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Vergiss die Regeln:
Kevin Faingnaert über Methoden, um einen einzigartigen Stil in der Landschaftsfotografie zu erreichen

Landschaftsfotograf Kevin Faingnaert fotografiert gerne ins Licht. „Bei diesen Booten, die ich in Kroatien aufgenommen habe, hatte ich Gegenlicht, aber kein besonders starkes“, sagt er. „Viele Kameras haben Schwierigkeiten dabei, Gegenlichtmotive zu fokussieren. Canon kann das am besten.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS 5D Mark IV) mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/400 Sek., Blende 1:6,3 und ISO 800. © Kevin Faingnaert

Man braucht kein geschultes Auge, um unterschiedliche Orte zu erkennen. Aber erkennen Betrachter deine Fotos auch als deine Arbeit? Haben deine Landschaftsaufnahmen einen individuellen Stil? Der preisgekrönte Dokumentar- und Landschaftsfotograf Kevin Faingnaert erklärt, wie er sich mit seiner Fotografie von der Masse abhebt.

Faingnaert lebt in Gent, Belgien, und übernimmt Redaktions- und Reiseaufträge für National Geographic, die New York Times, den Telegraph und andere. Darüber hinaus hat er eine Reihe von großen Landschaftsfotografie-Projekten verfolgt, darunter über den Niedergang der Industrielandschaften in Rumänien, das Leben in den abgelegenen Dörfern auf den Färöer-Inseln und das Ökodorf Matavenero in Spanien. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine markante, moderne Ästhetik aus.

Wie erreicht er seinen unverkennbaren Stil? Wie kann man sich in einem Genre, in dem es von talentierten Fotografen nur so wimmelt, von anderen abheben?

A wooden building with a colourful dome stands in a clearing on a hilltop among other hills. Photo by Kevin Faingnaert.
Faingnaert fotografierte Matavenero, ein verlassenes Dorf in einer abgelegenen Region im Nordwesten Spaniens, das inzwischen als autonomes Ökodorf wiederbelebt wurde. Dieses farbenfrohe Kuppelbauwerk dient als eine Art Bürgerzentrum. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II mit einem Canon EF 35mm f/1.4L USM Objektiv (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell EF 35mm f/1.4L II USM), Verschlusszeit 1/320 Sek., Blende 1:11 und ISO 800. © Kevin Faingnaert

1. Lass die Geschichte den Inhalt diktieren

Als er Landschaften für „Føroyar“ fotografierte, sein preisgekröntes Projekt über das Leben in den abgelegenen Dörfern der Färöer-Inseln, hatte Faingnaert die Qual der Wahl. „Jede Klippe, jeder Berg, jeder Fluss und jedes Tal ist sehr schön“, sagt er. „Ich könnte dort Hunderte von schönen Landschaften pro Tag fotografieren.“

Das hat er jedoch nicht getan. „Ich suche immer nach ästhetisch ansprechenden Landschaften, aber ich lasse mich nicht von der reinen Form, sondern von der Geschichte und den beteiligten Personen leiten“, erklärt er. Faingnaert, der Soziologie studiert hatte, bevor er sich für die Fotografie entschied, geht es nicht um Landschaftsfotografie an sich. „Ich konzentriere mich hauptsächlich auf die Menschen und ihr Leben. Ich versuche, dies durch Porträts und Landschaften zu dokumentieren. Sie sind alle Teile desselben Puzzles. Mit einem Porträt schafft man eine Verbindung auf menschlicher Ebene, und die Landschaft zeigt die Welt, in der die betreffende Person lebt.“

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Für sein Projekt über die letzten noch existierenden Kohlebergwerke Rumäniens im Schiltal verbrachte er Wochen damit, Porträts aufzunehmen und Beziehungen zu seinen Motiven aufzubauen, bevor er sich dem Landschaftselement zuwendete. Er sagt: „Als ich eine klarere Vorstellung davon hatte, worauf ich mit der Geschichte hinauswollte, fotografierte ich die Landschaften, die ich brauchte: einen Überblick über eine Bergbaustadt im Tal, eine alte Kohlenmine, den Fluss, der durch das Tal fließt ... Sie runden das Gesamtbild ab.“

Auf den Färöer-Inseln wählte er einen fast schon filmischen Ansatz und stellte, bevor er aufbrach, eine Liste der erforderlichen Aufnahmen zusammen. „Darauf standen Sachen wie: kleines Dorf, einsames Haus, Insel im Meer, Kälte/Schnee“, erinnert er sich. „Und dann habe ich Tage damit verbracht, genau nach diesen Dingen zu suchen. Ich fotografierte Dutzende einsamer Häuser und kleiner Dörfer, da ich wusste, dass ich diese Landschaften brauche, um meiner Geschichte Tiefe zu verleihen.“

Bei unserem Gespräch ist Faingnaert gerade im Auftrag des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes in Bosnien unterwegs und betont: „Ich könnte mich jetzt auf das Dach des Hotels stellen, in dem ich übernachte, und eine wunderschöne Stadtlandschaft aufnehmen. Das würde aber nichts zur Geschichte beitragen. Ohne diesen Gedanken im Hinterkopf wäre ich völlig verloren.“

A narrow fjord near the hilltop village of Saksun in the Faroe Islands is barely visible in the gloom of the midnight sun.
Die Färöer sind berühmt für ihre Nordlichter, aber für die Geschichte, die Faingnaert fotografierte, war das zu offensichtlich. Stattdessen unterbelichtete er dieses Foto in der Nähe des auf einem Berggipfel gelegenen Dorfes Saksun bewusst, um die dunkle Kulisse der Mitternachtssonne genau einzufangen. „Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Gefühl von Mitternacht auf den Färöer-Inseln einzufangen, wo man nachts spazieren gehen kann und trotzdem noch genug Licht hat, um den Weg zu erkennen“, erklärt er. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/160 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 800. © Kevin Faingnaert

2. Versuche, eine bestimmte Stimmung zu erzeugen

Faingnaerts aktuelle Story in Bosnien befasst sich mit Menschen, die seit dem Balkankrieg in den 1990er Jahren vermisst werden. „Ich mache Portraits von Menschen, die nicht wissen, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, erklärt er. „Sie warten immer noch auf Neuigkeiten, selbst wenn es nur die Bestätigung ihres Todes ist. Es ist eine traurige Geschichte. Bei meinen Landschaftsaufnahmen hier habe ich immer diese Stimmung im Hinterkopf.“

„Ich hoffe auf bewölkte Tage. Ich suche nach friedlichen Szenen, nach Landschaften, die das Leben der Menschen widerspiegeln, die ich fotografiere. Für andere Geschichten und Aufträge brauche ich möglicherweise starkes Licht, um die Energie eines Orts oder einer Person hervorzuheben.“

Faingnaert empfindet die Vielseitigkeit seiner Canon EOS 5D Mark IV als unschätzbar wertvoll. „Mit dieser Kamera kann ich alles machen“, sagt er. „Bevor ich das Bild aufnehme, denke ich immer an das Ergebnis. Möchte ich eine dunkle Szene erreichen, bei der die Schatten vollständig schwarz sind, möchte ich sie ausbrennen lassen, oder möchte ich nur ein ausgewogenes Bild fotografieren? Ich unter- oder überbelichte das Foto dann so, wie ich es will, und nehme es auf.“

3. Lass dich nicht nur von der Fotografie inspirieren

A coastline with white cliffs at sunset, with the orange hues of the setting sun reflected in the sea.

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Faingnaerts unverkennbare und überlegte Art, Farben einzusetzen, wurde zum Teil von den Arbeiten impressionistischer Maler inspiriert. „Sie sind die absoluten Meister des Lichts“, sagt er. „Ich versuche, mehrmals pro Jahr ins Musée d'Orsay in Paris zu gehen, um zu sehen, wie Monet in französischen Landschaften Farbe einsetzt, wie er Lichter und Schatten farblich gestaltet, wie Cézanne seine Landschaftskompositionen aufbaut und wie Van Gogh seine Blumen einfärbt. Sie malten keine spektakulären Aussichten, Wasserfälle und ausbrechenden Vulkane. Sie malten die Felder und Landschaft um sie herum und erweckten sie durch Farbe zum Leben.“

Faingnaert wird oft gefragt, wie er seine unverwechselbare Farbpalette erreicht. „Die Farben sind bereits vorhanden, man muss nur nach ihnen suchen“, sagt er. „Ich hasse übersättigte, harte Farben. Ich bevorzuge einen weicheren Look.“

Faingnaerts Lieblingskombination besteht aus einer Canon EOS 5D Mark IV und einem Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektiv. „Ich liebe die Farben, die ich mit meiner Canon Kamera und meinen Objektiven erhalte“, sagt er. „Ich neige dazu, meine Dateien so zu bearbeiten, dass sie aussehen, als wären sie auf Film aufgenommen worden. Dank des hohen Dynamikumfangs, den Canon mir bietet, erhalte ich sowohl in den Schatten als auch in den Highlights genügend Informationen, um die Dateien in verschiedene künstlerische Richtungen bewegen zu können.“

Five youngsters play football in a snow-covered ground inside a wooden fence; the waters of a chilly fjord are visible in the background.
Faingnaert konnte den großen Dynamikumfang dieser anspruchsvollen Szene erfassen – das stark beleuchtete Feld ist nicht ausgebrannt, und dennoch sind in den Schatten im Vordergrund, in der Landschaft im Hintergrund und am Himmel noch genügend Details erkennbar. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II mit einem Canon EF 35mm f/1.4L USM Objektiv, Verschlusszeit 1/50 Sek., Blende 1:3,5 und ISO 1.600. © Kevin Faingnaert
Brightly painted wooden buildings on the waterfront are dwarfed by a huge, snow-covered mountain rising steeply from the shore.
Landschaftsbilder müssen nicht im Querformat sein, auch wenn der englische Begriff „landscape“ beides bedeuten kann. Bei diesem Foto des Dorfs Norðdepil auf der Färöer-Insel Borðoy kommt die Größe der Landschaft im Hochformat wirkungsvoll zur Geltung. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II mit einem Canon EF24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/125 Sek., Blende 1:9 und ISO 400. © Kevin Faingnaert

4. Mach deine Hausaufgaben, aber bleibe offen

„Bevor ich losziehe und fotografiere, verbringe ich immer Stunden damit, bestimmte Orte zu recherchieren“, sagt Faingnaert. „Ich weiß gern, was andere zuvor getan haben, wo die Sonne aufgeht, wo sie untergeht und welche Wege oder Straßen es dort gibt. Ich verbringe viel Zeit auf Google Street View und Google Earth. Ich denke darüber nach, ob ich die Aufnahmen am besten während der goldenen Stunden machen sollte und ob ich einen wolkigen oder einen sonnigen Tag brauche. Manchmal möchte ich sogar, dass es regnet. Je mehr man vorher weiß, desto besser gelingt das Bild.“

Einige von Faingnaerts Lieblingsbildern entstanden jedoch ungeplant. Er hatte kein Stativ dabei, als er eine Gruppe von Kindern im kleinen Dorf Nes auf den Färöer-Inseln beim Fußballspielen fotografierte, da er damals eigentlich nur nach Schauplätzen suchte. Bei diesen Handaufnahmen unter schlechten Lichtverhältnissen musste er sich auf seine Ausrüstung verlassen, um die Herausforderung zu meistern. „Einige Kameras sind bei schlechten Lichtverhältnissen praktisch nutzlos, aber die Canon EOS 5D Mark IV kann in diesen Situationen immer noch gut fokussieren“, sagt er. „Ich kann fast sofort verschiedene AF-Messfelder auswählen, und sie sind alle sehr präzise. Das ist mir wichtig, da ich nicht immer unter den besten Bedingungen fotografiere. Mit der EOS 5D Mark IV kann ich Handaufnahmen mit 1/16 Sekunde [bei schwachem Licht] machen und erhalte trotzdem gestochen scharfe Bilder.“

Bei einer anderen Gelegenheit wurde sein Plan, ein Dorf in den Fjorden am frühen Morgen zu besuchen, durchkreuzt, als sein Auto im Schnee stecken blieb. „Ich hatte panische Angst, dass ich die Aufnahme verpassen würde. Aber als ich dann zwei Stunden nach dem Bild vom Sonnenaufgang, das ich mir vorgestellt hatte, auf dem Berg stand, verschmolzen das Weiß der Wolken und das Weiß der Berge auf eine Art und Weise, die mir wirklich sehr gefiel und die ich nicht hätte vorhersehen können.“

A cluster of buildings on an inlet is barely visible among the large, snow-covered mountains rising above them.
Beim Fotografieren von Landschaften hat Faingnaert immer eine Stimmung im Hinterkopf. Das Dorf Funningur mit nur 35 Einwohnern liegt neben dem Funningsfjord auf den Färöer-Inseln. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/250 Sek., Blende 1:9 und ISO 200. © Kevin Faingnaert

5. Lerne, die Regeln zu brechen

„Vergiss die Drittel-Regel, das perfekt belichtete Bild, die Idee, dass alles scharf sein muss oder Landschaften horizontal und vertikal ausgerichtet sind“, sagt Faingnaert. „Das Internet ist voll mit diesen Regeln, aber ich glaube, sie sind das Schlimmste, was du deiner Fotografie antun kannst. Wenn ich eine Landschaft komponiere, berechne ich nicht, wo der Horizont sein oder wie das Motiv positioniert werden muss. Ich folge einfach meinem Gefühl.“

Einige der erfolgreichsten Bilder Faingnaerts widersetzen sich allen Erwartungen. Beispielsweise entstand sein Bild von Flamingos in Bolivien mitten am Tag, um ca. 13:00 Uhr, „wenn andere Landschaftsfotografen oft ein Nickerchen einlegen, da sie glauben, um diese Uhrzeit kein gutes Foto machen zu können“, lacht er. Das durchdringende Leuchten und Fehlen von Schatten verleihen dem Foto den weichen, verträumten, pastellfarbenen Look, den Faingnaert bevorzugt. Oft fotografiert er gegen das Licht, was viele Landschaftsfotografen vermeiden, um die Szene zu differenzieren und Blendenflecke zu verhindern – es sei denn, sie haben es genau darauf abgesehen.

Natürlich spiegelt Faingnaerts Bereitschaft, mit den gewohnten Stilen und Techniken zu brechen, auch seine allgemeine Einstellung wider. Er fühlt sich zu Subkulturen hingezogen, Außenseitern, die am Rande der Mainstream-Gesellschaft leben, wie Wrestler oder Inselbewohner, Hippies im autonomen Ökodorf Matavenero in Spanien, Anti-Flughafen-Aktivisten im ZAD-Protestlager in Frankreich. „Ich hatte schon immer eine Vorliebe für die Exoten um die Ecke“, erklärt er. „Unter der Oberfläche gibt es so viel zu entdecken.“

Flamingoes feed in the shallow water of a saline lake, with a desert landscape and distant mountains behind.
Faingnaerts verträumte, pastellfarbene Aufnahme verschiedener Arten rosafarbener und weißer Flamingos in der Laguna Hedionda, einem Salzsee in Bolivien. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv, Verschlusszeit 1/400 Sek., Blende 1:8 und ISO 100. © Kevin Faingnaert

6. Lass das Auto stehen

Früher fuhr Faingnaert meist mit dem Auto durch die Gegend, um nach Landschaftsschauplätzen zu suchen, bis er vor vier Jahren auf einer Reise in die Schweiz einen Unfall hatte. „Ich war von einem schönen schneebedeckten Gipfel auf einer Seite begeistert, löste einen Moment den Blick von der Straße und prallte prompt gegen einen großen Felsen“, erinnert er sich. „Ich wurde nicht verletzt, aber ich erkannte dadurch, wie gefährlich es ist, beim Fahren durch eine bergige Gegend nach Fotos zu suchen.“

Seitdem ist das Fahrrad Faingnaerts bevorzugtes Transportmittel. „Mit meinem Fahrrad bleibe ich fit und finde Orte, die ich beim Autofahren übersehen würde“, sagt er. „Ich wandere auch viel, sodass ich Landschaften langsam auf mich wirken lassen und mich auf Details konzentrieren kann.“

„Dabei arbeite ich mit vollem Körpereinsatz. Ich springe auf Felsen oder liege auf dem Bauch.“ Daher weiß er das geringe Gewicht und die robuste Bauweise seiner Canon EOS 5D Mark IV und des Canon EF 35mm f/1.4L II USM Objektivs zu schätzen.

„Und wenn ich doch einmal das Auto nehmen muss“, fügt er hinzu, „dann versuche ich, einen bezahlten Fahrer zu finden, damit ich den ganzen Tag aus dem Fenster schauen und nach Fotos suchen kann!“

Verfasst von Rachel Segal Hamilton


Kevin Faingnaerts Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für Landschaftsaufnahmen verwenden

A Canon EOS 5D Mark IV with Canon EF 35mm f/1.4L II USM lens.

Kamera

Canon EOS 5D Mark IV

Speziell für beste Leistung in jeder Situation konzipiert, ist die EOS 5D Mark IV eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt. „Sie ist sehr leicht, liegt gut in meinen Händen und kann alles, was ich sehe, ohne Verwacklungen einfangen“, sagt Faingnaert. „Ich kann Handfotos mit 1/16 Sekunde machen und erhalte trotzdem gestochen scharfe Aufnahmen. Außerdem ist der AF sehr präzise.“

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