beim Ambassador Programm. Er ist für seinen verspielten Stil bekannt, bei dem er Momente mit Farben, Formen und Reflexionen einfängt, um eine Story zu erzählen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II und einem RF 35mm F1.4L VCM Objektiv bei 35 mm, Verschlusszeit 1/125 Sek., Blende F1,4 und ISO 2.500. © Fabio Mirulla – Canon Ambassador

Wie das Programm auf Herausforderungen und Chancen eingeht

Die Fotografen und Filmemacher von heute haben mit einer Reihe von Herausforderungen zu kämpfen, sie müssen neue Technologien annehmen, ihre Ausgaben immer stärker diversifizieren und die verschiedensten Inhalte erschaffen. „Es scheint klar, dass Fotografen vieles tun müssen, um in einer hochgradig hybriden Medienlandschaft noch Beachtung zu finden“, sagt Sigrid Nygaard, Fotoredakteurin bei der dänischen nationalen Zeitung Daily Information und Mitglied im Auswahlgremium für das Ambassador Programm 2026.

„Die größte Herausforderung in allen Genres ist zweifelsohne die KI. Sie bedroht zum Beispiel die Glaubwürdigkeit des Fotojournalismus, aber meiner Meinung nach sind gerade deshalb Fotojournalisten heute wichtiger als je zuvor. Wir brauchen Menschen, die vor Ort sind, sich entwickelnde Ereignisse beobachten und als Zeitzeugen fungieren. Das wird die KI niemals leisten können“, unterstreicht sie.

Die rasante Entwicklung von Technologie und Gesellschaft führt zu einer Mischung aus Herausforderungen und Chancen. Das Canon EMEA Ambassador Programm möchte diesen begegnen, indem es Brücken zwischen Canon und der Fotografie-Community schlägt.

„Das Programm hilft Ambassadors, indem es ihnen Sichtbarkeit und Reichweite gibt“, fährt Sigrid fort, „und stellt Chancen bereit, Netzwerke mit potenziellen Kunden auszubauen, zusammenzuarbeiten, an Jobs zu kommen – und nicht zuletzt, um als Profis wahrgenommen zu werden.“

Mit im Gremium sitzt auch Camilla Baier, Film Programmer beim DocsBarcelona Film-Festival. Sie sagt, das Ambassador Programm birgt noch weitere Vorteile, zum Beispiel, indem es Frauen in Fotografie und Film unterstützt und ermutigt.

„Dadurch entstehen Sichtbarkeit und Möglichkeiten; wenn man sieht, wie viele verschiedene Stimmen und Verfahren repräsentiert werden, dann gibt das so viel Zuspruch – ganz besonders für Einsteiger in der Branche“, erklärt sie.

Wer sind die Ambassadors und welche Rolle spielen sie?

Die aktuelle Liste der Canon EMEA Ambassadors findest du im Ambassador Programme Hub, wo du dir detaillierte Profile dieser Fotografen und Filmemacher ansehen kannst, um mehr über sie zu erfahren.

Das Programm bestand schon immer aus führenden Fotografen und Filmemachern. Ambassadors erhalten hier Gelegenheit, ihre Leidenschaft und ihr technisches Fachwissen zu teilen, nicht nur mit anderen Profis, sondern auch mit Hobbyisten, die ihre Fähigkeiten ausbauen möchten.

Du findest diese Ambassadors in verschiedenen Canon Workshops, Seminaren und Branchenveranstaltungen das ganze Jahr über in ganz Europa, dem Nahen Osten und in Afrika. Sie beraten zudem Canon bei der Produktentwicklung und testen neue Kameras und Objektive vorab in professionellen Umgebungen, um sicherzustellen, dass die Geräte die Anforderungen aller Kunden von Canon erfüllen.

Ein Mann posiert mit einem Stumpfkrokodil auf der Schulter und dem Speer in der Hand. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 von Canon Ambassador Thomas Nicolon

Itoua Brice posiert mit einem Stumpfkrokodil, das er in den Sümpfen der Lake Télé Community Reserve in der Republik Kongo gefangen hat. Das Jagen von Stumpfkrokodilen ist gestattet, aber nur unter von der Gemeinschaft verwalteten Vorschriften und zum Verzehr vor Ort. Schmuggeln und kommerzieller Handel mit den Tieren ist verboten. Aufgenommen vom französischen Fotojournalisten Thomas Nicolon, der 2026 zu dem Programm kam. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem RF 24-70mm F2.8L IS USM Objektiv bei 24 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende F2,8 und ISO 100. © Thomas Nicolon – Canon Ambassador

Ein Erdbeerfröschchen sitzt in einer roten Bromelie. Aufgenommen mit einer EOS R6 Mark II von Canon Ambassador Jan Stria

Vom Fotojournalismus zu Wildlife-Aufnahmen, von weiten Landschaften zu Nahaufnahmen in der Makrofotografie: das Canon EMEA Ambassador Programm stellt Arbeiten in den verschiedensten Medien, Genres, Kulturen und kreativen Interpretationen vor. Erneut durch das gründliche Auswahlverfahren geschafft hat es Jan Stria aus der Tschechischen Republik, mit diesem Bild eines Erdbeerfröschchens in Costa Rica. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 Mark II und einem EF 100mm f/2.8L Macro IS USM Objektiv (mittlerweile ersetzt durch das RF 100mm F2.8L Macro IS USM) bei 100 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende F2,8 und ISO 250. © Jan Stria – Canon Ambassador

So werden Canon Ambassadors gekürt: das Auswahlverfahren

Neue Canon Ambassadors durchlaufen bei ihrer Auswahl einen langen und gründlichen Prozess. Das beginnt auf regionaler Ebene, wo Fotografen und Filmemacher aus der EMEA-Region von ihrem Canon Büro vor Ort vorgeschlagen werden – für gewöhnlich vom Canon Büro in dem Land, in dem sie leben. Diese erste Liste wird dann von einem unabhängigen Zulassungsgremium geprüft.

„Die Nominierung beginnt in unseren regionalen Canon Organisationen. Hier suchen Teams nach Fotografen und Filmemachern, deren Werk, Einfluss und Werte dem Geist unseres Ambassador Programms entsprechen“, erklärt Ingrid. „Dann arbeiten wir eng mit diesen Teams und unserem unabhängigen Gremium zusammen, um die Kandidaten eingehend zu bewerten – nicht nur die Qualität und Wirkung ihrer Arbeiten, sondern auch, wie sie andere inspirieren, Innovationen annehmen und positiv zur breiteren Imaging-Community beitragen.“

Nächster Schritt: das Auswahlgremium. Es setzt sich aus unabhängigen Experten der verschiedensten Stile und Genres zusammen, die eine Vorauswahl an Portfolios auf mehrere professionelle und kreative Erwägungen hin prüfen. Zu diesen Kriterien gehört auch die Diversität, da wir verschiedene Geschlechtsidentitäten, Altersgruppen, Ethnien und geografische Herkunftsorte einbeziehen möchten.

Hauptsächlich sucht das Gremium aber nach herausragenden Werken mit großer Reichweite sowie nach einer ganz eigenen, kreativen Stimme. Außerdem wird berücksichtigt, wie die Kandidaten insgesamt zur Ambassador-Community beitragen: wie sie aufkommende Imaging-Technologien und neue Ansätze im visuellen Storytelling annehmen, und ob ihre kreativen Verfahren von Ende-zu-Ende zur Philosophie von Canon passen, von der Aufnahme bis zum Druck. Anschließend werden die Vorzüge der Kandidaten ausgiebig besprochen. Die Mitglieder des Gremiums stellen eine Liste von Fotografen und Filmemachern zusammen, die ihrer Meinung nach infrage kommen. Aus dieser Liste werden die neuen Ambassadors ausgewählt.

Lucy Conticello, Vorsitzende des Auswahlgremiums und Kamerafrau für M, das Wochenend-Magazin von Le Monde, erzählt uns, wie das Gremium in den Kandidaten nach einer Mischung professioneller und persönlicher Qualitäten Ausschau hält. „Für alle Beurteiler ist die starke Wirkung der Arbeiten eines Kandidaten am wichtigsten – ob sie etwas bewegen und sich aus der Masse abheben“, sagt sie.

„Das Gremium sieht sich auch sorgfältig an, welchen Ansatz Fotografen bei ihren Motiven verfolgen, besonders, was Darstellung und Framing von Menschen angeht. Eine Zusammenarbeit mit Canon ist nur bei einer starken Übereinstimmung mit unseren gemeinsamen Werten möglich: Respekt für Motive, insbesondere wenn sie gefährdet sind; Vermeiden von Stereotypen; umsichtige Abbildungen von Minderjährigen; und Fingerspitzengefühl, was Nacktheit und Sexualisierung angeht.

„Wir suchten nach Bildgestaltern, die das Canon Motto ‚Created Different‘ verkörpern – die ambitioniert sind, Grenzen ausloten und Innovationen vorantreiben. In Kombination mit Canon und unseren Produkten gelingt es diesen Menschen, etwas Bahnbrechendes und Originelles zu erschaffen“, fährt Lucy fort.

Auch technische Expertise ist für Ambassadors ein wesentliches Merkmal. „Wir berücksichtigten auch ein solides Verständnis von Imaging-Technologie, zusammen mit der Fähigkeit der Kandidaten, zu kommunizieren und das Publikum zu inspirieren“, sagt Lucy. „Und schließlich lag es uns am Herzen, dass die Dokumentarfotografen in der engeren Auswahl die Communitys auch repräsentieren, die sie dokumentieren.“

Ingrid fügt hinzu: „Im Grunde sind ideale Kandidaten also Menschen, deren inspirierende Arbeiten eine ganz persönliche visuelle Signatur und eine kohärente stilistische Identität tragen, technische Grenzen ausloten und kreativ in neue Richtungen gehen. Außerdem müssen sie bei Workshops oder als Dozenten mit Sachverstand über die Branche, Canon Produkte und ihre Spezialbereiche sprechen können.“

Ein Bild bei wenig Licht von drei Menschen, die vor einem schlammbedeckten Haufen aus schrottreifen Autos vorbeilaufen. Aufgenommen mit einer EOS 5D Mark IV von Canon Ambassador Santi Palacios

Der spanische Fotojournalist Santi Palacios hat die ganze Welt bereist und Geschichten durch Standbilder erzählt. Er widmet sich aber auch Geschichten näher seiner Heimat, z. B. der Flut im Jahr 2024 im Süden Valencias in Spanien, bei der dutzende Autos zerstört und Städte verwüstet wurden. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV (mittlerweile ersetzt durch die Canon EOS R5 Mark II) und einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv (mittlerweile ersetzt durch das RF 35mm F1.4L VCM) bei 35 mm, Verschlusszeit 1/125 Sek., Blende F1,4 und ISO 3.200. © Santi Palacios – Canon Ambassador

Drei Dschelada-Affen auf einem Gipfel in den Simien-Bergen in Äthiopien. Im Hintergrund brechen Sonnenstrahlen durch die Wolken. Aufgenommen mit einer EOS R5 von Canon Ambassador Amit Eshel

Wildlife-Fotograf Amit Eshel aus Israel nahm diese Dschelada-Affen hoch oben in den nebligen Simien-Bergen Äthiopiens auf. Es handelt sich aber nicht nur um ein außergewöhnliches Wildlife-Bild, sondern erzählt auch die Geschichte, wie sich die wachsende Landwirtschaft im äthiopischen Hochland auf diese Spezies auswirkt, die sich hauptsächlich von Gräsern ernährt. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 und einem Canon RF 24-105mm F4 L IS USM Objektiv bei 24mm, 1/1000 Sek., F8 und ISO 800. © Amit Eshel – Canon Ambassador

Tipps für angehende Canon Ambassadors von Lucy Conticello

Als Vorstand des Auswahlgremiums 2026 hat Lucy wertvolle Ratschläge für alle, die in Zukunft auch zu den Canon Ambassadors zählen möchten.

„Arbeite daran, deine ganz eigene starke Stimme zu entwickeln”, sagt sie. „Du musst einem einzigartigen Blickwinkel Ausdruck verleihen. Außerdem solltest du lernen, deine Arbeiten sorgfältig nachzubearbeiten – weniger ist mehr. Vermeide es, Fotografien einzureichen, die nur leichte Variationen des gleichen Motivs zeigen. Verfeinere die Abfolge deiner Bilder, um den Beurteilern klar zu zeigen, dass deine visuelle Story gut durchdacht ist. Denke daran: deine Arbeiten werden von (Foto-)Redakteuren großer internationaler Medien geprüft, also kreiere eine wirklich herausragende Auswahl und Abfolge.“

Sie sagt, dass es auch wichtig ist, eine Beziehung zu deinem Canon Büro vor Ort aufzubauen, und zu den Profis, von denen du deine Ausrüstung erwirbst. „Baue langfristige Beziehungen zu diesen Menschen auf, da sie es sind, die dich ermutigen oder dazu einladen, deine Werke für das Canon Ambassador Programm einzureichen, wo sie dann von den Beurteilern angesehen werden.

„Du solltest außerdem darauf vorbereitet sein, öffentlich über deine Arbeiten zu sprechen, von einer konzeptionellen, einer künstlerischen und einer technischen Perspektive. Das gilt auch für die Kameras, Objektive und Drucker, die du verwendest“, fährt Lucy fort. „Darüber hinaus kann eine Präsenz in den sozialen Medien wirklich hilfreich sein. Damit zeigst du den Beurteilern, dass du bereits ein Publikum hast – eine Community, die sich für deine Arbeiten begeistert.“

Am Ende, sagt sie, ist es für aufstrebende Ambassadors jedoch am wichtigsten, sich auf die Arbeit selbst zu konzentrieren. „Auch, wenn sich die Expertise der einzelnen Jurymitglieder stark unterscheidet, ob sie aus Hochzeitsfotografie, Sport, Mode oder Videografie stammen: alle sind sich größtenteils darin einig, was ‚herausragend‘ bedeutet. Tolle Arbeiten sprechen für sich selbst und heben sich von der Masse ab.“

Das Zulassungsgremium 2026

Lucy Conticello (Supervisor und Vorsitzende des Gremiums): Kamerafrau bei M, dem Wochenendmagazin von Le Monde, und Mitglied der Jury beim LensCulture Portrait Award.

Camilla Baier: Film Programmer bei DocsBarcelona und Mitbegründerin von Invisible Women, einer Organisation, die feministische Perspektiven in der Filmbranche fördert.

Karim Bartoletti: Mehrfach preisgekrönter Produzent und Managing Executive Producer bei Indiana Production, einer Independent-Produktionsfirma aus Mailand.

Thomas Borberg: Vormals leitender Bildredakteur von Politiken, mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Dozent und Mentor für aufkommende Talente im Fotojournalismus.

Ankita Chandra: Redakteurin, Creative Producer und Fotografin, die seit über 15 Jahren in Mode, Lifestyle und Luxusmedien tätig ist

Vincent Jolly: Reporter beim Le Figaro Magazin und Digital Chief Editor bei Visa pour l'Image International Festival of Photojournalism, Perpignan, Frankreich.

Naima Mancini: Journalistin bei der italienischen Tageszeitung La Gazzetta dello Sport und Bildredakteurin für das Magazin SportWeek.

Elisa Medde: Leiterin bei Fundació Foto Colectania, vormals leitende Redakteurin für das Foam Magazin sowie internationale Dozentin und Preisrichterin für führende Fotografiepreise.

Andy Mundy-Castle: Mit RTS und BAFTA ausgezeichneter Produzent und Company Director für die Independent-Film- und Fernsehproduktionsfirma DocHearts.

Nestan Nijaradze: Artistic Director und Mitbegründerin beim Tbilisi Photo Festival und dem Tbilisi Photography and Multimedia Museum.

Paul Ninson: Gründer und Executive Director beim Dikan Center in Accra, Ghana, sowie leitender Kurator der Dikan Gallery und des Ahenfie Museums.

Sigrid Nygaard: Bildredakteurin der dänischen nationalen Zeitung Dagbladet Information und Jurymitglied diverser bedeutender nationaler Preise.

Sara Ocón: Bildredakteurin mit mehr als 20 Jahren Erfahrung bei führenden spanischen Magazinen und Websites, darunter Vanity Fair und Vogue.

Joanna Ruck: Stellvertretende Head of Photography bei The Guardian.

Elenora Tucci: Leitende Redakteurin bei Weddings and Honeymoons Media.

Leon Yearwood: Bildredakteur für Sky Sports und Jurymitglied bei den AOP Awards, den World Sports Photography Awards und mehr.

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