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Die besten Objektive für den Einstieg in die Wildlife-Fotografie

Du willst mit der Wildlife-Fotografie beginnen? Mit diesen Festbrennweiten- und Zoom-Objektiven lassen sich eindrucksvolle Bilder von Wildtieren und Vögeln aufnehmen.
Canon Camera
Das Aufnehmen von Wildtieren in ihrer natürlichen Umgebung erfordert ein gewisses Verständnis des Tierverhaltens, Naturverbundenheit, Geduld und Beharrlichkeit. Aber selbst wenn du das alles vorweisen kannst, kommst du ohne ein passendes Teleobjektiv wahrscheinlich kaum zum Ziel.

Die gute Nachricht ist, dass man für den Einstieg in die Wildlife-Fotografie nicht gleich ein teures Profi-Objektiv kaufen muss. Die Auswahl an leichten und leistungsstarken Objektiven für die Wildlife-Fotografie ist groß: Es gibt die passenden Objektive für die kompakten EOS M Kameras, die spiegellosen Vollformat-Kameras der EOS R Serie mit ihren enormen AF-Fähigkeiten und der hohen ISO-Empfindlichkeit und für die neuesten EOS DSLRs.
Die Silhouetten von drei Hirschen gegen die Wolken im goldenen Licht fotografiert.

Zoomobjektive bieten flexiblere Möglichkeiten zur Wahl des Bildausschnitts, so dass du von engen Blickwinkeln auf das Tier zu einer weiteren Bildkomposition übergehen kannst, um es mit der Umgebung einzufangen. Diese Aufnahme wurde mit einer Kamera mit APS-C-Sensor bei 187mm gemacht, was einer Vollformat-Brennweite von 299mm entspricht. Aufgenommen mit einer Canon EOS 850D und einem Canon EF 70-300mm f/4.5-6 IS II USM Objektiv bei 1/2.500 Sek., F5.6 und ISO 800. © Ben Hall

Eine Nahaufnahme eines bunten Papageis mit grünen Federn auf seinem Kopf, grünblauen Flügeln und einem hellen orangefarbenen Körper.

Mit Teleobjektiven kannst du detailreiche Aufnahmen von Tieren machen, denen du dich nicht nähern kannst. Egal ob es daran liegt, dass sie gefährlich sind oder dass du sie nicht stören möchtest. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 600mm F11 IS STM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/350 Sek., einer Blende von 1:11 und ISO 1600.

Brauche ich wirklich ein Teleobjektiv für die Wildlife-Fotografie?




Nicht immer. Manchmal kann man auch ein Weitwinkelobjektiv – so bezeichnet man in der Regel ein Objektiv mit einer Brennweite von 35mm oder weniger – verwenden, um Wildtiere in ihrer Umgebung zu fotografieren. Dazu muss man aber sehr nah herangehen können. Wenn du bildfüllende Fotos von Wildtieren machen willst, brauchst du in der Regel ein Objektiv mit Telereichweite (85mm oder mehr Brennweite) oder sogar mit Supertelereichweite (300mm und mehr). Mit diesen Objektiven erfasst du ein geringeres Bildfeld – nur einen Teil der Szene vor dir – wodurch weit entfernte Tiere und Vögel auf dem Bild viel größer erscheinen.

Soll ich ein Zoom oder eine Festbrennweite für die Wildlife-Fotografie verwenden?




Telezoom-Objektive sind vielseitiger und ermöglichen dir, den Bildausschnitt zu verändern, ohne dass du deine Position ändern oder die Aufnahme unterbrechen und ein anderes Objektiv verwenden musst. Festbrennweiten-Objektive bieten nur eine einzige Brennweite, sind aber in der Regel leichter als ein vergleichbares Zoomobjektiv. Sie sind auch mit längeren Brennweiten erhältlich und erleichtern das Fotografieren von Wildtieren, an die man mit der geringeren Reichweite des Zoomobjektivs nicht nah genug herankommt.
Eine kanadische Gans schwimmt auf dem ruhigem Wasser.

Das bahnbrechende EOS R System ermöglicht die innovative Konstruktionen leichter Objektive: Das Canon RF 800mm F11 IS STM wiegt z.B. nur ca. 1.260 g und ist im eingefahrenen Zustand nur 281,8 mm lang und somit leicht transportierbar. Aufgenommen mit einer Canon EOS RP und einem Canon RF 800mm F11 IS STM Objektiv bei 1/500 Sek., F11 und ISO 1.250. © Ben Hall

Ein Hirsch mit imposanten Geweih steht auf einer Wiese und wendet sich mit erhobenem Kopf der Kamera zu.

Ein Zoomobjektiv gibt dir die Flexibilität, die Bildkomposition deiner Aufnahmen zu verändern, um die Szene perfekt zu erfassen – ideal, wenn man keine Zeit hat, um das Objektiv zu wechseln. Aufgenommen mit einer Canon EOS 850D und einem Canon EF 70-300mm f/4.5-6 IS II USM Objektiv bei 300mm (was bei einem Vollformatobjektiv 480mm entspricht), 1/500 Sek., F5.6 und ISO 400. © Ben Hall

Welche Brennweiten sind zum Aufnehmen von Wildtieren und Vögeln am besten geeignet?

Vögel sind in der Regel kleiner und schwieriger zu fotografieren als andere Wildtiere, so dass du für sie meist eine längere Brennweite benötigst. Während du mit einem 300mm- oder 400mm-Objektiv bildfüllende Aufnahmen von großen Säugetieren machen kannst, musst du für einige Arten der Vogelfotografie ein 500mm-, 600mm- oder sogar 800mm-Objektiv einsetzen.

Allerdings kann die Größe des Kamerasensors dir da weiter helfen. Die APS-C-Sensoren der spiegellosen EOS M Kameras und APS-C EOS DSLRs sind kleiner als Vollformatsensoren. Daher beschneiden sie das Bild des Objektivs und das Motiv füllt so einen größeren Teil des Bildes aus. Dieser Brennweitenumrechnungsfaktor (auch „Crop Faktor“ genannt) beträgt 1,6-fach, d.h., wenn du ein EF Objektiv, das für eine Vollformatkamera entwickelt wurde, an einer Kamera mit APS-C-Sensor verwendest, wird die Reichweite des Objektivs um den Faktor 1,6 erhöht. So bietet z.B. ein 400mm EF Objektiv an einer Canon EOS 250D eine Ansicht, die einem 640mm-Objektiv (400 x 1,6) an einer Vollformatkamera entspricht. Andere Eigenschaften des Objektivs bleiben gleich. Allerdings sind größere Sensoren in der Regel zu einer geringeren Schärfentiefe fähig, was zu einer stärkeren Hintergrundunschärfe führt.

Welche anderen Merkmale sind bei der Wahl eines Objektivs für die Wildlife-Fotografie wichtig?

Objektive mit längeren Brennweiten lassen sich schwerer ruhig halten. Der integrierte optische Bildstabilisator (IS) kann jedoch helfen, durch Kamerawackler verursachte Unschärfen zu verhindern. Ein leistungsstarker Fokusmotor hilft dabei, mit den sich schnell bewegenden Tieren Schritt zu halten, und je leiser er arbeitet, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Tier dadurch aufgeschreckt wird. Eine höhere Lichtstärke (niedrigere Blendenzahl) bedeutet, dass das Objektiv mehr Licht in die Kamera einlässt, was hilfreich sein kann, wenn du die Tiere bei wenig Licht fotografieren willst. Schließlich solltest du auch die Größe und das Gewicht des Objektivs bedenken, da du ein kompaktes und leichtes Objektiv eher mit dir führen und so jede Gelegenheit bei der Wildlife-Fotografie sofort nutzen kannst.

Unschärfe ist nicht immer schlecht, wie der Profi-Fotograf Ben Hall in seinem Video Abstrakte Naturfotografie* erklärt.

Welche Canon Objektive eignen sich am besten für die Wildlife-Fotografie?

Hier ist eine Auswahl an benutzerfreundlichen Festbrennweiten- und Zoomobjektiven, mit denen du hochwertige Fotos von Wildtieren und Vögeln machen kannst.

Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM

Ein Hirsch mit imposanten Geweih steht auf einer Waldlichtung und wendet sich der Kamera zu.

Durch die Verdoppelung der Brennweite – z.B. von 200mm auf 400mm – erscheinen Tiere und Vögel auf dem Foto doppelt so groß und werden so optimal in den Mittelpunkt gerückt. Aufgenommen mit einer Canon EOS RP und einem Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM Objektiv bei 400mm, 1/40 Sek., F8 und ISO 800. © Ben Hall

Ein Knopfhirsch steht eingerahmt von Farnen in einem grünen Wald.

Der schmale Blickwinkel, den Teleobjektive bieten, macht es einfacher, den perfekten weichen Hintergrund für ein Tier auszuwählen. Aufgenommen mit einer Canon EOS RP und einem Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM Objektiv bei 373mm, 1/50 Sek., F8 und ISO 1.250. © Ben Hall

Die RF Objektive von Canon für Kameras des EOS R Systems zeichnen sich durch eine Reihe von Design-Innovationen aus, und das RF 100-400mm F5.6-8 IS USM bildet hier keine Ausnahme. Es ist leichter als das Canon EF 70-300mm F4-5.6 IS II USM, hat aber eine größere Reichweite, die zudem mit einem RF Extender noch gesteigert werden kann. Das Objektiv hat den Vorteil eines Bildstabilisators mit 5,5 Belichtungsstufen für schärfere Aufnahmen aus der Hand (wie die oben gezeigten) und arbeitet mit Nano USM Fokus-Technologie für einen schnellen, leisen Autofokus, der die Motive, die du nah heranholen willst, nicht verschreckt.

Canon RF 800mm F11 IS STM

Das RF 800mm F11 IS STM ist das derzeit längste RF Objektiv auf dem Markt und ermöglicht bildfüllende Aufnahmen von Wildtieren – egal ob du Großwild oder Vögel in deinem Garten fotografierst. Wenn du das Objektiv mit dem Canon Extender RF 1.4x oder dem Canon Extender RF 2x ergänzt, bekommst du eine noch größere Reichweite – bis zu 1600mm mit Letzterem. Die Kameras des EOS R Systems sind in der Lage, selbst bei dieser beeindruckenden Brennweite automatisch zu fokussieren.

Für ein Objektiv mit einer so großen Reichweite ist das RF 800mm F11 IS STM erstaunlich kompakt und leicht. Es verfügt über einen optischen 4-Stufen-Bildstabilisator für schärfere Fotos und Videos aus der Hand.
Ein Hase auf einem Feld, der Hintergrund ist unscharf, und das Sonnenlicht zeigt die Adern in einem Ohr.

Die große Reichweite eines Teleobjektivs wie dem RF 800mm F11 IS STM ermöglicht es, scheue Tiere zu fotografieren, ohne sie dabei zu erschrecken. Aufgenommen mit einer Canon EOS RP und einem Canon RF 800mm F11 IS STM Objektiv bei 1/100 Sek., F11 und ISO 500. © Ben Hall

Ein wachsamer Lemur auf einem Stein, hinter dem sich eine Felswand mit einigen Öffnungen befindet.

Teleobjektive mit geringerer Lichtstärke, wie 1:5,6 und 1:11, sind leichter und kostengünstiger als Objektive mit größerer Lichtstärke (niedrige F-Werte). Aufgenommen mit einer Canon EOS RP mit einem Canon RF 600mm F11 IS STM Objektiv mit einer Verschlusszeit von 1/1400 Sek., einer Blende von 1:11 und ISO 1600.

Canon RF 600mm F11 IS STM

Während sich das Canon RF 800mm F11 IS STM besonders für die Vogelfotografie eignet, ist das RF 600mm F11 IS STM ein universelleres Superteleobjektiv, das für Vögel und Tiere gleichermaßen geeignet ist. Sein Funktionsumfang ähnelt dem des RF 800mm, einschließlich einer Blendenöffnung von F11 für eine angenehme Hintergrundunschärfe und es hat einen STM-Autofokusmotor für einen nahezu geräuschlosen Autofokus. Es kann mit dem Canon Extender RF 1.4x (für 840mm Brennweite) und dem Canon Extender RF 2x (für 1200mm) kombiniert werden. Das Objektiv lässt sich außerdem auf weniger als 20 cm Länge einfahren, was es zu einem vielseitigen Superteleobjektiv macht, das du überall dabei haben kannst.

Canon EF 70-300mm IS f/4-5.6 IS II USM

Eine Ente vom Wasserspiegel aus fotografiert, wobei Wasser aus ihrem Schnabel tropft.

Das vielseitige Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS II USM Objektiv ist sowohl mit Vollformat- als auch mit APS-C EOS DLSRs kompatibel und kann über Adapter auch an Kameras der EOS R sowie der EOS M Serie verwendet werden. Aufgenommen mit einer Canon EOS 850D und einem Canon EF 70-300 IS f/4-5.6 IS II USM Objektiv bei 267mm (was bei einem Vollformatobjektiv 427mm entspricht), 1/320 Sek., F5.6 und ISO 640. © Ben Hall

Dieses Zoomobjektiv deckt einen großen Brennweitenbereich von 70-300mm ab und ist ein klassisches Einsteigerobjektiv für die Tierfotografie, das flexible Aufnahmemöglichkeiten auch für größere Tiere bietet. Um noch näher heranzukommen, kannst du das EF 70-300 IS f/4-5.6 IS II USM an einer Canon EOS DSLR mit APS-C-Sensor (z. B. der Canon EOS 850D, EOS 250D oder EOS 90D) anbringen und den Vergrößerungseffekt des kleineren Sensors nutzen, um eine Reichweite von 112-480mm zu erhalten.

Mit einem Gewicht von nur 710 g und einer Länge von nur 14,55 cm ist das Objektiv leicht zu transportieren. Der 4-Stufen-Bildstabilisator kompensiert Kamerawackler und sorgt für schärfere Bilder.

Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM

Ein Blässhuhn schwimmt auf einem ruhigen Fluss.

Das vielseitige EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Objektiv ist leicht und kompakt, so dass man es immer dabei haben kann. Aufgenommen mit einer Canon EOS 850D und einem Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Objektiv bei 250mm (was bei einem Vollformatobjektiv 400mm entspricht), 1/400 Sek., F5.6 und ISO 800. © Ben Hall

Zwei Schwäne schwimmen auf dem ruhigem Wasser.

Mit dem EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM-Objektiv kannst du weit entfernte Tiere nah heran holen und dabei sanft und leise fotografieren, ohne das Tier zu stören – die STM-Fokussierung ist so leise, dass sie vom Mikrofon der Kamera kaum wahrgenommen wird. Aufgenommen mit einer Canon EOS 850D und einem Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Objektiv bei 200mm (was bei einem Vollformatobjektiv 320mm entspricht), 1/4.000 Sek., F5.6 und ISO 800. © Ben Hall

Wenn du ein Telezoom zur Ergänzung eines 18-55mm Kitobjektivs suchst, ist dies eine gute Wahl. Das EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM wurde für EOS DSLRs mit APS-C-Sensoren wie die Canon EOS 2000D und EOS 4000D entwickelt und bietet ein vergleichbares Bildfeld wie ein 88-400mm Objektiv an einer Vollformatkamera. Er ist klein, leicht und lässt sich beim Ausflug in den Zoo oder Wildpark oder bei einer Reise in die Ferne einfach mitnehmen.

Canon EF-M 55-200mm f/4-5.6 IS STM

Ein farbenfroher Papagei sitzt auf einem Ast mit belaubten Bäumen im Hintergrund.

Mit dem manuellen Fokussierring des EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM Objektivs lässt sich der Fokus schnell feinjustieren – ideal für aussagekräftige Porträts und Details. Aufgenommen mit einer Canon EOS M2 (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS M6 Mark II)und einem Canon EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM Objektiv bei 200mm, 1/30 Sek., F8 und ISO 100.

Dieses kompakte Telezoom für spiegellose EOS M Kameras bietet einen Bildausschnitt, der dem eines 88-320mm Objektivs an einer Vollformatkamera entspricht. Das EF-M 55-200mm f/4-5.6 IS STM verfügt über einen 3,5-Stufen-Bildstabilisator, der schärfere Aufnahmen aus der Hand ermöglicht, und hat einen Stepping-Motor (STM) für einen sanften, flüsterleisen Autofokus, der sich besonders gut für bildfüllende Videos von Wildtieren eignet.

Alternative Objektive für die Wildlife-Fotografie

Obwohl Teleobjektive die Standardobjektive für die Wildlife-Fotografie sind, gibt es noch viele andere Objektive, die du für die kreative Tier- und Vogelfotografie einsetzen kannst.

Makroobjektive wie das Canon EF-S 35mm f/2.8 Macro IS STM, das Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM oder das Canon RF 35mm F1.8 Macro IS STM eignen sich hervorragend für die Aufnahme von Insekten und anderen winzigen Lebewesen. Sie fokussieren näher als andere Objektivtypen und ermöglichen dir, ein kleines Motiv bildfüllend darzustellen. Makroobjektive gibt es in verschiedenen Brennweiten, wobei die längeren Brennweiten für die Wildlife-Fotografie besser geeignet sind, weil man aus größerer Entfernung Nahaufnahmen machen kann. Obwohl das Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM kein spezielles Makroobjektiv ist, verfügt es über einen beeindruckenden Abbildungsmaßstab von fast halber Lebensgröße und eine Nahfokussierung, die sich als nützlich erweisen kann, wenn du plötzlich etwas in der Nähe entdeckst, das es wert ist, fotografiert zu werden.

Weitwinkelobjektive wie das Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM und das Ultraweitwinkelobjektiv Canon RF 16mm F2.8 STM eignen sich auch gut, um den Lebensraum eines Tieres oder einen ganzen Vogelschwarm einzufangen. Perfekt für deinen Vlog mit dir selbst im Bild, wenn du über die Tierwelt im Hintergrund sprichst. Wenn du eine WLAN-fähige Kamera verwendest, kannst du dich von der Kamera entfernen, das Tier dann auf dich zukommen lassen, um dann mit der kostenlosen Canon Camera Connect Smartphone App den Auslöser aus der Ferne zu betätigen.


Verfasst von Marcus Hawkins


*Video ist nur in englischer Sprache verfügbar.

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