AUSRÜSTUNG

Vorbereitung auf den Berufseinstieg: Einkaufsführer für Fotografiestudenten

Welche Kameras, Objektive und Drucker eignen sich am besten für Fotografiestudenten, die mit Praktika und Freelancejobs beginnen? Die Canon Botschafterinnen Nanna Navntoft und Yasmin Albatoul und die Canon Experten Mike Burnhill und Suhaib Hussain geben Empfehlungen.
Eine Frau geht an der weiß gestrichenen Mauer eines Gebäudes entlang. Sie hält ihren Mantel mit beiden Händen eng um sich gezogen.

Die dänische Dokumentarfotografin Nanna Navntoft setzt sich in einfühlsamen Porträts insbesondere mit aktuellen sozialen Themen auseinander. Sie fotografiert derzeit mit einer EOS R System Kamera, oft in Kombination mit einem Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM Objektiv aus dem Trio der RF Basis-Zoomobjektive von Canon. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM Objektiv bei 45 mm, Verschlusszeit 1/320 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 100. © Nanna Navntoft

Fotografiestudenten verbessern mit Arbeitserfahrungen in der Branche vor dem Abschluss ihre beruflichen Chancen und legen mit Praktika einen wichtigen Grundstein für ihre professionelle Laufbahn. Praktika, Freelanceaufträge und die Arbeit an persönlichen Projekten sind allesamt hervorragende Möglichkeiten, den eigenen Namen und die eigene Arbeit bei potenziellen Auftraggebern bekannt zu machen.

Canon Botschafterin und Dokumentar- und Reportagefotografin Nanna Navntoft absolvierte während ihres Studiums ein 18-monatiges Praktikum bei der dänischen Zeitung Politiken und war von den vielen E-Mail-Bewerbungen überrascht, die täglich bei der Redaktion eingingen. „Dadurch habe ich verstanden, wie wichtig für Studenten eine starke, überzeugende Präsentation für den Verkauf von Freelance-Fotoreportagen ist“, berichtet sie. „Die Zeit bei Politiken war für mich sehr wichtig. Ohne dieses Praktikum wäre ich nicht die Fotografin, die ich heute bin. Ich habe sehr viel von meinem Redakteur Thomas Borberg und den vielen für die Zeitung tätigen Fotografen gelernt.“

Neben Praktika und Berufserfahrung ist es für die Arbeit im Reportagebereich Navntoft zufolge außerdem ratsam, an eigenen Projekten zu arbeiten und dafür zu sorgen, dass Bildredakteure davon erfahren. „Ich empfehle, so viel Portfolio-Feedback wie möglich zu sammeln, sich auf alle verfügbaren Stipendien zu bewerben und an Wettbewerben teilzunehmen.“

Canon Botschafterin Yasmin Albatoul fotografiert Food für bekannte Marken und begann ihre Laufbahn parallel zu ihrem Master-Studium in klinischer Psychologie. Zunächst nahm sie als Freelancerin wichtige universitäre Veranstaltungen und gelegentlich Hochzeiten auf. Später arbeitete sie in einem Studio in ihrer Heimat Algerien und ging in die Food-Fotografie.

„Der beste Weg, um Aufträge zu erhalten, ist die Präsentation der eigenen Arbeit in den sozialen Netzwerken“, berichtet sie. „Ich habe fast täglich Fotos eingestellt und Kunden in verschiedenen Regionen gewonnen. Ich empfehle Studenten, ernsthaft in die sozialen Netzwerke zu investieren. TikTok und Instagram sind heute die beiden wichtigsten Plattformen, um die Kundenbasis und das Auftragsspektrum auszubauen.“

Außerdem ist es für den Berufseinstieg in die Welt der professionellen Bilder wichtig, die bestmögliche Ausrüstung zu erwerben, die das Budget erlaubt. Navntoft, Albatoul und die Canon Produktspezialisten Mike Burnhill und Suhaib Hussain geben hier Ausrüstungsempfehlungen für Studenten, die in die Arbeitswelt einsteigen – von den besten Kameras über die besten Objektive bis zu den besten Druckern für jedes Budget.

Zwei Personen, die sich zueinander lehnen, um auf die Rückseite einer Canon-Kamera zu schauen.

Du studierst Fotografie oder Film?

Future Focus von Canon bringt Fotografie- und Filmstudenten mit der professionellen Community zusammen.
Eine junge Frau in weißer Bluse mit blaugrünem Kopftuch hält eine Canon EOS R Kamera.

Albatoul nimmt ihre spektakulären Food-Bilder für kommerzielle Kunden mit einer EOS R System Kamera von Canon auf. © Yasmin Albatoul

Gelbe und orangefarbene und mit Zitronenscheiben und Minzblättern garnierte gebackene Delikatessen auf einem leuchtend blauen Holztisch.

Albatoul berichtet, dass es für Freelanceaufträge wegen der technischen Möglichkeiten wichtig ist, die modernste Ausrüstung zu verwenden, die man sich leisten kann. „Damit der Kunde zufrieden ist, muss der Schwerpunkt auf hochwertigen, detaillierten, präzisen Aufnahmen liegen.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit Canon Mount Adapter EF-EOS R und einem Canon EF 50mm f/1.2L USM Objektiv bei einer Verschlusszeit von 1/100 Sek., Blende 1:8 und ISO 200. © Yasmin Albatoul

Die besten Kameras für Fotografiestudenten

„Die Ausrüstung ist einer der wichtigsten Punkte, die es vor dem Berufseinstieg zu beachten gilt“, sagt Albatoul. „Ich achte immer darauf, eine Kamera zu haben, die hervorragende Ergebnisse liefert und damit mehr Kunden überzeugt.“ Navntoft empfiehlt außerdem, eine möglichst zukunftssichere Ausrüstung zu erwerben. „Es ist ratsam, Ausrüstung zu kaufen, die auf die Zukunft ausgerichtet ist und einen eine ganze Weile begleiten wird.“

Das EOS R System von Canon ist die ideale zukunftssichere Ausrüstung. Die Kameratechnologie eröffnet nicht nur flexible Möglichkeiten für hervorragende Aufnahmen auch bei wenig Licht und mit schnellen Bildraten, sondern erlaubt nun auch den ultraleichten Wechsel in den Videomodus. „Video ist auf dem modernen Markt ein wichtiger Punkt, den man beim Ausrüstungskauf bedenken sollte“, erläutert Burnhill.

„Die Zeiten, in denen Fotografen ausschließlich mit ihrem Fotoportfolio überzeugen konnten, sind vorbei. Video ist heute für manche Kunden fast genauso wichtig. Studenten, die Kompetenz sowohl für Fotos als auch für Videos vorweisen können, haben daher bessere Chancen, sich beruflich zu behaupten“, ergänzt Burnhill. „Wer nach Praktika oder Aufträgen sucht, muss außerdem unbedingt seine eigenen Werbevideos und Kurzclips für die sozialen Netzwerke aufnehmen.“

Hände, die eine Canon EOS RP Kamera halten. Auf dem dreh- und schwenkbaren Touchscreen-Display ist ein Mann mit Mütze zu sehen.

Die praktische, kreative Canon EOS RP ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Vorteile des Vollbildformats zu nutzen.

Hände, die eine Canon EOS R6 halten.

Mit der Geschwindigkeit, Stabilität und herausragenden Bildqualität der Canon EOS R6 20-MP-Kamera erweitern Studenten ihre Kreativkompetenzen für Foto- und Videoaufnahmen.

Canon EOS RP

Die kleine, leichte und intuitive EOS RP ist das Einsteigermodell der Vollformat-Systemkamerareihe von Canon. „Es ist kostengünstig und das kleinste EOS R System Modell. Die technischen Daten sind jedoch denen der Canon EOS 6D Mark II vergleichbar“, fährt Burnhill fort. „Sie ist mit Funktionen wie Dual Pixel AF und Fokusnachführung sowie einem Vollbildsensor ausgestattet und ohne Einschränkung mit den EF und RF Objektiven kompatibel.“

Canon EOS R6

Die Kamera mit der nächsthöheren Nummer in der EOS R System Vollbildreihe ist die Canon EOS R6. „Die EOS R6 ist mit vielen Technologien ausgestattet, die auch die EOS R5 bietet, aber zu einem günstigeren Preis“, erläutert Burnhill. „Der Hauptunterschied liegt in der Auflösung von 20 MP gegenüber 45 MP. Das wird jedoch durch die hohe ISO-Leistung und die gute AF-Leistung auch bei wenig Licht kompensiert. Gegenüber der EOS RP bietet sie mit 4K-Video bei bis zu 60p außerdem eine bessere Videoleistung und dazu Funktionen zur Tier- und Fahrzeugerkennung.“ Die EOS R6 eignet sich damit insbesondere für Aufnahmen bei wenig Licht – von Dokumentationen in Innenräumen über Porträts bis zu Naturaufnahmen.

Hände, die eine Canon EOS R7 Kamera halten.

Die EOS R System Kamera mit APS-C-Sensor Canon EOS R7 ist die Nachfolgerin der EOS 7D Reihe von Canon und die ideale Kamera für Studenten, die auf eine Systemkamera umsteigen und ihre Kompetenzen ausbauen möchten, sich aber keine Vollbildkamera leisten können.

Canon EOS R7

Burnhill erwähnt außerdem, dass man die Vorteile einer APS-C-Kamera berücksichtigen sollte. „Die teuerste Komponente bei Digitalkameras dürfte der Sensor sein. Für knappe Budgets bieten APS-C-Kameras mehr Funktionen zu einem günstigeren Preis.“

Die EOS R7 APS-C-Kamera aus dem EOS R System von Canon bietet eine Vielzahl an High-Tech-Merkmalen zu einem niedrigeren Preis als Vollbildmodelle. „Sie ist zum Beispiel mit Funktionen wie Aufnahmen mit 15 Bildern pro Sekunde, 4K-Aufnahmen mit Oversampling und einem modernen AF-System ausgestattet, das mit dem der Canon EOS R3 vergleichbar ist – sie ist nur günstiger und kleiner“, erläutert Burnhill.

„Mit diesem Format lassen sich außerdem kostengünstigere kürzere Objektive einsetzen. Statt eines 400-mm-Objektivs reichen auch 300 mm oder 200 mm Brennweite, die durch den Brennweitenumrechnungsfaktor (Crop-Faktor) die größere Reichweite haben.“

An der EOS R7 entspricht das Canon RF 70-200mm F2.8L IS USM Objektiv beispielsweise dem Bildausschnitt eines Objektivs mit 112–320 mm an einer Vollbildkamera.

Eine Aufnahme in Draufsicht verschiedener Zutaten und Speisen wie geschnittenen Oliven, eingelegtem Gemüse und Pfefferkörnern auf einem Tisch mit Schneidbrett.

Mit der lichtstarken 50-mm-Festbrennweite, die Albatoul oft für ihre Food-Fotografie einsetzt, kann sie Hintergrund-Bokeh und Schärfentiefe präzise steuern. Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit Canon Mount Adapter EF-EOS R und Canon EF 50mm f/1.2L USM Objektiv bei Verschlusszeit 1/100 Sek., Blende 1:4 und ISO 400. © Yasmin Albatoul

Ein hohes Glas mit einer Flüssigkeit, Eis, Obst und Trinkhalm aus Glas auf einem Holzuntersetzer zwischen Früchten und Holzschalen.

Die Bildstabilisierung des EF 100mm f/2.8L Macro IS USM Objektivs ist hilfreich, wenn Albatoul kein Stativ dabeihat. „Ich schleppe ungern viel Ausrüstung mit mir herum. Mit dem Bildstabilisator des Objektivs sieht man den Fotos nicht an, dass sie handgeführt sind“, erklärt sie. Aufgenommen mit einer Canon EOS R mit Canon Mount Adapter EF-EOS R und Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM Objektiv bei 1/160 Sek., Blende 1:4,5 und ISO 400. © Yasmin Albatoul

Die besten Objektive für Fotografiestudenten

„Objektive sind bei der Auswahl der Ausrüstung für Praktika oder Freelancejobs genauso wichtig wie die Kamera“, meint Albatoul. „Ich empfehle immer ein hochwertiges Objektiv, das sich für eine Reihe von Situationen eignet, und ein weiteres für das individuelle Spezialgebiet.“

Navntoft sieht das genauso: „Für ein Praktikum bei einer Zeitung oder Zeitschrift empfiehlt sich ein wirklich gutes Universal-Zoomobjektiv“, sagt sie. „In diesen Situationen arbeite ich auch gern mit Festbrennweiten von beispielsweise 50 mm oder 85 mm. Ich mache bessere Aufnahmen, wenn ich gezwungen bin, mich zu bewegen.“

Zwei Jungen und eine Frau stehen an einer Wasserfläche. Der Junge in der Mitte hat seine Hände ins Wasser getaucht und blickt lachend in Richtung Kamera.

Das lichtstarke, scharfe Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM Objektiv mit 5-Stufen-Bildstabilisator, mit dem Navntoft dieses Bild aufnahm, ist das ideale Standardzoomobjektiv für unterschiedlichste Situationen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 mit Canon RF 24-70mm F2.8L IS USM Objektiv bei 41 mm, Verschlusszeit 1/200 Sek., Blende 1:2,8 und ISO 2500. © Nanna Navntoft

Fotografieren wie ein Profi: das RF Trinity Objektiv-Trio von Canon

Die RF Objektive der L-Serie von Canon sind eine lohnende Investition, denn sie sind mit einer Optik der Spitzenklasse ausgestattet, leicht zu bedienen und können selbst beim Austausch der Kamera über viele Jahre eingesetzt werden. Das Trio der unverzichtbaren Trinity RF Objektive von Canon aus RF 15-35mm F2.8L IS USM, RF 24-70mm F2.8L IS USM und RF 70-200mm F2.8L IS USM ist lichtstark und deckt ein ultrabreites Motivspektrum ab.

Es gibt jedoch auch Canon Objektive mit Blende 1:4, die praktisch denselben Brennweitenbereich abdecken und besser zum studentischen Geldbeutel passen: Canon RF 14-35mm F4L IS USM, RF 24-105mm F4L IS USM und RF 70-200mm F4L IS USM. „Die technischen Daten dieser Objektive sind mit den modernen Spezifikationen des Profi-Zoom-Trios identisch, nur dass sie etwas weniger lichtstark und damit günstiger sind“, erläutert Burnhill.

„Als Alternative bieten sich für Praktika und Freelanceaufträge auch bestimmte lichtstarke Festbrennweiten an. Das Canon RF 35mm F1.8 MACRO IS STM, das RF 50mm F1.8 STM und das RF 85mm F2 MACRO IS STM sind alle drei Klassiker.“

Eine Hand hält eine EOS R System Kamera mit angesetztem Canon RF 24-105mm F4L IS USM Objektiv.

Das Canon RF 24-105mm F4L IS USM Zoomobjektiv deckt alle Brennweiten von Weitwinkel über den Standard- bis zum Telebereich ab und lässt sich damit vielseitig in unterschiedlichsten Szenarien einsetzen.

Das Objektiv der Wahl: Canon RF 24-105mm F4L IS USM

Allen, die sich nur ein Objektiv leisten können, empfiehlt Burnhill das Canon RF 24-105mm F4L IS USM. „Das ist ein großartiges leichtes, kompaktes Universalobjektiv“, berichtet er. „Es ist mit einem optischen 5-Stufen-Bildstabilisator und Motoren für die kontinuierliche Fokussierung bei Foto- und Videoaufnahmen ausgestattet.“

Gedruckte Bilder auf einem Tisch neben einem Computer, einem Canon PIXMA PRO-200 Drucker und einer Canon Kamera.

Navntoft empfiehlt Studenten, sowohl ein digitales als auch ein gedrucktes Portfolio zusammenzustellen. „Es ist hilfreich, die eigenen Arbeiten auf dem Telefon zu haben, damit man sie auf diesem Weg schnell zeigen kann. Aber Drucke sind ratsam“, berichtet sie. „Es geht darum, einen guten Eindruck zu machen.“ © Magali Tarouca

Die besten Drucker für Fotografiestudenten

Neben einem digitalen Portfolio, das man auf dem Telefon, Tablet oder Laptop zeigen kann, empfehlen sich auch hochwertige Drucke, um die eigenen Arbeiten optimal zu präsentieren. „Ein gedrucktes Portfolio ist definitiv von Vorteil, beispielsweise für Portfoliobesprechungen oder Meetings, bei denen kein Bildanzeigeprogramm verfügbar ist“, meint Navntoft.

Canon Druckexperte Hussain zufolge eröffnen Drucke mehrere Vorteile. „Mit Drucken hebt man sich auf einem Markt ab, der mit digitalem Bildmaterial überschwemmt ist“, berichtet er. „Sie eröffnen ansonsten versperrte Möglichkeiten, beispielsweise Ausstellungen, Wettbewerbe oder die Bewerbung um bestimmte Jobs.

Eine Fotostudentin in einer senffarbenen Jacke betrachtet ein A3-Bild, das mit einem neben ihr auf einem Tisch stehenden Canon imagePROGRAF PRO-300 Drucker ausgedruckt wurde.

Verleihe deinem gedruckten Portfolio eine professionelle Note

Auch mit einem Studenten-Budget kannst du dich mit einem gedruckten Portfolio von der Menge hervorheben und deine fotografischen Fähigkeiten hervorheben.

„Vor allem aber verbessern angehende Fotografen damit ihre fotografische Kompetenz. Ein Beispiel sind teilweise überbelichtete Fotos für eine Studienarbeit, die auf dem Bildschirm gut aussehen, gedruckt aber eindeutig überbelichtet sind.“ Drucke machen solche Fehler sichtbar, die man dann bei zukünftigen Aufnahmen korrigieren kann.

Eine Reihe hochwertiger Drucker von Canon für verschiedene Budgets steht zur Auswahl. Hussain empfiehlt hier drei davon.

Eine Frau in violettem Pullover sitzt auf einer Tischkante und hält einen A2-Druck, den ein Canon imagePROGRAF PRO-1000 Drucker ausgibt.

Für den Druckexperten Hussain bringt ein gedrucktes Portfolio für Studenten unter anderem den enormen Vorteil mit sich, dass man sich damit sofort von allen abhebt, die ihre Bilder rein digital präsentieren. „Das macht einen völlig anderen Eindruck, als nur digitale Bilder zu zeigen, die man in den sozialen Netzwerken veröffentlicht“, berichtet er.

Canon PIXMA iP8750

Der Canon PIXMA iP8750 ist ein A3-Drucker mit einem 6-Farben-System mit farbstoffbasierten Tinten und einzeln austauschbaren Patronen. „Dieses Modell liefert hochwertige Drucke zu einem ansprechenden Preis für den Hausgebrauch“, berichtet Hussain. „Das Gerät funktioniert weitgehend per Plug-and-Play. Es kann mit jeder Software gedruckt werden, die Ergebnisse sind gut.“

Canon PIXMA PRO-200

„Wir sich mehr Kontrolle über die endgültigen Bilder und Funktionen wie Farbmanagement, Papierprofilerstellung und Softproofing wünscht, sollte mit dem Canon PIXMA PRO-200 einen höher eingestuften Drucker wählen“, erläutert Hussain. Auch dieses Modell ist ein kompakter A3-Farbstofftintendrucker, der mit 8 Farben jedoch ein breiteres Farbspektrum bietet. Er ist mit einem 3 Zoll großen LCD-Display ausgestattet und erlaubt es, Drucke mit dem Professional Print & Layout (PPL) Plug-in von Canon für eine optimale Qualität genau abzustimmen.

Canon imagePROGRAF PRO-300

„Ein noch breiteres Farbspektrum bietet der Canon imagePROGRAF PRO-300 mit 10 LUCIA PRO Pigmenttinten. Damit eignet sich dieser Drucker ideal für Kunstdrucke“, erläutert Hussain. „Dieser Drucker verwendet eine Mattschwarztinte und gibt daher außerdem hervorragende Schwarz-Weiß-Drucke aus.“

Canon imagePROGRAF PRO-1000

Für alle, die ein größeres Budget zur Verfügung haben, ist der Canon imagePROGRAF PRO-1000 eine weitere Option. Dieses Modell druckt bis zum Format A2 und ist mit einem langlebigen modernen 12-Farben-Pigmenttintensystem ausgestattet. Auch hier kann PPL genutzt werden.

„Der PRO-1000 ist ultrabedienfreundlich und liefert eine wirklich gute Qualität“, meint Navntoft. „Wer sich diesen Drucker nicht leisten kann, sollte sich mit drei oder vier anderen zusammentun und das Gerät gemeinsam kaufen und nutzen. So steht ein wirklich guter Drucker für hochwertige Drucke für Portfolios und den Verkauf der eigenen Arbeiten zur Verfügung.“

Welche Ausrüstung man für Praktika oder Freelancejobs wählt, richtet sich nach der Art der eigenen Arbeit und dem verfügbaren Budget. Die Empfehlungen oben machen es jedoch leichter, gut informiert die richtige Ausrüstung für Ergebnisse zu wählen, die das eigene Talent unter Beweis stellen und den reibungslosen Start ins Berufsleben erleichtern.

Verfasst von David Clark


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