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Redline Challenge: „Licht im Dunkeln“ erkunden

Von ersten Ideen zu möglichen Locations – Actionfotograf Lorenz Holder erklärt, wie er Vorgaben angeht, und erteilt Ratschläge, wie du deine Kreativität fördern kannst.
Die untere Hälfte der Silhouette einer Frau gegen ein neongrünes Spiegelbild auf der Oberfläche einer nassen Straße. Neben ihren Füßen sind auf der Straße die roten Reflexionen der Bremslichter eines Autos zu sehen.

Nachtaufnahmen müssen nicht immer mit Blitz sein. Hier hat Lorenz Holder, der Profi hinter der Redline Challenge, die untere Hälfte seines Modells als Silhouette gegen das Licht eines grünen Neonschilds aufgenommen. „Wir haben eigentlich nur Essen zum Mitnehmen geholt, und ich habe ein parkendes Auto gesehen und mir gedacht, dass diese ganzen Farbreflexionen ziemlich cool aussehen würden“, sagt er. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 70-200mm F2,8L IS USM Objektiv bei 153 mm, Verschlusszeit 1/8 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 320. © Lorenz Holder

Lichtspuren, Motive in Silhouette, Farbfilter oder der clevere Einsatz des Blitzes: Die Challenge „Licht im Dunkeln“ bietet viele kreative Möglichkeiten und Chancen, deine Fotografie auf ein neues Niveau zu bringen. „Ein wundervolles Motto, da es so viele Fotografen anspricht“, sagt Action-/Sport-Profi Lorenz Holder. „Alle Straßen-, Landschafts-, Porträt- und Sportfotografen können Bilder im Dunkeln machen und das Licht nutzen, weswegen es nicht auf ein bestimmtes Genre beschränkt ist. Es ist wie ein weißes Blatt Papier.“

Holders beeindruckende Bilder haben ihm viele Follower eingebracht, und seine erfolgreiche Karriere hat ihn auch dazu gebracht, sich ständig selbst zu motivieren, immer einfallsreichere und interessantere Kompositionen aufzunehmen. Hier verrät er seine Gedanken hinter seinem eigenen kreativen Prozess und erklärt einige der Techniken, die dir dabei helfen könnten, die Beziehung zwischen Licht und Dunkel aufzunehmen.
Eine Frau steht mit einem Regenschirm auf einer von Straßenlaternen beleuchteten Betontreppe.

Scheinbar gewöhnliche Locations bekommen bei Nacht eine vollkommen neue Atmosphäre. „Mir gefällt die Betonstruktur und die diagonale Linie durch das Bild richtig gut“, sagt Holder. „Die Lichter über dem Modell erzeugten einen helleren Bereich in der Mitte, daher dachte ich, dass dies auch funktioniert, wenn sie schwarz trägt.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 70-200mm F2.8L IS USM Objektiv bei 115 mm, Verschlusszeit 1/60 Sek., Blende 1:5 und ISO 8000. © Lorenz Holder

Enthüllung der Vorgaben

Das Ziel der ersten Redline Challenge ist, deine Kreativität und dein technisches Know-how bei der Arbeit im Dunkeln zu entdecken. Jeder kann daran teilnehmen, und es ist egal, mit welcher Ausrüstung du arbeitest. Was zählt ist, deine Fotografie, auf ein neues Niveau zu bringen. Wo solltest du also beginnen?
„Die Vorgaben geben dir eine Idee und weisen die Richtung“, erklärt Holder. „Ich würde mir zuerst die Frage stellen: Wo ist eine richtig coole Location, an der ich kreativ mit Licht spielen kann? Das kann ein Gebäude oder eine bekannte Straße sein, die Potenzial hat, oder ein Wald... alles, was im Dunkeln gut aussieht.

„Im Idealfall kann ich mir eine Location zuerst ansehen und ein paar Testaufnahmen machen. Dann erstelle ich ein Storyboard mit Ideen und mache ein paar Skizzen. Ich versuche, die Action in der Testaufnahme zu skizzieren. Das hilft mir mit dem Setup und der Positionierung der Blitzgeräte. Ich bevorzuge es, einen Plan zu haben – das endgültige Bild schon mehr oder weniger vollständig in meinem Kopf zu haben. Dann kann ich losziehen und alle Puzzleteile zusammensetzen. Das spart Zeit, und du bist besser vorbereitet.“
Logo der Canon Redline Challenge.

Stelle dich der Redline Challenge

Hast du das Zeug dazu, deine Grenzen zu sprengen? Nimm die Redline Challenge an, und stelle dich dem Thema „Light in the Dark“: Bringe Licht ins Dunkel, um die neueste Canon Ausrüstung und das Mentoring durch den Profifotografen Lorenz Holder zu gewinnen.
Wie lange Holder damit verbringt, seine Aufnahmen vorzubereiten, hängt vom Kunden und dessen Anforderungen ab. „Wenn ich an einem Langzeitprojekt arbeite, können zwischen dem Erhalt der Vorgaben und der Aufnahme des endgültigen Bilds Monate vergehen. Wenn ich denke, dass ein Bild, dass ich im Herbst aufnehmen könnte, im Frühling besser aussehen würde, dann versuche ich den Kunden zu überzeugen, darauf zu warten. Wenn eine Aufnahme schnell benötigt wird, kann ich sie natürlich in zwei bis drei Tagen machen. Es hängt alles davon ab, was der Kunde möchte.“

Als Sportfotograf liegt es in Holders Natur, einen Athlet in Aktion zu fotografieren, um die Geschichte eines ganzen Tages in einer einzigen Aufnahme darzustellen. „Licht im Dunkeln“ hat jedoch so weitläufige Vorgaben, dass es dir überlassen ist, ob du eine Geschichte erzählen möchtest oder versuchst, das Bild mit der größten technischen Herausforderung aufzunehmen.
Eine Frau in einem gelben Mantel mit einer fellbesetzten Kapuze steht auf einem Feld mit hohem Gras; hinter ihr tritt Rauch auf.

Hier hat Holder die Rauchmaschine benutzt, um zu demonstrieren, wie man durch Regen, Schnee oder Nebel entstandene Partikel beleuchten kann. „Wir haben einen Blitz drei oder vier Meter hinter ihr benutzt. Die gleiche Technik könnte auch an einem nebligen Tag eingesetzt werden“, sagt er. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 70-200mm F2,8L IS USM Objektiv bei 163 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende 1:6,3 und ISO 100. © Lorenz Holder

Wahl der Location

Holder hat auf der ganzen Welt Bilder aufgenommen. Daher war seine erste Überlegung, nachdem er sich die Vorgaben angesehen hatte, ob ein Ort geeignet sein könnte, an dem er schon fotografiert hatte. „Ich kenne viele fotogene Orte, also hätte ich davon einen benutzt, wenn er zu den Vorgaben gepasst hätte“, sagt er. „Man kann wirklich nicht nach coolen Locations suchen. Die coolen Locations finden dich. Ich bin am Wochenende gerne im Freien unterwegs. Oft halte ich mich in den Bergen auf. Und dann siehst du natürlich coole Sachen. Ich finde überall Inspiration. Vielleicht sehe ich mir gerade eine Reportage über Vulkane in Island an und denke „oh, was für aber ein fotogener Ort“.

Holder rät auch dazu, über die Aufnahmebedingungen nachzudenken, und welchen Einfluss dies auf dein endgültiges Bild haben könnte. „Ich würde wahrscheinlich nicht in „perfekten“ Bedingungen fotografieren, sondern auf Regen oder Schnee warten, um etwas Drama hinzuzufügen, und Beleuchtung verwenden, um ein stimmungsvolles Bild zu schaffen“, sagt er. „Nebel ist perfekt für Silhouetten. Du benötigst nur eine Lichtquelle in Richtung der Kamera, um die kleinen Partikel in der Luft zu beleuchten. Der Blitz muss etwas versteckt sein, da du nicht das ganze Licht auf dem Objektiv haben möchtest, also brauchst du etwas dazwischen. Schnee reflektiert, also kannst du Beleuchtung wirkungsvoll einsetzen.“

Denke bei Aufnahmen im Freien daran, dass es nicht immer möglich ist, alles genau zu kontrollieren. „Die Vorgaben müssen zu deinem natürlichen Aufnahmestil und den gegebenen Bedingungen passen, und dabei musst du flexibel bleiben“, erklärt Holder. „Deine Technik hängt vom Wetter und vom Zeitpunkt der Aufnahme ab. Du musst mit dem arbeiten, was vorgegeben ist, und dir überlegen, was für die Bedingungen richtig ist. Wenn etwas nicht funktioniert, dann beharre nicht darauf, sondern suche nach anderen kreativen Möglichkeiten.“
Eine Frau lehnt an einem Gebäude mit einer Hand an ihrem Hut und einem Fuß gegen die Wand. Ihre Silhouette wird durch das Licht des ersten von einer Reihe von Bögen an der Seite des Gebäudes beleuchtet.

„Hier hat jemand anderes die Beleuchtung für uns erledigt“, sagt Holder. „Ich glaube, Architekten denken auch über Licht im Dunkeln nach, da sie möchten, dass ihre Gebäude Tag und Nacht gut aussehen. Die Bögen und das Licht aus dem Inneren haben es leicht gemacht, diese Silhouette zu kreieren.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 70-200mm F2,8L IS USM Objektiv bei 153 mm, Verschlusszeit 1/25 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 12800. © Lorenz Holder

Wahl der Ausrüstung

Bei Aufnahmen vor Ort versucht Holder, so viel Ausrüstung wie möglich mitzubringen. „Das Fischaugenobjektiv nehme ich vielleicht nicht mit, aber ich versuche immer, alles zumindest im Auto zu haben. Wenn ich mir überlege, dass ein Blitzgerät helfen würde, wenn es beispielsweise plötzlich nebelig wird oder an einem sonnigen Tag Wolken aufziehen, dann kann ich zurückgehen und es mir holen.“

Welche Ausrüstung würde Holder also für „Licht im Dunkeln“ mitbringen? „Auf jeden Fall eine EOS R Systemkamera wie die Canon EOS R5 oder die EOS R6 sowie die Objektive Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM, RF 70-200mm F2.8L IS USM und RF 15-35mm F2.8L IS USM und wahrscheinlich auch ein großes Studioblitzgerät“, zählt er auf.

Bei dem Motto bieten sich natürlich Nachtaufnahmen an, die viele kreative Möglichkeiten eröffnen. „Tagsüber ist die Sonne deine größte Lichtquelle, und alles ist sichtbar,“ sagt er. „Aber nachts erzeugst du das Licht, was bedeutet, dass du es dort platzieren kannst, wo du es dir wünschst. Wenn du etwas nicht auf deiner Aufnahme haben möchtest, dann beleuchtest du es einfach nicht.“

Aufnahmen bei Nacht mit Blitz sind auch ideal, um ein Motiv hervorzuheben und deinen Bildern einen tollen Effekt zu verleihen. Holder verwendet oft sorgfältig platzierte Blitzlichter, um seine Motive in Silhouette aufzunehmen, wobei sich ihre Form klar definiert, da die Aufnahme genau im richtigen Winkel gemacht wurde. „Ich stelle mir die Aufnahme vor dem geistigen Auge vor und richte die Beleuchtung so ein, dass zu sehen ist, was ich sehen möchte“, erklärt er.

Du kannst viele interessante Lichteffekte erzeugen, auch wenn du keinen Studioblitz oder kein Speedlite hast. Holder rät, dir zu überlegen, wie du das verfügbare Licht am besten ausnutzen kannst. „In der Stadt gibt es so viele verschiedene Lichtquellen, die du verwenden könntest. Du musst nur Ausschau nach ihnen halten“, sagt er.
Actionfotograf Lorenz Holder fotografiert mit dem Rücken zur Kamera eine Frau mit einem schwarzen Hut und Mantel, die neben dem Eingang zu einem Gebäude steht.

Aufgrund der Social-Distancing-Maßnahmen mag deine Modellauswahl eingeschränkt sein, aber du könntest einen Freund oder ein Familienmitglied bitten, für deine Aufnahmen zu posieren. © Lorenz Holder

Wahl eines Motivs

Vielleicht möchtest du nur eine Landschaft aufnehmen, oder du integrierst ein Modell für deine Aufnahme. Wenn du lieber Porträts aufnimmst, überlege dir, wie du dein Objekt im endgültigen Bild verwenden möchtest. Viele Aufnahmen von Holder haben einen minimalistischen Look, und häufig grenzt er sie nicht ein, wodurch das Motiv das Bild dominiert, sondern bevorzugt es, eine breitere Szene zu erzeugen. „Es muss einen Grund dafür geben, dein Motiv im Rahmen klein zu machen. Je minimalistischer das Bild ist, desto weiter kannst du gehen“, erklärt er. „Vielleicht möchtest du die Größe der Umgebung hervorheben oder dem Bild einen dramatischen Effekt verleihen, aber wenn es zu viele Ablenkungen gibt, dann bist du davon weit entfernt.“
Ein Snowboarder bei Nebel, hoch in der Luft, an einer atmosphärisch von hinten beleuchteten Bergkuppe.

Adrenalingeladene Landschaftsaufnahmen

Erfahre hier, wie Lorenz Holder, Canon Botschafter und Mentor für die Redline Challenge, auf eindrucksvolle, originelle Weise Landschaften und Action kombiniert.
Holder fotografiert in der Regel Profi- und Amateur-Athleten, aber egal, mit wem du arbeitest, auch wenn es ein Freund oder ein Familienmitglied ist, Kommunikation ist alles. Du muss erklären können, was du erreichen willst. „Manchmal, wenn ich einen Athleten fotografiere, verpasse ich vielleicht den Moment, oder ihnen gelingt nicht, was sie vorführen möchten, oder mir gefällt ihr Gesichtsausdruck nicht. Wichtig ist, zu verstehen, was sie können und was möglich ist“, erklärt Holder.

Wenn du lieber Landschaften fotografierst, dann nutze deine Stärken aus. Obwohl Holder hauptsächlich Actionfotograf ist, gibt es nicht immer ein Modell in seinen Bildern. „Du solltest dich fragen, ob du ein Modell zur Szene hinzufügen solltest“, rät er. „Wenn du eine Person hast, dann liegt der Fokus immer auf ihr, aber manchmal ist die Umgebung auch so wunderschön, und du möchtest das stärker herausstreichen.“
Eine Frau lehnt an einem Gebäude mit einer Hand an ihrem Hut und einem Fuß gegen die Wand. Die Weißabgleich-Einstellung hat dem Bild einen Gelbton verliehen.

Die kreative Verwendung von Farbe ist eine gute Möglichkeit, um Bilder, die bei schwachem Licht aufgenommen wurden, aufzupolieren. Dieses Bild und das daneben sind eigentlich gleich, aber mit unterschiedlichen Weißabgleich-Einstellungen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 24-70mm F2,8L IS USM Objektiv bei 58 mm, Verschlusszeit 1/30 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 2000. © Lorenz Holder

Eine Frau lehnt an einem Gebäude mit einer Hand an ihrem Hut und einem Fuß gegen die Wand. Die Weißabgleich-Einstellung hat dem Bild einen Blauton verliehen.

Die Einstellung des Weißabgleichs verleiht dem Bild ein kälteres Gefühl. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 24-70mm F2,8L IS USM Objektiv bei 58 mm, Verschlusszeit 1/40 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 2000. © Lorenz Holder

Denke über die Farben nach

Farbe ist ein wichtiger Punkt bei der Fotografie, ganz besonders, wenn du ein preisgekröntes Bild aufnehmen möchtest. Wenn du eine Person fotografierst, denk an die Farbe ihrer Kleidung, und stelle sicher, dass dies zur Szene passt, in der du die Aufnahmen machen möchtest. „Ich bitte meine Athleten immer darum, einen roten Pullover oder eine rote Jacke mitzubringen, da das in einem Bild wirklich leuchtet“, erklärt Holder. „Gelb kann zu hell sein, und Blau verschluckt zu viel Licht, aber Rot sieht klasse aus. Es ist auch ein toller Kontrast gegenüber Blau, dem dominanten Farbton bei Nacht, und in der Schneefotografie.

Fotografiere, was du liebst

Egal, welches Genre du aufnimmst und wie du die Vorgabe für „Licht im Dunkeln“ interpretieren möchtest, Holder rät allen Teilnehmern an der Redline Challenge, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und keine Angst davor zu haben, neue Stile oder Techniken auszuprobieren. „Im Laufe der Jahre habe ich so ziemlich alles im Bereich Wintersport-Fotografie gemacht. Ich habe sogar Snowboarding unter Wasser aufgenommen“, sagt er.

Er rät auch dazu, das zu fotografieren, was du liebst, da dies auf dem endgültigen Bild durchscheinen wird. „Ich dachte, es könnte interessant sein, einen neuen Sport wie Skateboarding oder BMX zu fotografieren, der mir die Möglichkeit gibt, im Sommer kreativ zu sein und ohne Schnee zu fotografieren, aber Wintersport ist das, was ich am besten kann“, sagt er. „Dafür schlägt mein Herz.“

Verfasst von Angela Nicholson


Lorenz Holders Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

Kameras

Canon EOS R5

Du solltest überdenken, was du über spiegellose Kameras weißt. Die kompromisslose Leistung der EOS R5 wird sowohl die Fotografie als auch das Filmemachen revolutionieren. Dazu Holder: „Für mich als Actionfotografen sind die schnellen Bildfrequenzen ideal.“

Canon EOS 5D Mark IV

Speziell für beste Leistung in jeder Situation konzipiert, ist die EOS 5D Mark IV eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt. „Mir gefällt, wie intuitiv die Kamera ist. Sie fügt sich so natürlich in meine Hand, sie ist fast ein Teil von mir“, meint Holder.

Objektive

Canon RF 70-200mm F2.8L IS USM

Als unverzichtbares Objektiv im professionellen Trio der Zoomobjektive ist das RF 70-200mm F2.8L IS USM ideal für Nachrichten, Sport und Reisen. „Dieses Objektiv ist besonders flexibel. 70 mm ist für mich ein ziemlich weiter Winkel, und mit den 200 mm erhalte ich eine sehr gute Komprimierung für Landschaften“, erklärt Holder.

Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM

Mit dem 24-70mm-Zoom, der hohen Lichtstärke und einem 5-Stufen-Bildstabilisator bekommt die spiegellose Vollformat-Fotografie den professionellen Touch. Holder sagt „Ich mag die 24-70mm, weil sie eine große Blendenöffnung hat. So erhalte ich immer scharfe Aufnahmen, auch wenn es dunkler ist.“

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