Two women pose in front of a camera in a clothes shop.

VLOGGING

Die eigene Begeisterung und Persönlichkeit mit anderen teilen: So fängst du schon heute mit dem Vlogging an.

Du hast deine Nische gefunden, einen schönen Ort und eine interessante Geschichte, über die du vloggen willst. Du hast zwar möglicherweise alle Zutaten für den perfekten Vlog – aber weißt du auch, welche Ausrüstung du wählen solltest und wie du Videos in hoher Qualität machen kannst, um dein anspruchsvolles Publikum zu begeistern?

In dieser Anleitung zum Vloggen geben wir sieben Tipps für Anfänger und Vlogger, die die Qualität ihrer Videos verbessern wollen. Hier erfährst du, wie man qualitativ hochwertige Videos aufnimmt, damit dir noch mehr Zuschauer folgen, wie man stabile (verwacklungsfreie) und scharfe Aufnahmen macht, wie wichtig ein kreativer Bildausschnitt ist und was man für einen klaren und deutlichen Ton braucht. Ob du dafür die Canon PowerShot G7 X Mark II, die verbesserte Canon PowerShot G7 X Mark III, die Canon EOS M50 oder die Canon EOS 250D nimmst – hier erfährst du genau, worauf es beim Start des Vloggings ankommt.

1. Wenn du dich für eine Ausrüstung entscheidest, achte auf das optimale Verhältnis zwischen Kamera und Sensorgröße

Eine Kamera mit einem größeren Sensor liefert eine bessere Bildqualität, aber wenn du vloggen willst, ist es wichtig, die Sensorgröße mit der Gesamtgröße der Kamera zu vergleichen. So haben beispielsweise Kameras aus der PowerShot G Serie ein integriertes Objektiv – die Canon PowerShot G7 X Mark III ist ausgesprochen kompakt und mobil einsetzbar. Eine spiegellose Systemkamera oder eine DSLR mit Wechselobjektiven bietet dir jedoch eine größere Vielfalt an Objektivoptionen.

Sowohl eine kleine und eine größere Kamera zu haben, bietet Vorteile: Das ermöglicht Aufnahmen für verschiedene Zwecke und lockert mit zusätzlichen Perspektiven deinen Vlog auf.

A composite image: left, eggs and avocado on toast; right: some earrings.

2. Ein Weitwinkelobjektiv verwenden

Viele Vlogger nehmen Weitwinkelobjektive, weil sie in engen Räumen – auch im Schlafzimmer oder in der Küche – verwendet werden können, um so viel wie möglich von der Szene zu zeigen. Ein 24mm-Objektiv ist dafür zwar gut – aber ein Ultraweitwinkel ist noch besser. Wenn du also mit einer DSLR mit APS-C-Sensor wie der Canon EOS 250D fotografierst, bekommst du durch die Kombination mit einem Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv wie dem Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM mehr ins Bild, während das Canon EF-M 11-22mm f/4-5.6 IS STM vergleichbare Funktionen mit der spiegellosen Canon EOS M50 bietet.

Egal für welches Objektiv du dich entscheidest – schwenke oder klappe auf jeden Fall das Display der Kamera hoch, um ganz bequem den Bildausschnitt für Selfies und Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven festzulegen. Viele Kameras, wie z.B. die Canon PowerShot G7 X Mark III, können auch über Bluetooth mit der Canon Camera Connect App auf dem Smartphone verbunden werden, um ferngesteuert zu filmen oder zu fotografieren.

3. Entscheide dich für die richtige Auflösung und Bildrate

Die Nachfrage nach Video steigt – und damit auch der Anspruch an hohe Qualität. So kreativ deine Inhalte auch sein mögen, wenn die wichtigen Details im Bild fehlen, lohnt es sich, hier nachzubessern. Achte auf Kameras mit Full HD oder 4K-Video – Full HD ist zwar ein guter Standard, aber 4K zeigt noch mehr Details und du kannst nachträglich den Film zuschneiden und stabilisieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Aufzeichnung in 4K bedeutet nicht, dass in 4K veröffentlicht werden muss – aber denke daran, dass 4K-Material mehr Zeit zum Bearbeiten und Hochladen benötigt.

Die Option, in 4K zu filmen, ist mittlerweile nicht mehr auf professionelle Kameras beschränkt. Selbst kleine und leistungsstarke Kameras wie die Canon EOS M50 bieten mittlerweile diese Möglichkeit. Das Wichtigste ist jedoch, welche Bildrate zu deinem Motiv passt. 60 Bilder pro Sekunde (fps oder B/Sek.) sind am besten für Action-Vlogs geeignet und geben dir die Möglichkeit, mit Zeitlupeneffekten das Interesse zu steigern. Für alles andere sind 30 oder 25 Bilder in der Sekunde völlig ausreichend. Für noch detaillierteres Zeitlupenmaterial bietet die Canon PowerShot G7 X Mark III schnelle Bildraten von bis zu 120 Bildern pro Sekunde bei Aufnahmen in Full HD.

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A girl is seen on the tilted back screen of a camera.

4: Sorge für stabile und scharfe Videos

Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht der Kameras wie die Canon PowerShot G7 X Mark III, Canon PowerShot G7 X Mark II, Canon EOS M50 und Canon EOS 250D machen sie einfach ideal für die Aufnahme von dynamischen Bewegungen. Ein spannender Vlog sollte das Publikum auf eine Reise mitnehmen – sei es über die Straßen einer Stadt oder das Erlebnis, wenn du eine interessante Neuerwerbung auspackst – und eine ruhige Bildführung ist dazu der Schlüssel. Anstatt mit verwackeltem, ablenkendem Filmmaterial zu langweilen, stelle sicher, dass deine Aufnahmen flüssig sind, damit sich dein Publikum auf deinen aufregenden Standort oder deine interessante Geschichte konzentrieren kann.

Um die Aufnahmen stabil zu halten, stütze die Kamera von unten mit der Handfläche ab und halte sie gut an der Seite fest. Wenn du zusätzliche Unterstützung benötigst, hilft optionales Zubehör für den Griff, das am Kameragehäuse befestigt wird und optimalen Halt bietet – das ist eine nützliche Ergänzung. Gute Technik hilft immer: Verwende für gestochen scharfe und gleichmäßige Filme eine Kamera mit Bildstabilisierung, die für klares und unverwackeltes Filmmaterial sorgt – wie z.B. die Canon PowerShot G7 X Mark II. Der 5-achsige Dynamic IS der Kamera wurde entwickelt, um Verwacklungen der Kamera zu kompensieren, selbst wenn du beim Zoomen läufst oder die Kamera schwenkst.

Als Vlogger steht dein Gesicht im Zentrum – die Leute schauen dir zu – deshalb ist es wichtig, im Fokus zu bleiben. Die Gesichtserkennungstechnologie von Canon kann dein Gesicht automatisch verfolgen und scharf halten.

A man holds a Canon camera.

5: Schwenken? Ja. Aber sinnvoll.

Wenn du die Kamera während der Aufnahme horizontal bewegst, sieht dein Publikum mit deinen Augen – und ist dabei, wenn dein Blick über eine weitläufige Bucht oder eine Skyline mit auffälligen Gebäuden wandert. Übermäßiges Schwenken kann jedoch verwirrend sein – nur wenn es in Maßen durchgeführt wird, weckt es Interesse und vermittelt der Erzählung einen Sinn.

Verwende das Schwenken sparsam und langsam – und halte den Horizont dabei stets auf gleicher Höhe. Wenn du kein Stativ hast, stelle die Kamera auf etwas Stabiles – wie z.B. den Rand einer Bank oder eines Tisches – und bewegen sie langsam zur Seite, wenn es sinnvoll ist. Einige Kameras, wie z.B. die Canon PowerShot G7 X Mark II, sind mit einer elektronischen Wasserwaage ausgestattet – das hilft auf einfache Weise bei der horizontalen Ausrichtung.

6: Schließe ein externes Mikrofon für bessere Klangqualität an

Die meisten Kameras bieten bei der Videoaufzeichnung eine akzeptable Tonqualität – aber wenn exzellenter Ton wichtig für dein Vlogging ist, solltest du ein externes Mikrofon anschließen. Ein externes Mikrofon ist besonders nützlich, wenn du im Freien filmst, da das interne Mikrofon der Kamera störende Hintergrund- und Windgeräusche aufzeichnet. Externe Mikrofone lassen sich optimal positionieren, um dies zu verhindern. Wenn du ein externes Mikrofon verwendest, suche nach einer Kamera mit einem Anschluss für ein externes Mikrofon, wie beispielsweise der Canon PowerShot G7 X Mark III.

A man videos his friend with a Canon camera.

7. Teile per WLAN

Viele aktuelle Kameras – darunter die Canon EOS M50 – verfügen über integriertes WLAN und Bluetooth zum drahtlosen teilen und sichern, wo immer du auch gerade bist. Kameras wie die Canon PowerShot G7 X Mark II haben sogar eine WLAN-Taste – das macht das Speichern und Teilen so einfach wie nie zuvor.

Die Canon PowerShot G7 X Mark III verfügt über Bluetooth und WLAN für eine ständige Kopplung mit dem Mobilgerät – außerdem besteht per WLAN Internetzugang und die Möglichkeit zum Live-Streaming auf deinem YouTube-Kanal.

Verfasser: Natalie Denton

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