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Die besten Kameras und Objektive von Canon für die Sportfotografie

Die Sportfotografen Jorge Ferrari und Jean-baptiste Liautard verraten, auf welche Ausrüstung sie sich bei ihren herausragenden Actionaufnahmen verlassen.
Die Aufnahme eines Radfahrers in der Luft bildet die Silhouette vor einem rauchig-orangen Hintergrund mit Baum- und Felsensilhouette im Vordergrund.

Die spiegellose Vollformat-Systemkamera Canon EOS R bietet einige hervorragende Kamera- und Objektivoptionen für Sportfotografen, darunter die professionelle Kamera EOS R5 und das flexible und kompakte Zoomobjektiv RF 70-200mm F2.8L IS USM. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit einem Canon RF 70-200mm F2.8L IS USM Objektiv bei 100 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 1250. © Jean-baptiste Liautard

Sportfotografen brauchen eine robuste, zuverlässige Kameraausrüstung, damit sie keinen Moment verpassen. Ein schneller, präziser Autofokus und ein schneller Antrieb sind unerlässlich, ebenso wie intuitive Bedienelemente, die dafür sorgen, dass du deinen Blick nie von der Aktion abwenden musst.

Welche Canon Kameras eignen sich also am besten für die Sportfotografie? Und welche Objektive empfehlen die professionellen Sportfotografen?

„Für mich, der mit einer Canon DSLR fotografiert, sind die unverzichtbaren Objektive für den Sport das EF 400mm f/2.8L IS III USM, das EF 70-200mm f/2.8L IS III USM und ein kurzes Zoom-Objektiv“, sagt Canon Botschafter Jorge Ferrari. Welches das beste Objektiv ist, hängt – wie der gefragte Sport-, Action- und Werbefotograf verrät – jedoch auch vom Ziel eines bestimmten Ereignisses ab. „Wenn ich beispielsweise über ein Rugbyspiel berichte“, so Ferrari weiter, „würde ich ein 400-mm- oder 600-mm-Objektiv auf meine Canon EOS-1D X Mark III setzen, weil der Hauptfokus auf dem unmittelbaren Aktionsbereich liegen würde. Bei der Siegerehrung hingegen würde ich auf ein 70-200-mm- oder 24-70-mm-Objektiv wechseln, weil sich meine Priorität geändert hat.“
Anders als viele Sportfotografen, die sich auf eine bestimmte Sportart spezialisieren und für ihre Aufnahmen von Ort zu Ort reisen, konzentriert sich Ferrari auf internationale Sportereignisse in Dubai, Abu Dhabi und dem weiteren Nahen Osten. „In dieser Region finden so viele Dinge statt und ich decke viele der verschiedenen Events hier ab, von der Formel 1 über Fußball bis hin zu Tennis und Triathlon“, erklärt er. „Ich liebe es.“

Der andere Canon Botschafter und Extremsportfotograf Jean-baptiste Liautard hingegen reist um die ganze Welt, aber hauptsächlich für eine einzige Sportart – das Mountainbiken, das er schon seit seiner Jugend mit Leidenschaft betreibt. Liautard hat kürzlich seine Canon EOS R5 zusammen mit einer Reihe von Canon RF Objektiven ausprobiert. Sein Fazit: „Ich bin sehr zufrieden mit den RF Objektiven in meinen Händen. Ich bin es sowieso gewohnt, mit tollen Objektiven zu arbeiten, aber wenn du dir die RF Objektive ansiehst, merkst du, wie solide und gut verarbeitet sie sind. Gleich beim ersten Eindruck wird klar, dass diese Objektive wirklich von guter Qualität sind.“

Hier bieten Ferrari und Liautard zusammen mit Mike Burnhill – Professional Imaging Product Specialist bei Canon Europe – einige Eindrücke und Empfehlungen für die Kameras und Objektive, die dir helfen können, mit deiner Sportfotografie in eine andere Liga aufzusteigen.
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Ein Mahi-Mahi-Fisch in gelben und grünen Farben springt aus dem Wasser bei dem Versuch, dem Haken zu entkommen, an dem er sich verfangen hat.

Ferrari nahm dieses unglaubliche Bild eines Mahi-Mahi am Angelhaken im September 2020 auf, als er die Canon EOS R5 zum ersten Mal in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausprobierte. Der Fisch wurde später wieder freigelassen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit einem Canon RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM Objektiv bei 200 mm, Verschlusszeit 1/1000 Sek., Blende 1:8 und ISO 200. © Jorge Ferrari

Ein Porträt eines Sportlers mit Helm, Schutzbrille und rotem T-Shirt bei schwacher Beleuchtung.

Jean-baptiste Liautard war beeindruckt von der Autofokusleistung der Canon Objektive EOS R5 und RF. „Von dem RF 50mm F1.2L USM war ich wirklich überrascht, da ich Porträts machen konnte, bei denen der Autofokus perfekt folgte. Sogar Action-Aufnahmen bei 1:1,2 funktionierten wirklich gut.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit einem Canon RF 50mm F1.2L USM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/80 Sek., Blende 1:3,5 und ISO 2500. © Jean-baptiste Liautard

1. Die beste Systemkamera für Sportaufnahmen: Canon EOS R5

Mit ihrem bahnbrechenden Autofokus und den schnellen Serienaufnahmen ist die Canon EOS R5 ein zuverlässiges und leistungsstarkes Arbeitsgerät für professionelle Sportfotografen. In Kombination mit einem Canon RF Objektiv liefert die Kamera ein noch nie dagewesenes Maß an Stabilität und Schärfe.

„Die Bilder sind wahnsinnig scharf“, sagt Liautard. „Du kannst in die Details zoomen und weißt, dass sie scharf sein werden. Für die Art von Bildern, die ich mache, also wo viel im Bild passiert, ist es wirklich gut, viele Daten zur Verfügung zu haben.“

Die EOS R5 kann mit ihrem mechanischen Verschluss auch kontinuierlich mit 12 Bildern pro Sekunde fotografieren. „Das war 2012 das Schnellste, was du machen konntest“, sagt Burnhill, „und heutzutage kann jeder eine Kamera haben, die das problemlos schafft.“ Mit dem elektronischen Verschluss schafft die Kamera auch Aufnahmegeschwindigkeiten von bis zu 20 Bildern pro Sekunde.

„Mit der Canon Mobile File Transfer App kannst du als Sportfotograf ganz einfach Bilder von der EOS R5 an einen FTP-Server senden, weil dein Telefon zum Hotspot wird“, fährt Burnhill fort. „Mit der App kannst du vor oder nach der Aufnahme Metadaten-Tags hinzufügen, auch per Memoaufnahme, wenn du Zeit sparen willst. Sprich einfach die Details auf, schicke die Aufnahme ab und das Bildmaterial wird damit getaggt. Später können diese Aufnahmen dann extrahiert und in Textdaten umgewandelt werden.“
Die Kamera Canon EOS R5.

Canon EOS R5

Eine professionelle spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor, die Fotografen und Filmemachern hochauflösende Fotos und 8K-Video bietet.
Aufnahme aus hohem Winkel des Bereichs jenseits der Ecke eines Tennisplatzes, als ein Tennisspieler sich ausstreckt, um den Ball mit der Rückhand zu schlagen.

„Ich verwende RAW nur selten, da ich meine Aufträge in der Regel sehr schnell erledigen muss“, so Ferrari. „Wenn ich aber RAW doch mal benötige, finde ich es großartig, dass ich mit dem mechanischen Verschluss der EOS-1D X Mark III mit 16 Bildern pro Sekunde fotografieren kann, ohne dass die Kamera anhalten und nachdenken muss.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X Mark III mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv (jetzt abgelöst durch das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS III USM) bei 88 mm, Verschlusszeit 1/2000 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 200. © Jorge Ferrari

2. Die beste DSLR-Kamera für die Sportfotografie: Canon EOS-1D X Mark III

Wenn es um detailreiche, scharfe und hochwertige Sportbilder geht, verlassen sich Profi-Sportfotografen seit Jahrzehnten auf die Kameras der Canon EOS-1D Serie. Die Canon EOS-1D X Mark III ist die neueste Flaggschiffkamera mit 20 Bildern pro Sekunde bei Reihenaufnahmen, Deep Learning Dual Pixel CMOS AF und einer professionellen, wetterfesten Konstruktion.

„Ich liebe den Deep-Learning-Autofokus, sagt Ferrari. „Bei einem Tennisturnier, bei dem die Organisatoren ein Branding im Hintergrund der Aufnahmen haben wollten, hat sie mich wirklich beeindruckt. Mit der EOS-1D X Mark III konnte ich die Aufnahme genau so ausrichten, dass das Branding deutlich zu sehen war. Dann konnte ich das Autofokussystem das Gesicht des Spielers verfolgen lassen. Das war in diesem Fall ein fantastischer Vorteil für mich.

„Der elektronische Verschluss ist ebenfalls sehr nützlich. Ich brauchte zwar eine Weile, um mich daran zu gewöhnen, aber es war fantastisch, während des Tennisspiels leise fotografieren zu können. Es war eine geschlossene Veranstaltung ohne Zuschauer, und in dieser Situation können die Spieler deinen Atem hören!“
Eine Canon EOS-1D X Mark III Kamera.

Canon EOS-1D X Mark III

Das ultimative kreative Werkzeug mit erstklassiger Leistung bei wenig Licht, Deep-Learning-AF und 5,5K RAW-Video.
Eine Sportlerin, schlammverschmiert und rot im Gesicht, gießt sich einen Becher mit kühlendem Wasser über Gesicht und Kopf.

Um unvergessliche Sportaufnahmen zu machen, braucht man kein Super-Teleobjektiv. Hier hat Ferrari mit seinem 70-200mm-Zoomobjektiv den Moment mit perfektem Timing und Bildausschnitt eingefangen. Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X (mittlerweile ersetzt durch die Canon EOS-1D X Mark III) mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM Objektiv bei 115 mm, mit einer Verschlusszeit von 1/1600 Sek., Blende 1:3,2 und ISO 100. © Jorge Ferrari

3. Die besten Canon Objektive für Sportaufnahmen: Canon EF 70-200mm f/2.8L IS III USM und Canon RF 70-200mm F2.8L IS USM

Für Situationen, in denen du physisch nicht nah an das Geschehen herankommst, ist ein Superteleobjektiv unverzichtbar. Für (fast) alles andere ist jedoch ein 70-200-mm-Zoomobjektiv ideal. „Du kannst ein bisschen Tennis fotografieren, ein bisschen Formel 1, ein bisschen Fußball – fast alles!“ schwärmt Ferrari, der das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM (jetzt abgelöst durch das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS III USM) verwendet. „Ich glaube nicht, dass du bei irgendeiner Sportart ohne ein 70-200mm-Objektiv auskommst.“

Der vielseitige Brennweitenbereich macht diese Art von Objektiv zum idealen Begleiter für Momente, die nicht in den unmittelbaren Aktionsbereich fallen, meint Burnhill, „sei es die Begrüßungs- und Umarmungsszene der Trainer zu Beginn, der Münzwurf oder die Siegerehrung. Aber das Entscheidende und wahrscheinlich der Grund, warum es das bevorzugte Objektiv aller Sportfotografen ist, sind die Jubelszenen.

„Für einen Fußballfotografen ist der Moment, in dem die Spieler zum Jubel zur Seitenlinie rennen, die wertvollste Aufnahme. Deshalb siehst du auch neben jedem großen Objektiv ein 70-200mm am Arm eines jeden Sportfotografen hängen.

Canon EF 70-200mm f/2.8L IS III USM

Ein moderner Klassiker: Dieses lichtstarke Telezoomobjektiv ist bei Fotografen aller Genres extrem beliebt.
Ein rot-weißer Rennwagen, der auf eine Rennstrecke hinausfährt. Die Kamera schwenkt, um ihm zu folgen, und die lange Belichtung hat den Hintergrund verschwimmen lassen.

Wenn du mit einem Ultraweitwinkel- oder Fisheye-Objektiv nah herangehst, kannst du den Betrachter auf eine Art und Weise mitten ins Geschehen versetzen, wie es mit einem Teleobjektiv nicht möglich ist. Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X Mark III mit einem Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM Objektiv bei 16 mm, Verschlusszeit 1/30 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 100. © Jorge Ferrari

4. Die besten Canon Objektive für die Sportfotografie: Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM und Canon RF 15-35mm F2.8L IS USM

Wenn du mit einem Weitwinkelobjektiv nah herangehst, kannst du Bilder mit Wow-Effekt machen, sagt Ferrari, der je nach den Anforderungen seines Auftrags oder einfach nach Tagesstimmung entweder das Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM oder das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM verwendet.

„Oft kehrst du erst am Abend zu deiner Unterkunft zurück, also musst du sowieso alles mitnehmen“, sagt er. „Aber wenn ich nur ein kurzes Zoom mitnehmen könnte, würde ich mich wohl für das 16-35mm entscheiden, weil man bei 35 mm immer ein bisschen beschneiden kann.“

Das RF-Gegenstück des Objektivs, das RF 15-35mm F2.8L IS USM, gehört zusammen mit dem RF 24-70mm F2.8L IS USM und dem RF 70-200mm F2.8L IS USM zur Dreiergruppe der professionellen RF-Zoomobjektive von Canon – drei unverzichtbare lichtstarke RF-Zoomobjektive für den Ultraweitwinkel-, Standard- und Telebereich. „Sie sind die ideale Wahl für einen Großteil der Sportfotografie“, fügt Burnhill hinzu. „Das RF 15-35mm F2.8L IS USM und das EF 16-35mm f/2.8L III USM sind perfekt geeignet, um eine ganz andere Perspektive zu schaffen, insbesondere wenn du die Kamera zum Beispiel weit hinten im Tor positioniert hast.“
Ein Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM Objektiv.

Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM

Ein extrem leistungsstarkes Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv der L Serie mit konstanter Lichtstärke von 1:2,8 – für allerhöchste Bildqualität selbst bei wenig Licht.
Nahaufnahme eines Motorradfahrers, der auf einer Rennstrecke um eine Kurve rast. Während der Biker scharf abgebildet ist, ist der Hintergrund hinter ihm unscharf.

Das Canon RF 400mm F2.8L IS USM Objektiv ist in der Lage, ein sich schnell bewegendes Bild mit unglaublicher Schärfe einzufangen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit einem Canon RF 400mm F2.8L IS USM Objektiv, Verschlusszeit 1/160 Sek., Blende 1:11 und ISO 100.

5. Die besten Canon Objektive für die Sportfotografie am Spielfeldrand: Canon RF 400mm F2.8L IS USM und Canon EF 400mm f/2.8L IS III USM

Das lichtstarke Objektiv mit 400 mm und einer Blende von 1:2,8 ist ein klassisches Objektiv für die Sportfotografie. Es bietet hervorragende optische Qualität und den perfekten Bildwinkel für beliebte Sportarten. Es kann auch mit dem 1,4-fach- und 2-fach-Extendern von Canon kombiniert werden, um bei Bedarf noch mehr Reichweite zu haben.

„Ich habe den Canon Extender EF 1.4x III und er funktioniert bestens mit dem Canon EF 400mm f/2.8L IS III USM Objektiv“, sagt Ferrari. „Ich habe an zwei Wochenenden ein Rugby-Turnier fotografiert und festgestellt, dass die Ergebnisse in Bezug auf Schärfe und Fokussierung mit dieser Kombination wahrscheinlich die gleichen waren, als hätte ich ein Objektiv der vorherigen Generation mit 600 mm und einer Blende von 1:4 verwendet.“

Die helle maximale Blende ist nicht nur zum Einfrieren der Aktion nützlich. „Sie sorgt auch für eine schöne Hintergrundunschärfe, die die Spieler von den Fans im Hintergrund trennt“, fügt Burnhill hinzu.

Sowohl die EF- als auch die RF-Objektive setzen in ihrer Klasse neue Maßstäbe in Sachen Leichtkonstruktion und eignen sich daher gut für Aufnahmen mit dem Einbeinstativ und aus der Hand. Das Canon EF 400mm f/2.8L IS III USM verfügt außerdem über einen 5-Stufen-Bildstabilisator, während das Canon RF 400mm F2.8L IS USM eine optische Stabilisierung von bis zu 5,5 Stufen bietet.
Das Objektiv RF 400mm F2.8L IS USM von Canon.

Canon RF 400mm F2.8 L IS USM

Ein leistungsstarkes Superteleobjektiv mit klassenbester Mobilität, Leistung und Abbildungsqualität.
Ein Sportler, in einem Moment aufgenommen, in dem er hart in einer Sandgrube landet und dabei seinen Körper anspannt.

Mit dem Canon RF 600mm F4L IS USM können Fotografen auch vom anderen Ende eines Stadions aus den perfekten Moment einfangen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit einem Canon RF 600mm F4L IS USM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/2000 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 200.

6. Die besten Canon Superteleobjektive für die Sportfotografie: Canon RF 600mm F4L IS USM und Canon EF 600mm f/4L IS III USM

Wenn du nicht nah genug an das Geschehen herankommst, bietet dir das Superteleobjektiv mit 600 mm und einer Blende von 1:4 zusätzliche Reichweite bei hervorragender optischer Qualität und legendärer Leistung der L-Serie.

„Bei den Dubai Rugby Sevens habe ich das Canon EF 600mm f/4L IS II USM als Hauptobjektiv verwendet und es funktionierte hervorragend mit der Gesichtserkennung und -verfolgung meiner Canon EOS-1D X Mark III“, sagt Ferrari. „Ich dachte, die Kamera würde Probleme bekommen, weil es mehr Gesichter gibt, aber wenn der Autofokus nicht mithalten konnte, lag es daran, dass ich mit dem 600-mm-Objektiv zu nah dran war.“

Burnhill fügt hinzu, dass die eher für die Wildlife-Fotografie beliebten 600-mm-Objektive mit einer Blende von 1:4 die perfekte Wahl für viele Sportarten sind. „Zum Beispiel Skifahren und Wintersport allgemein – hier sind die Aufnahmeentfernungen tendenziell größer, weil die Leute ja einen Berg hinunterfahren. Auch beim Rugby, wo die Try-Line und der große Try-Bereich bedeuten, dass die Fotografen weiter hinten stehen müssen als beim Fußball. Und außerdem kannst du diese straffen, rahmenfüllenden Aufnahmen beim Golf und Tennis machen.“

Canon RF 600mm F4 L IS USM

Ein leistungsstarkes Super-Teleobjektiv mit branchenführender Mobilität und Leistung.

7. Vielseitigstes Super-Teleobjektiv für die Sportfotografie: Canon EF 200-400mm f/4L IS USM Extender 1.4x

Dieses vielseitige Objektiv mit dem professionellen 200-400-mm-Zoom, einer Blende von 1:4 und dem zusätzlichen Vorteil des eingebauten 1,4-fach Extenders ermöglicht dir, im Sport schnell auf Ereignisse zu reagieren, in dem Moment, in dem sie sich abspielen. „Aufgrund der Flexibilität ist dieses Objektiv bei einer Vielzahl von Sportfotografen sehr beliebt geworden“, so Burnhill. „Viele Leute waren nicht davon überzeugt, anstatt der Festbrennweite ein Zoom zu verwenden, aber die Qualität ist so gut und die Flexibilität räumt auch den Zweifel aus.

„Wenn du ein Objektiv die ganze Zeit mit dir herumtragen musst, ist dieses das Richtige für dich. Wenn du ein Formel-1-Typ bist, der auf einer Rennstrecke herumläuft, hast du mit diesem Objektiv alles, was du brauchst. Du kannst vom kurzen Tele bis zum langen Tele gehen und dann den Extender zu Hilfe nehmen, wenn du ihn brauchst.“
Das Canon EF 200-400mm f/4L IS USM Extender 1.4x.

Canon EF 200-400mm F4 L IS USM Extender 1.4x

Objektiv der Profi-Klasse, 200-400 mm, Blende 1:4, mit integriertem 1,4fach-Extender zur Erweiterung der Brennweite auf 280-560 mm und einem 4-Stufen-Bildstabildstabilsator für maximale Schärfe.

Verfasst von Marcus Hawkins


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