REISEFOTOGRAFIE

10 Top-Tipps und -Techniken für die Reisefotografie

Die Fotografin und Bloggerin Diana Millos verrät ihre besten Tipps für tolle Reisefotos.
Eine Frau in einem trägerlosen roten Kleid beugt sich herunter, um ein Foto mit einer Canon EOS R10 zu machen.

Die spanische Influencerin und Fotografin Diana Millos begann mit ihren Reisen, um Musikfestivals und Konzerte zu besuchen. Das entfachte in ihr die Liebe zum Abenteuer, die sich schnell zu einer Vollzeitkarriere als professionelle Reisefotografin und Bloggerin mit mehr als 140.000 Followern auf Instagram entwickelte.

Hier verrät Diana, die zuletzt unter anderem in Kuba und Spanien arbeitete, ihre 10 Top-Tipps für die Reisefotografie, mit denen deine Aufnahmen beim Erkunden neuer Orte etwas ganz Besonderes werden.

Tip 1: Das Reiseziel recherchieren

Eine verschnörkelte Kuppeldecke von unten aufgenommen.

Die Reisefotografin und Bloggerin Diana Millos recherchiert ihre Reiseziele immer ganz genau, um die besten Orte für ihre Aufnahmen zu finden. Diese beeindruckende Aufnahme der verzierten Decke im Botschaftssaal im Alcázar von Sevilla wurde bei einem Städtetrip in Spanien mit der Canon EOS R10 aufgenommen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM Objektiv bei 18mm, 1/250 Sek., F4.5 und IS 12.800. © Diana Millos

Zwei Flamenco-Tänzerinnen in traditioneller Kleidung posieren mit einem Arm nach oben und einer Hand in der Hüfte in einem begrünten Innenhof.

Diana erklärt, dass es ihr bei ihren Aufnahmen wichtig ist, sich zu überlegen, was sie mit dem Bild vorhat, um ihre Bildkomposition entsprechend anzupassen. So müssen z.B. Porträtaufnahmen für Instagram in ein Seitenverhältnis von 4:5 passen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF 35mm F1.8 MACRO IS STM Objektiv bei 1/200 Sek., F1.8 und ISO 200. © Diana Millos

„Ich finde, dass eine vorausschauende Planung bei der Reisefotografie absolut wichtig ist“, sagt Diana. „Sobald ich weiß, wohin ich fahren will, recherchiere ich online auf Social Media, Blogs und Pinterest nach interessanten Orten.

Ich suche nach Orten, die mich inspirieren, damit ich eine gute Vorstellung davon habe, wo ich hin will und wie ich dorthin komme. Das gibt mir den groben Rahmen für die Planung meiner Fotos. Sobald ich angekommen bin, suche ich dann nach anderen Blickwinkeln und Perspektiven – solchen, die ich online nicht gesehen habe. So kann ich kreativ sein und versuchen, meinen Aufnahmen etwas Originelles und Einzigartiges zu geben.“

Tipp 2: Eine Kamera mitnehmen, die nicht zu schwer ist

Eine Canon EOS R10 wirft einen Schatten auf einen Holzsteg.

Obwohl die Canon EOS R10 kompakt und leicht ist, verfügt sie über einen detailreichen, hochauflösenden Elektronischen Sucher (EVF) und einen internen Blitz – ideal bei wenig Licht und in anderen schwierigen Aufnahmesituationen.

„Ich liebe die Canon EOS R10“, schwärmt Diana. „Sie ist einfach perfekt für die Reisefotografie, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, weil sie so klein und leicht ist. Sie passt problemlos in eine Kameratasche von der Größe einer Handtasche, selbst mit einem oder zwei zusätzlichen Objektiven. Dabei ist sie leistungsstark und liefert eine erstklassige Bildqualität. Ich mag es auch sehr, dass ich Helligkeit, Kontrast und Farbe im EVF in der Vorschau sehen kann, damit ich weiß, wie das Foto aussehen wird.“

Wenn du eine Vollformatkamera bevorzugst, die dir selbst bei wenig Licht eine hervorragende Bildqualität und bei gleicher Brennweite eine geringe Schärfentiefe liefert, ist die kompakte und leichte Canon EOS RP der ideale Reisebegleiter.

Und wenn du am liebsten mit einer Kompaktkamera unterwegs bist, empfehlen wir die PowerShot G7 X Mark III mit ihrem fest integrierten Objektiv mit großem Zoombereich, 4K-Videos und erstklassigen 20,1-MP-Fotos.

Tipp 3: Die passenden Objektive auswählen

Eine Person im gelben Kleid bringt ein Canon Objektiv an einer Canon EOS R10 Kamera an.

Das Canon RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM bietet alles von der Weitwinkelperspektive bis zum leistungsstarken Teleobjektiv, ohne dass du zusätzliche Objektive einpacken oder mit dir tragen musst.

Ein Flugzeug, das in der Abenddämmerung abhebt, während sich die Hügel und Berge in der Ferne gegen den gelben Himmel abzeichnen.

Das kompakte Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM wiegt nur ca. 635 g und bietet eine große Telereichweite sowie einen 5,5-Stufen Bildstabilisator zur Kompensation von Verwacklungsunschärfen. Dieses Objektiv ist ideal auf Reisen, für Wildlife-Aufnahmen oder auf Festivals. An einer APS-C-Kamera wie der Canon EOS R10, bietet es einen noch größeren effektiven Brennweitenbereich von 160-640mm. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM Objektiv bei 400mm, 1/500 Sek., F8 und ISO 2.000.

„Wenn ich von früh morgens bis zur Abenddämmerung unterwegs bin, möchte ich keine schwere Ausrüstung mit mir herumschleppen. Darum versuche ich, meine Objektivauswahl auf ein Minimum zu beschränken“, sagt Diana.

Zu den reisefreundlichen Objektiven für die Canon EOS R10 gehört das RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM, das mit seinem einfahrbaren Design extrem kompakt ist und nur ca. 130 g wiegt. Das RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM bietet einen größeren Brennweitenbereich und kann für die unterschiedlichsten Aufnahmeszenarien eingesetzt werden, ohne dass dafür ein zusätzliches Objektiv mitgenommen werden muss.

Das Tolle an den Kameras des Canon EOS R Systems ist, dass du die kompatiblen Objektive mit Vollformatbildkreis auch mit einer Kamera im APS-C Format verwenden kannst und umgekehrt. So bietet z.B. das Canon RF 35mm F1.8 IS MACRO IS STM an einer EOS R10 denselben Bildwinkel wie ein 56mm-Objektiv an einer EOS RP. Wenn du die Vorteile ihrer Kompaktheit und Mobilität nutzen möchtest, kannst du auch die Objektive Canon RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM und RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM mit der EOS RP kombinieren, wobei allerdings das Bild dann beschnitten wird.

Das Canon RF 50mm F1.8 STM ist eine weitere großartige Reiseoption für EOS R10 und EOS RP. Zu den Top-Zoomobjektiven gehören das leichte Canon RF 24-105mm F4-7.1 IS STM und das RF 100-400mm F5.6-8 IS USM Teleobjektiv, das enorm kompakt für seine starke Reichweite ist.

Tipp 4: Früh aufstehen

Eine Frau im T-Shirt mit einem Rucksack hält eine Canon EOS RP hoch, um einen Sonnenaufgang über dem Meer zu fotografieren.

Wenn du in Richtung Sonne fotografierst, werden Objekte oder Personen davor oft abgeschattet. Tue nichts dagegen – nutze es als Möglichkeit, die Atmosphäre ganz natürlich festzuhalten.

„An touristischen Orten ist immer viel los, sogar sehr früh am Tag“, sagt Diana. „Ich stehe daher extrem früh auf, um den Leuten zuvorzukommen, damit ich Szenen ohne Menschen oder manchmal auch nur mit einer einzelnen Person aufnehmen kann, um die Aufnahmen interessanter zu machen. Außerdem hat man bei Sonnenaufgang ein wunderschönes Licht – das ist meine absolute Lieblingszeit zum Fotografieren.“

In der Stunde jeweils nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang steht die Sonne tief am Himmel und wirft einen goldenen Schein, der Reisefotos einen besonderen Zauber verleihen kann. Diana nimmt immer RAW-Dateien auf, damit sie Parameter wie Weißabgleich oder Belichtung bei der Nachbearbeitung in einer Software wie Digital Photo Professional von Canon feinjustieren kann, um die Farben zu verbessern und Details in Schatten und Spitzlichtern hervorzuheben.

Tipp 5: Im Laufe des Tages zu deinen Lieblingsorten zurückkehren

Ein auf einem Hügel gelegener Tempel wirft lange Schatten auf den Boden, während die Sonne hinter ihm untergeht.

Wo Sonne ist, ist auch Schatten – aber keine Angst vor kontrastreichen Szenen. Belichte das Bild für die hellen Bereiche und beobachte, wie die Schatten in scharfem Kontrast erscheinen. Ist die Belichtung eingestellt, wählst du den gewünschten Bildausschnitt und löst die Aufnahme aus. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 15-35mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 22mm, 1/200 Sek., F9 und ISO 100.

„Obwohl ich es liebe, bei Sonnenaufgang zu fotografieren, halte ich es für wichtig, besondere Orte auch zu anderen Tageszeiten zu besuchen“, rät Diana. „Auch belebte Szenen können großartige Reisefotos abgeben, mit denen die Kultur und die Stimmung eines Ortes festgehalten werden. Die Schatten- und Lichtbereiche und die Art und Weise, wie die Sonne eine Szene beleuchtet, ändern sich im Laufe des Tages grundlegend.“

Denke daran, dass die Sonne über den Himmel wandert. Wenn also beispielsweise Sehenswürdigkeiten und Gebäude, die du fotografieren möchtest, am Morgen im Schatten liegen, lohnt es sich, am Nachmittag zurückzukehren, wenn sich das Licht verändert hat.

Tipp 6: Die Canon Camera Connect App verwenden

Hände halten ein Telefon, das die Canon Camera Connect App zeigt. Im Hintergrund sieht man eine Canon EOS R10.

Mit der Canon Camera Connect App kannst du nicht nur deine Kamera fernsteuern, sondern auch die Aufnahmen direkt zum Handy übertragen, um sie gleich auf Social Media zu posten.

Eine Frau in einem roten Kleid posiert vor einer Reihe verschnörkelter Torbögen.

Bei der Aufnahme von Reisefotos erscheint Diana oft gerne selbst im Bild. Damit das Bild von vorn bis in die Tiefe scharf ist (wenn z.B. sowohl das Hauptmotiv als auch der Hintergrund für die Bildkomposition wichtig sind), solltest du eine kleine Blendenöffnung (hohe Blendenzahl) im Bereich von F8 bis F11 wählen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM Objektiv bei 18mm, 1/100 Sek., F5.6 und ISO 100. © Diana Millos

„Meine bevorzugte Technik in der Reisefotografie ist die Suche nach Symmetrie in den Szenen, mit klaren, sauberen Linien, die kühne Formen schaffen“, erklärt Diana. „Ich stelle mich auch gerne selbst mit ins Bild. Darum habe ich immer ein Stativ dabei und positioniere die Kamera darauf, bevor ich selbst ins Bild gehe.“

Mit der Canon Camera Connect App kannst du die Kamera über dein Smartphone steuern und alle Einstellungen aus der Ferne vornehmen. Du kannst die Bildkomposition auch auf dem Display des Handys prüfen und den Autofokus anpassen, wenn du bereits im Bild bist.

Tipp 7: Fotos und Videos aufnehmen

Eine Person nimmt sich selbst an einem sonnigen Tag mit einer Canon EOS R10 Kamera und einem Mikrofon auf.

Die Canon EOS R10 ist eine ideale Kamera für das Vlogging auf Reisen. Sie kann über die übliche Zeitbegrenzung von 30 Minuten hinaus aufzeichnen, und die Option Movie digital IS hilft bei der Stabilisierung von Aufnahmen, die im Gehen gemacht wurden.

„Videos spielen auf Social Media eine immer größere Rolle. Darum ist es für mich wichtig, neben Fotos auch Videos zu aufzunehmen“, sagt Diana. „Ich nehme meist viele kurze Clips von verschiedenen Gebieten auf, die ich dann später zusammenschneide und dann ein Video erhalte, das die gesamte Stimmung dieses Ortes ausdrückt. Ich verwende für Videos immer die maximale Qualitätseinstellung meiner Kamera, damit ich bei der Bearbeitung den größtmöglichen Spielraum habe.“

Die Canon EOS R10 eignet sich hervorragend dafür. Sie bietet Optionen für 4K 60p, 4K 30p aus 6K-Oversampling und hochwertiges Full HD mit 120p, das Diana für Zeitlupensequenzen verwendet.

Tipp 8: Ungewöhnliche Blickwinkel wählen, damit die Bilder einfach anders sind

Das Dach eines Gebäudes, das aus Metallsechsecken mit sich kreuzenden Drahtseilen besteht, von unten an einem sonnigen Tag aufgenommen.

Schauen dich um und nimm dir die Zeit, den Blickwinkel zu optimieren, damit deine Reiseaufnahmen noch einzigartiger werden. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM Objektiv bei 18mm, 1/400 Sek., F4.5 und ISO 100.

„Wenn man berühmte Wahrzeichen und Orte fotografiert, kann es schwierig sein, die eigenen Aufnahmen aus der Masse hervorstechen zu lassen. Ich suche immer nach ungewöhnlichen Blickwinkeln, die eine andere Perspektive bieten“, sagt Diana. „Aufnahmen von unten in Bodennähe oder von oben können einen enormen Vorteil darstellen – ein dreh- und schwenkbares Display macht das ganz einfach. Um noch höher zu kommen, setze ich meine Kamera auf mein Stativ und benutze es als Stange, so dass ich sie hoch über meinen Kopf halten kann und trotzdem die Vorschau der Aufnahme auf dem Display sehe. Das ist ideal, wenn man über die Köpfe von Menschen in einer Menschenmenge oder sogar über Zäune und Mauern hinweg fotografieren will.“

Tipp 9: Mit Weitwinkel- und Makroobjektiven mehr zeigen

Ein weißer Sandstrand und klares blaues Wasser sind hinter dichten Reihen von tropischem Grün zu sehen.

Das Canon RF 16mm F2.8 STM ist ein preisgünstiges Vollformat-Objektiv, das sich hervorragend für Landschaften, Architektur, Vlogging und vieles mehr eignet. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 16mm F2.8 STM Objektiv bei 1/400 Sek., F11 und ISO 200.

Nahaufnahme eines Einsiedlerkrebses mit blassorangem Panzer, der sich seinen Weg durch den nassen Sand bahnt.

Suche nach den Details, die den besuchten Ort einzigartig machen, und verwende auch einmal die Makro-Einstellung deiner Kamera für eher künstlerische Aufnahmen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 16mm F2.8 STM Objektiv bei 1/1.250 Sek., F2.8 und ISO 200.

„Bei der Reisefotografie nimmst du auch weite Landschaften und Innenarchitektur auf. Für beide Szenarien arbeite ich mit einem Weitwinkelobjektiv“, sagt Diana.

Das Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM ist ein Ultraweitwinkel-Objektiv, das du an der Canon EOS R10 mit einem Canon Adapter EF-EOS R verwenden kannst. Für eine Vollformatkamera wie der EOS RP oder der EOS R6 ist das Canon RF 16mm F2.8 STM perfekt. Es hat eine hohe Lichtstärke von 1:2,8 und ermöglicht damit selbst bei wenig Licht kürzere Belichtungszeiten. Dieses Objektiv hat eine Naheinstellgrenze von nur 13 cm. Damit kannst du ganz nah an deine Motive herangehen und jedes schöne Detail hervorheben, aber dennoch viel aufs Bild bekommen.

Ein Makroobjektiv wie das Canon RF 35mm F1.8 MACRO IS STM ist auch ideal zum Erfassen von Details, da es eine stärkere Vergrößerung als ein Standardobjektiv bietet, um selbst die kleinsten Elemente zum Leben zu erwecken. Dieses Objektiv verfügt über eine hohe Lichtstärke, die perfekt belichtete Aufnahmen ermöglicht, sowie einen 5-Stufen-Bildstabilisator, der für scharfe Aufnahmen aus der Hand sorgt.

Tipp 10: Mit Low-Light- und Nachtaufnahmen experimentieren

Low-Light-Aufnahme von einem felsigen Strand, eingerahmt von Baumumrissen, mit einem leuchtenden Horizont in der Ferne.

Die besten Ergebnisse bei der Aufnahme des Nachthimmels erzielst du, wenn du eine längere Belichtungszeit verwendest, um mehr Licht auf den Sensor zu lassen, und dabei deine Kamera auf einer stabilen Oberfläche oder einem mobilen Stativ aufstellst, um Verwacklungen zu vermeiden. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 16mm F2.8 STM Objektiv bei 20 Sek., F11 und ISO 200.

Hände halten eine Canon EOS RP vor einer nächtlichen Stadtlandschaft. Die Szene ist auf dem Touchscreen der Kamera zu sehen.

Nach Einbruch der Dunkelheit erwachen die Städte zum Leben und bieten ganz neue Aufnahmemöglichkeiten. Vollformatkameras wie die Canon EOS RP zeigen besonders bei wenig Licht ihre Stärke und liefern auch bei hohen ISO-Werten rauscharme Bilder.

„Die Zeit kurz nachdem die Sonne untergegangen ist oder bevor sie am Morgen wieder aufgeht, nennt man die ‚blaue Stunde‘. Ich liebe die kühlen Farben, die dieses Licht erzeugt, und das tiefe Blau des Himmels“, sagt Diana. „Es gibt Stadtansichten einen völlig anderen Look und ist eine weitere gute Möglichkeit, einzigartige Bilder zu schaffen. Selbst spät in der Nacht gibt es hell erleuchtete Szenen, die du aufnehmen kannst. Das Wichtigste ist aber, die Erfahrung zu genießen und Spaß dabei zu haben.“

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Verfasser: Matthew Richards

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