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Gründe für Videos in sozialen Medien – der Wert von Video als Marketing-Instrument

Simeon Quarries Karriere schlug eine andere Richtung ein, als er begann, die Kamera auf sich selbst zu richten. „Als Kreativprofis konzentrieren wir uns oft darauf, was vor der Kamera passiert, aber die Leute wollen die Person hinter der Kamera kennenlernen“, sagt er. © Simeon Quarrie

Unter den Milliarden von Bildern, die jeden Tag in sozialen Medien veröffentlicht werden (ja, richtig, es sind Milliarden täglich), wird es immer schwerer, sich von anderen abzuheben. Um in einer überfüllten digitalen Landschaft Aufmerksamkeit zu erregen, versuchen professionelle Fotografen, die Welt der Videos zu entdecken – nicht nur als potenziellen Service, sondern auch als Marketing-Instrument.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, ein Unternehmen mithilfe von Videos zu vermarkten, von Social-Media-freundlichen Kurzaufnahmen bis hin zu Live-Streams und YouTube-Tutorials. Hier spricht Canon Botschafter Gil Gropengiesser, eine Hälfte des deutschen Hochzeitsfotografen-Duos Julia & Gil, über ihre erfolgreiche Social-Media-Strategie, während der britische Unternehmer, Fotograf und Videofilmer Simeon Quarrie erklärt, wie sich seine Karriere verändert hat, nachdem er selbst vor die Kamera trat.

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Die Videorevolution

Vielleicht hältst du es für eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen, Material aufzunehmen und hochzuladen, weil deine Kunden nicht die Art von Menschen sind, die Videos in sozialen Medien anschauen. Obwohl es stimmt, dass die meisten Videos von einer jüngeren Zielgruppe konsumiert werden, stellte das Marktforschungsunternehmen Global Web Index fest, dass 83 % der Internetnutzer im Alter von 55 bis 64 Jahren im vergangenen Monat einen Videoclip online gesehen haben, was darauf hindeutet, dass Videoinhalte alle Demographien und eine Vielzahl von Zielgruppen ansprechen.

Die Nutzung von Onlinevideos nimmt Jahr für Jahr zu. Laut einer Trendprognose des Technologieunternehmens Cisco könnten Videos bis 2021 mehr als 80 % des gesamten Internetverkehrs ausmachen.

Es ist offensichtlich, warum Videos als Marketing-Instrument effektiv sein können: Sie liefern potenziellen Kunden sowohl leicht verständliche Informationen als auch einen Einblick in deine Arbeit und Persönlichkeit. Wenn du mit der Fotografie Geld verdienen möchtest, argumentiert Gil Gropengiesser, darfst du diese Art des persönlichen Brandings nicht außen vor lassen. „Tatsächlich ist das Fotografieren der kleinste Teil der Arbeit“, sagt er. „Wie versuchen jeden Tag an unserem Branding, unserer Website, unseren sozialen Medien und der Interaktion mit Menschen zu arbeiten. Wenn man sich nur um sein Handwerk kümmert, erlangt man nur schwer Beachtung, um gebucht zu werden und sich seinen Lebensunterhalt mit der Fotografie verdienen zu können.“

Wedding photographer Gil Gropengiesser taking a photo of a man carrying a woman on his back.
Julia und Gil haben sich auf Hochzeitsfotografie spezialisiert, verbringen aber auch viel Zeit damit, Video-Marketing-Inhalte für ihre sozialen Medien zu erstellen. © Julia & Gil
Wedding photographers Julia & Gil sat on a beach.

Über Julia & Gil

Julia und Gil haben in den letzten sieben Jahren die Welt zwischen dem Comer See und Kalifornien bereist, um verliebte Menschen zu fotografieren. Video ist zu einem wichtigen Teil ihres Geschäfts geworden.

Videos für soziale Netzwerke

Die in Deutschland wohnenden Julia und Gil sind auf der ganzen Welt unterwegs, um Hochzeiten zu fotografieren. Videos sind zu einem wichtigen Teil ihrer Arbeit geworden, nicht nur in Bezug auf die Videos, die sie für Kunden aufnehmen, sondern auch zunehmend als Werbemittel.

„Videos bekommen mehr Aufmerksamkeit“, sagt Gropengiesser. „Wenn man durch seinen Feed blättert und ein Foto sieht, erhält man seine Botschaft innerhalb einer Sekunde. Wenn jedoch ein Video abgespielt wird, bleibt man länger, um herauszufinden, worum es geht.“

Während sie bis zu sechs Wochen an einem Hochzeitsvideo arbeiten, versuchen sie, einen einminütigen Trailer für ihre 14.000 Instagram-Follower innerhalb von zwei Tagen hochzuladen. „Es vermittelt einen Eindruck davon, worum es bei der Hochzeit ging – ein Gefühl für das Geschehene. Gäste teilen diese Videos wie verrückt. Für uns ist das die perfekte Werbung“, sagt er.

Laut Global Web Index verbringen digitale Verbraucher durchschnittlich 2 Stunden und 22 Minuten täglich mit sozialen Medien und dem Senden von Nachrichten, und mehr als 4 von 10 Verbrauchern nutzen soziale Netzwerke, um neue Marken oder Produkte zu recherchieren. Das bedeutet, dass eine starke soziale Präsenz ein zentraler Bestandteil der Marketing-Strategie sein sollte. „Etwa 80 % unserer Anfragen stammen von Kunden, die uns auf Instagram gefunden haben. Das ist also eine riesige Arbeitsquelle für uns“, so Gropengiesser. „Wir verbringen jeden Tag viel Zeit in sozialen Medien.“

A bride and groom walking hand-in-hand between two rows of people, with confetti in the air.
Julia und Gil passen ihre Video-Marketinginhalte an verschiedene Social-Media-Kanäle an. So laden sie beispielsweise kurze Hochzeitstrailer auf Instagram hoch und verwenden ihren YouTube-Kanal, um Vlogs zum Thema Fotografie zu erstellen und Branchentipps zu teilen. © Julia & Gil
Videographer Simeon Quarrie holding a Canon cine camera attached to a professional gimbal.

Über Simeon Quarrie

Quarrie verwendet sowohl Fotos als auch Videos, um ausdrucksstarke Multimedia-Elemente für eine Reihe von kommerziellen Kunden zu erzeugen.

Den richtigen Kanal erwischen

„Alle sozialen Inhalte müssen gut durchdacht werden“, sagt Simeon Quarrie, Gründer der Content-Agentur Vivida, die 33.000 Follower auf Instagram hat. „Manche, auch ich selbst, machen den Fehler zu denken, dass Aktivitäten in sozialen Medien an sich nützlich sind. Man muss jedoch darüber nachdenken, wer die Zielgruppe ist und welche Kanäle für die eigenen Geschäftsziele am wichtigsten sind. Im Moment konzentriere ich mich auf LinkedIn, da Videoinhalte dort immer wichtiger werden und ich mich dort den richtigen Leuten präsentieren kann.“

Julia und Gil passen ihre Videos auch an ihre Zielgruppe an. Während Facebook die meisten Nutzer hat, kommt YouTube auf mehr Besucher pro Woche und bleibt damit eine starke Plattform für Videoinhalte. Julia und Gil nutzen ihren YouTube-Kanal, um Vlogs über Fotografie zu veröffentlichen und Branchentipps zu geben.

„Wir versuchen, nicht einfach Videos ins Netz zu stellen, sondern anderen zu folgen und mit ihnen in Verbindung zu treten. So ‚liken‘ wir Beiträge und kommentieren die Videos anderer“, sagt Gropengiesser. „Wir verfügen über einen ganz besonderen Kundenstamm aus Kreativen und Fotografen und versuchen daher, in den Plattformen aktiv zu sein, in denen sie ihre Zeit verbringen: YouTube, Instagram und Pinterest.“

Julia und Gil nehmen ihre Werbematerialien mit einer Reihe von Canon Kameras auf, von der Canon EOS 5D Mark IV, die beide für Hochzeiten einsetzen („die perfekte Kamera, um zwischen hochwertigen Videos und Fotos zu wechseln“) bis zur spiegellosen Vollformat-Kamera Canon EOS R, die sie auf Reisen verwenden. Für die meisten Vlogs verwenden sie jedoch die Canon PowerShot G7 X Mark II, die jetzt durch die Canon PowerShot G7 X Mark III abgelöst wurde.

„Wenn wir keine große Kamera über der Schulter tragen möchten, verwenden wir die PowerShot G7 X Mark II, die so klein ist, dass sie in jede Tasche passt“, so Gropengiesser. „Sie ist leistungsstark und bietet Videostabilisierung. Daher haben wir sie in den letzten Jahren verwendet, um all unsere persönlichen Videos und Vlogs für YouTube und IGTV von Instagram zu erstellen.“

North Korean people travel up a tall metro escalator at rush hour. Photograph by Roger Turesson.

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Der Schritt vor die Kamera

Laut einer Studie von Global Web Index haben 50 % der Social-Video-Zuschauer im vergangenen Monat ein Tutorial auf YouTube und 35 % ein Video oder einen Werbeclip einer Marke angesehen, weshalb diese Art von Inhalten einen wichtigen Faktor für die Markenbindung bildet.

„Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ich zu einem sehr frühen Zeitpunkt getroffen habe, war, die Kamera auf mich selbst zu richten“, sagt Quarrie, der als Hochzeitsfotograf arbeitete, als er sich entschied, ein kurzes erklärendes Video für seine Website aufzunehmen, in dem er Interessenten sich selbst und seinen Prozess vorstellte.

„Als Kreativprofis konzentrieren wir uns darauf, was vor der Kamera passiert, aber die Leute wollen die Person hinter der Kamera kennenlernen“, sagt er. „Die Leute fühlten sich viel wohler mit mir, weil sie das Gefühl haben, mich bereits zu kennen. Meine Marke wurde viel persönlicher.“

Videographer Simeon Quarrie filming freediver Helena Bourdillon on a beach.
Quarrie verwendet die Canon EOS C200 sowohl für den professionellen Einsatz als auch für seine selbst aufgenommenen Videos für soziale Medien. © Simeon Quarrie

Als er erkannte, dass seine Arbeit Wirkung zeigte, veröffentlichte er im Anschluss eine Reihe von „Hinter-den-Kulissen“-Filmen, in denen zu sehen ist, wie er Braut und Bräutigam an ihrem großen Tag fotografiert. „Für die Leute sind die Menschen hinter der Arbeit wichtig. Sie versuchen herauszufinden, ob sie sich mit uns verstehen werden. Häufig rufen Kunden an und nehmen Bezug auf Videos zu den Shootings, die sie gesehen haben.“

Quarries Interview-Videos haben nicht nur seinen Erfolg bei potenziellen Kunden gesteigert, sondern erfreuen sich auch bei anderen Profis und Marken großer Beliebtheit. „Mein Ruf in der Branche hat zugenommen, insofern hatte die Produktion von Videos einen großen Einfluss auf mein Geschäft“, fährt Quarrie fort. Als er von Hochzeiten zur kommerziellen Fotografie, Videografie und VR wechselte, haben sich seine Inhalte zu innovativen Informationen im Bereich Fotografie und Film verlagert.

Quarrie verwendet die gleiche Ausrüstung für Videos in sozialen Medien wie für professionelle Jobs und nimmt seine YouTube-Inhalte selbst mit einer Canon EOS C200 im MP4-Format auf, wobei er sich auf die Autofokus-Funktionen der Kamera verlässt. „MP4-Dateien lassen sich gut verteilen, da sie toll aussehen, so wie sie von der Kamera aufgenommen wurden. Ich muss nicht einmal die Farbe korrigieren“, sagt er. „Und ich kann die Dateien direkt von der Kamera an ein Mobilgerät senden. Ich will einen guten Look erzielen – schöne Produktionswerte, eine etwas unscharfe Feldtiefe, aber mit Fokus auf meinem Gesicht. Und das alles mit so wenig Aufwand wie möglich.“

Simeon kombiniert seine EOS C200 häufig mit Canon Cinema Objektiven, wie dem CN-E18-80mm T4.4 L IS KAS S, verwendet aber auch EF-Objektive wie das Canon EF 16-35mm f/2.8L II USM (jetzt durch das Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM abgelöst) oder das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM. „Die Canon Linsen erzeugen den besonderen Look, den ich mir wünsche“, erklärt er. „Und dank der Dual Pixel CMOS AF-Technologie der EOS C200 erhalte ich einen schnellen und reaktionsfreudigen Autofokus. Für mich spiegelt der Standard der Inhalte meine Marke wider. Deshalb müssen selbst persönliche Inhalte bestimmte Produktionsanforderungen erfüllen, ob für YouTube, Instagram oder LinkedIn.“

Das Live-Erlebnis

Neben Tutorials bieten die Plattformen für soziale Medien jetzt auch Tools wie Instagram Stories und Facebook Live an, mit denen du deine Persönlichkeit präsentieren kannst. Der neueste Bericht von Global Web Index ergab, dass 28 % der weltweiten Facebook-, Snapchat-, Instagram- oder Twitter-Nutzer außerhalb Chinas im vergangenen Monat mit Live-Streams interagiert haben. Laut Prognosen von Cisco werden diese Live-Videos bis 2021 13 % des Datenverkehrs ausmachen.

Freediver Helena Bourdillon sits on a stool in front of a video camera.
Aufgrund der Werbevideos, die Quarrie für sein eigenes Geschäft erstellt hatte, wurde er gebeten, ähnliche Materialien für andere zu erstellen. Hier filmt er mit der Freediverin Helena Bourdillon einen Kurzfilm für ihre Website. © Simeon Quarrie

Echtzeit-Inhalte schaffen Vertrauen in eine Marke, indem sie einen Blick hinter die Kulissen des Alltags bieten und dich den Zuschauern näher bringen. „Sie entstehen beispielsweise da, wo wir derzeit arbeiten, oder bei einem Spaziergang durch eine Stadt“, sagt Gropengiesser. „Portfoliobilder teilst du in deinem Feed, persönliche Inhalte hingegen über Instagram Stories. Es muss nicht perfekt aussehen, und das ist gut so. In deinem Feed und Portfolio musst du perfekt sein, aber bei Storys geht es um Persönlichkeit, und das kann alles Mögliche umfassen.“

Gropengiesser ist zudem der Meinung, dass das Teilen von Momentaufnahmen und Anekdoten, die gerade genug enthüllen, um Followern eine Vorstellung davon zu geben, wer du bist (aber keine wirklich privaten Momente), auch hilft, die richtigen Kunden zu gewinnen. „Wir versuchen, Kunden zu erreichen, die uns erlauben, wir selbst zu sein – die zu unseren Persönlichkeiten passen. Wenn wir unsere Werte teilen und zeigen, was wir mögen und tun, fällt es den Menschen leichter zu erkennen, ob wir gut zu ihnen passen.“

„Darüber hinaus ist diese Art von persönlichen Inhalten unbegrenzt“, fügt Quarrie hinzu. „Viele von uns erzeugen nicht genügend Inhalte, um sie so häufig zu teilen, wie wir es müssten. Oder vielleicht unterliegt unsere Arbeit einer Geheimhaltungsvereinbarung, sodass wir nicht zeigen können, was wir tun. Aber die Story hinter der Story gehört ganz allein dir. Ich schaue mir alles an, was dazu beitragen kann, meine Konvertierungsrate zu verbessern. Wenn es den Nutzern hilft, meine Persönlichkeit zu verstehen, dann veröffentliche ich es.“

Und wie sieht es mit der Nervosität aus, wenn man vor der Kamera steht? „Man gewöhnt sich dran“, sagt Quarrie. „Oder man kann kreativ werden und Inhalte zeigen, ohne selbst vor der Kamera zu stehen. Im Laufe der Zeit baut sich Selbstbewusstsein auf. Außerdem erwarten wir von anderen, dass sie sich vor unserer Kamera wohl fühlen, obwohl sie an dieser Nervosität leiden. Insofern ist es gut zu wissen, wie es sich für die Menschen anfühlt, die wir fotografieren.“

Verfasst von Lucy Fulford


Die Ausrüstung eines Social-Video-Filmers

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Marketing-Videos verwenden

A Canon EOS C200 camera fitted in a gimbal sat on pebbles.

Kameras

Canon EOS C200

Eine kompakte, vielseitige und leistungsstarke Kamera für die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten, die gestochen scharfe 4K-50p-Bilder aufzeichnet. „Ich will einen guten Look erzielen – schöne Produktionswerte, eine etwas unscharfe Feldtiefe, aber mit Fokus auf meinem Gesicht. Und das alles mit so wenig Aufwand wie möglich“, sagt Quarrie.

Canon EOS 5D Mark IV

Die EOS 5D Mark IV wurde für Leistung in jeder Situation entwickelt. Sie ist ein echtes Allround-Talent, „die perfekte Kamera, um zwischen hochwertigen Videos und Fotos zu wechseln“, so Gropengiesser.

Canon EOS R

Die wegbereitende spiegellose Vollformat-Kamera, die neue Standards setzt. „Wenn wir viel unterwegs sind und uns auf Videos konzentrieren, möchten wir nicht ständig eine Spiegelreflexkamera mit uns herumschleppen. Für uns ist die EOS R also die perfekte Lösung – kleiner, aber dennoch beeindruckend hochwertig“, sagt Gropengiesser.

Canon PowerShot G7 X Mark II

Mit einem 1,0-Zoll-Typ Sensor, lichtstarkem 1:1,8-2,8 Canon Objektiv und überragendem DIGIC 7 Prozessor ermöglicht diese Kompaktkamera mit großem Sensor DSLR-ähnliche Kreativität bei der Aufnahme von Fotos und Full-HD-Movies „Sie ist leistungsstark und bietet Videostabilisierung. Außerdem ist sie so klein, dass sie in jede Tasche passt“, sagt Gropengiesser.

Objektive

Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM

Ein professionelles Standard-Zoomobjektiv, das neben erstklassiger Abbildungsqualität auch eine hohe Lichtstärke von 1:2,8 über den gesamten Zoombereich bietet. „Die Canon Linsen erzeugen den besonderen Look, den ich mir wünsche“, erklärt Quarrie.

Canon RF 50mm F1.2L USM

50mm F/1.2 Festbrennweite mit RF Bajonett für extrem hohe Schärfe und beeindruckende Low-Light-Eigenschaften. „Das Objektiv ist wirklich beeindruckend“, sagt Gropengießer. „Es ist schnell und unglaublich scharf.“

Canon EF 24mm f/1.4L II USM

Dieses Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke war das erste, das die Sub-Wavelength-Strukturvergütung von Canon zur Vermeidung von Streulicht und Linsenreflexionen enthielt, während UD- und asphärische Elemente Verzerrungen und Abweichungen vermeiden, um scharfe Ergebnisse zu erzielen.

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